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Aktuelle Version vom 2. August 2016, 14:04 Uhr
Bambus ist ein beliebtes Fernbusunternehmen.
Im Rahmen der großen Feinstaubhysterie gab die Bundeskanzel im Jahr 2/00-5 eine Studie bei der Kameluni in Auftrag. Zweck war festzustellen, warum die Kamele sich hartnäckig weigerten öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen oder wenigstens Fahrgemeinschaften zu bilden.
Nach wochenlanger Recherche und dem Verbrauch des dafür vorgesehenen Etats von 486.231.547,96 kamelischen Rubeln fanden die Forscher der Kameluni heraus, dass es sich die Kamele einfach nicht leisten konnten die teuren Spartickets der BundesZuSpätKommBahn zu kaufen. Da wollten die Kamele lieber ihr ganzes Geld den Dungwarten von Esso schenken als auf ihre Möbelität zu verzichten.
Eigentlich wäre der Vorgang damit erledigt gewesen, denn das entspricht der Handlungsweise für die die Bundeskanzel bekannt ist: Geld rausschmeißen und Nichtstun. Aber weil durch eine kosmische Interferenz überraschenderweise heuer ein Waljahr ist, hatte die Bundeskanzel Angst vor einer Niederlage gegen die Schwarzwale. Flugs gründete der Suppenminister Kamelent eine Busagentur für Arbeiter und seitdem fährt jeden Tag ein kostenloser Bus von Bärlin über Augsburg nach Münster: der sogenannte BAMBus.
Siehe besser nicht: „Bang Büx“ 1 bis 193