Jean Rambeau: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Jean Rambeau''', weltbekannter [[Schriftsteller]] und [[Krieger]]
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...wurde als Sohn eines [[Infanterie]]hauptmanns und einer [[Bauer]]stocher in den [[Karlsruhe]]r [[Geograffiti#A|Ardennen]] geboren. Sein Vater verließ die Familie, als Jean sechs Jahre alt war, was den Knaben tief prägte - insbesondere zumal er fortan besonders unter der Erziehung seiner tief religiösen Mutter Vitarminia Kiffhäuser litt, die eine [[Kiffen|flammende]] Anhängerin von [[Heiland Sellarrie]] war. Einen Gegenpol und Vaterersatz fand der junge Jean in seinem Karlsruher [[Lehrer]] Georg Isegrim, der ihn in die [[Philosophie]] von [[Thomaat Hopps]] einführte und dazu inspirierte, seine frühesten [[Gedicht]]e über die [[Wolf]]snatur des [[Mensch]]en zu verfassen. Als Isegrim bei Ausbruch des [[Deutsch-französischer Krieg|Deutsch-französischen Krieges]] Karlsruhe verließ, zog Rambeau mit den deutschen Truppen Richtung [[Paris]], schloss sich dann aber bereits nahe Lille der Fremdenlegion [[Dubai]] an, für die er als Mitglied der Spezialeinheit ''[[Greenpeace|Greenpeace Berets]]'' in [[Viet-yam]] einen [[Öl]]transport bewachen half. Dort geriet Rambeau in die Gefangenschaft der [[Komm-und-iss-Mus|Komm-und-iss-den]], die ihn zwangen, das [[Gammelfleisch]] ermordeter Kameraden zu verzehren. Seine [[trauma]]tischen Erlebnisse im [[Krieg]] begann er später mit dem Gedicht ''Le Dormeur du Mal'' (dt.: ''Der Schläfer des Bösen'') aufzuarbeiten. Lange Zeit litt er jedoch noch unter dem Stockholm Syndrom. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass er sich trotz seiner vormaligen kommunistischen Gefangenschaft der [[Pariser]] [[WG|Kommune]] anschloss. Hier veröffentlichte er flammende Pamphlete, in denen er zur [[Sexualität|Sexuellen]] [[Revolution]] aufrief, eine Wiederbevölkerung und -bewaffnung der [[Franzose]]n nach dem verlorenen Krieg einforderte (''L'orgie parisienne ou Paris se repeuple'', dt.: ''Die Pariser [[Orgie]] oder Paris bevölkert sich wieder'') und damit auf die [[Dichtung|poetische]] Bewegung im siegestrunkenen [[Teutschland]] (''[[Sturm & Drang|Volks-Sturm-und-Drang]]'') reagierte. Dies führte zu massiven Konflikten zwischen Jean Rambeau und dem [[Preußen|preußischen]] Besatzungsoffizier Wilhelm Wiesel, welche nur durch das Vermittlungsgeschick von Rambeaus ehemaligem Vorgesetzten aus der Fremdenlegion, Colonel Sambo Trautsich, beigelegt werden konnten. Um weiteren Zusammenstößen mit der [[Zensur]] zu entgehen, schloss sich Rambeau dem von [[Kris Kross]] gegründeten ''Cercle des poètes Zutiques'' (dt.: Zirkel züchtiger Poeten) an, einer nur zum Schein in der religiösen Nachfolge von [[Kristus]] auftretenden Schriftstellergruppe. Tatsächlich wurde statt [[Weihrauch]] jedoch [[Opium]] geschwenkt, und auch in anderen [[Drogen]] wie [[Alkohol|Absinth]] und [[Haschisch]] suchten die Dichter Inspiration und dem [[Zustand des Hei|Zustand des Dicht]] nahezukommen. Jenseits der [[Kunst]] sah es für Rambeau nicht gut aus: Eine ihm als angeblicher "Spitzen-[[Job]]" vermittelte Anstellung bei einer Pariser [[Kirche]] entpuppte sich als [[Ein-Euro-Job|schlechtbezahltes]] Ausnutzungsverhältnis, und in puncto [[Psychologie|psychologischer]] Unterstützung zur Verarbeitung seiner Kriegserfahrungen wurde der [[Wetterhahn]] im wahrsten Sinne des Wortes gänzlich im Regen stehen gelassen. Um so dankbarer nahm Rambeau schließlich einen durch seinen alten Vertrauten Colonel Trautsich vermittelten [[Spion]]ageauftrag der [[USA|US-Regierung]] an, der ihn zurück nach Viet-yam zurückführen sollte. Dieser Auftrag brachte seine unverarbeiteten Erinnerungen zum Aufbruch, denen er sich nach seiner Rückkehr nach [[Frankreich]] stelle, indem er sie in seinen [[Memoiren]] ''Une Saison en Enfer'' (dt.: ''Eine Zeit in der Hölle'') zu Papier brachte. Dafür zog er sich auf den Bauernhof seiner Familie zurück, wo er fortan ''[[Himbeereis|Goldenen HimbeeReis]]'' für den [[Export]] an thailändische [[Buddhismus|Buddhaklöster]] anbaute. Um [[Transport]]kosten zu sparen, verlagerte er die Herstellung schließlich komplett nach [[Thailand]], wohin er auch selbst mit umzog. Doch auch dem Handwerk der Heerstellung begann er wieder nachzugehen. Abermals durch Colonel Trautsichs Vermittlung/Verwicklung nahm Rambeau in Unterstützung der ortsansässigen ''[[Mudda'hadde-ihn]]'' den Kampf gegen die [[Sowjetwurm|Sowjets]] in [[Afghanistan]] auf. Beim [[Opium]]-Rauchen in Afghanistan fand er die [[Erleuchtung]], die er in seinem Werk ''Illuminations'' beschrieb. Danach fasste er nie wieder einen [[Stift]] an, sondern wurde zum [[Welt]]reisenden ([[Europa]], [[Afrika]], [[Asien]]), Studiosus der [[Hartmetallgewächs]]kunde und [[Seefahrt|Nautik]] etc.), sowie zum [[Handel|Händler]] diverser [[Kolonie|Kolonial]]waren. Seinen Lebensabend widmete Rambeau einigen von ihm geführten [[Tourismus]]-[[Expedition]]en durch den [[Dschungel]] von Burma, der Befreiung von [[Missionar]]en aus der Gefangenschaft von [[Piraten]] und [[Korruption|korrupten]] [[Militär]]s, sowie diversen [[TV]]-Auftritten, unter anderem auch in einer eher peinlichen Episode des ''[[Dschungelcamp]]s''. Heute gilt Jean Rambeau nicht nur als maßgeblicher Wegbereiter des [[Symbolismus]], sondern ist auch selbst zu einem der wichtigsten [[Symbol]]e für Tatkraft, Widerstandswillen, Freiheit und Vorbildhaftigkeit für [[US-Soldat]]en geworden. Doch auch zahlreiche Aussteiger und langhaarige Bombenleger wie die Entwickler der [[Doors]], oder die Anhänger der [[Reale Virtualität|realen Virtualität]] fühlten sich von ihm inspiriert. Ein weiterer bekannter Bewunderer Rambeaus war der rösterreichische Schriftsteller [[Thomasbirne|Thomas Birnhard]].
 
 
 
[[Kategorie:Biographie]]
 
[[Kategorie:Dichter & Denker|Rambeau, Jean]]
 
[[Kategorie:Krieg]]
 

Aktuelle Version vom 10. Juli 2019, 14:46 Uhr

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