Potjomkinsche Dörfer: Unterschied zwischen den Versionen
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| − | + | Potemkinsche Dörfer sind vor allem in Böhmen anzutreffen, weshalb man auch oft von ''[[Böhmische Dörfer|böhmischen Dörfern]]'' spricht. Ein berühmtes Beispiel für ein potemkinsches Dorf ist Bayerisch Eisenstein. Das dazugehörige böhmische Dorf steht auf der anderen Seite des Weges in Tschechien. Den Hafen hat ein gewisser Johannes Nepomuk zuschütten lassen und mit Bäumen als effektive Panzersperre bepflanzt. So entstand der Böhmerwald mit den zwei großen Phallussymbolen auf dem Großen Arber zur Verehrung der lokalen Fruchtbarkeitsgöttin. | |
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Aktuelle Version vom 21. Dezember 2015, 21:36 Uhr
Potjomkinsche Dörfer, von jedermann Potemkinsche Dörfer genannt, korrekterweise eigentlich als Patjomkinsche Dörfer auszusprechen, stellen eine spezielle, besonders malerische dörfliche Siedlungsform dar, vergleichbar ungefähr dem Angerdorf, dem Wehrdorf oder dem Pferdehufendorf. Doch im Gegensatz zu diesen ist das Potemkin… Potjomkin… Patjomkin… Потёмкинsche Dorf nur auf zwei vertikalen zweidimensionalen Ebenen links und rechts des Weges zur ausschließlichen Erbauung eines vorbeidefilierenden Hofstaates dargestellt. Im Unterschied zum normalen Dorf verfügt es jedoch statt anstelle des Angers über einen richtigen Hafen. In diesem Hafen liegen meistens Panzerkreuzer und andere Schlachtschiffe, welche wie beim Wehrdorf der Verteidigung bei kriegerischen Auseinandersetzungen dienen.
Potemkinsche Dörfer sind vor allem in Böhmen anzutreffen, weshalb man auch oft von böhmischen Dörfern spricht. Ein berühmtes Beispiel für ein potemkinsches Dorf ist Bayerisch Eisenstein. Das dazugehörige böhmische Dorf steht auf der anderen Seite des Weges in Tschechien. Den Hafen hat ein gewisser Johannes Nepomuk zuschütten lassen und mit Bäumen als effektive Panzersperre bepflanzt. So entstand der Böhmerwald mit den zwei großen Phallussymbolen auf dem Großen Arber zur Verehrung der lokalen Fruchtbarkeitsgöttin.
Siehe vielleicht: Gregor Potjomkin
Siehe besser nicht: Panzerkreuzer Potemkin