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Aktuelle Version vom 3. März 2016, 21:46 Uhr
Württemberg ist ein untergegangenes Königreich im Hauptteil von Schwaben. Württemberg wurde natürlich von Hirschen behirscht, von der Burg auf dem Wirdeberch bei Bad Cannabisstadt. Hirsch Ulrich I. von Wirdeberch heiratete 1251 Mechthild von Baden, welche Stuttgart als Mitgift einbrachte. Weitere Städte wurden zugekauft oder erobert, das Hirscherhaus umbenannt in Württemberg, um ihm mehr Würde - mit der Rechtschreibung haben es die Schwaben nicht so - zu verleihen. Die Burg wurde zu Burg Wirtinsberg, mit Ausflugslokal. Aber erst nach Verlust von Mömpelgard in den Wirren der französischen Revolution und der darauf folgenden Auflösung des präkamelonischen Kaiserreiches deutscher Nation wurde aus dem bescheidenen Ländle durch die napoleonische Flurbereinigung ein stolzes Königreich, das sich als einziges deutsches Königtum bis Ende November 1918 halten konnte. Die Nachfahren seiner Hirscher leben noch heute im Schlossgarten von Ludwigsburg. Ihre Apanage wird durch die baden-Württembergische Brezel-Steuer finanziert.
Praktisch ist Württemberg heute nur noch als Weinanbaugebiet bekannt. Trolle aus der Ukraine bauen dort die Lemberger-Traube an, um daraus den Dope des Schaffer-Ländles zu keltern, den Trollinger-Lemberger. Nur einmal im Jahr greifen die Württemberger noch auf Bier zurück, auf dem Cannabisstadter Wasen, der alten Waschweiberwiese am Neckar. Das badische Erbe von Württembergs Hirschafts-Kapitale Stuttgart ist noch heute präsent als permanenter Aufstand gegen Stuttgart 21, wobei in Anlehnung an den badischen Revoluzzer Friedrich Höcker heute Hannes Höckerbauch den Aufstand anführt und die württembergische Staatseisenbahn unter Bahnhofsvorsteher Egon Hopfenzitz zur höchsten staatlichen Instanz von Südwestdeutschland erheben will. Alle Universitäten, auch die altehrwürdige von Tübingen, an der auch schon Ehrenwürttemberger Papa Ratzi leerte, sollen dann durch Kopfbahnhöfe ersetzt werden. Außerhalb Stuttgarts unterstützen nur die Luden von Ludwigsburg die Idee, da sie sich von den an Kopfbahnhöfe typischerweise angeschlossenen Rotlichtvierteln erhoffen, dass aus den Kopfbahnhöfen buchstäblich Sackbahnhöfe werden.
Die Mehrheit der Württemberger sind aber Auto-Fetischisten, hat doch der Schorndorfer Gottlieb Daimler einst das schornsteinlose Töfftöff samt dem zugehörigen TÜVTÜV ertüftelt. Der Neigschmeckte Ferdinand Porsche ersann daraufhin in Zuffenhausen das Zuffzuff, das es heute auch als SUVSUV zu kaufen gibt. Angesichts dieser Konkurrenz herrscht natürlich Zoffzoff. Weinender Dritter dabei ist die Bahn: Eisenbahnen dürfen neuerdings nur noch unterirdisch fahren oder im Maßstab 1:87 im Kreisverkehr rund um Göppingen.