Rudeshime: Unterschied zwischen den Versionen

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(neues Kapitel Hymnen der Besatzungsmächte von Rudeshime)
 
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== Beschreibung ==
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[[Bild:Siehe_auch.png]]&nbsp;''Glaube '''auf gar keinen Fall''', außer du möchtest [[IHNEN]] zum Opfer fallen'':&nbsp;[[wikipedia:de:Deshima|das wirre Zeugs aus der Lügopedia.]]<br>
 
 
 
[http://fishfly1982.spaces.live.com/blog/cns!BE73BA0F83EA6B24!2055.entry Rudeshime] ist eine bedeutende und zweitgrößte japandische Kolonie am Rhein. Von der größten unterscheidet sich Rudeshime dadurch, dass eine hohe Kolonistenfluktuation herrscht. Im Schnitt bleiben die Siedler nur einige [[Minute]]n, eigentlich nur um ein einziges [[Foto]] zu grafieren oder, bei etwas längerem Aufenthalt, eine Mahlzeit einzunehmen. Warum diese Kolonie sich trotzdem halten kann, liegt an der hohen Bevölkerungsdichte im japandischen Mutterland. Jeder Japander muss für eine gewisse [[Zeit]] in die weite [[Welt]] hinaus um den Daheimbleibenden etwas [[Platz]] zu gewähren.
 
 
 
== Entstehung ==
 
[[Bild:rudeshime.jpg|thumb|Speerspitzenhandel von Japandrien nach Rudeshime]]
 
Schon seit die [[Zipangu|Japander]] überseetaugliche Schiffe besitzen, kommen sie von der Mündung den Rhein heraufgesegelt. Das erste Mal versuchte ein weißer [[Wal]] einem japandischen Walfänger zu entkommen und suchte [[Rettungsdienst|Rettung]] in einem Fluss. Doch die Hartnäckigkeit der Seeleute ließ dem weißen Wal keine Chance und bei einem imposanten Felsen musste er sein [[Leben]] lassen und wurde an Land zu Tran verkocht. Nun war das Schiff aber derart überladen, dass eine Anzahl Japander dort bleiben musste und der [[Rest]] brachte den kostbaren Waltran nach Japandrien. Bei den nachfolgenden Handelsreisen wurden die Siedler wieder aufgepickt und eine andere Gruppe, diesmal Kaufleute, blieben dort.
 
 
 
Diese Art von Handelsreisen wurde Speerspitzenhandel genannt, da die Schiffe von Japandrien schräg nach links unten segelten, dann die Richtung am sogenannten Kap der Guten [[Salamifechten|Saumurai]] nach schräg links oben änderten und nach sieben weiteren Wochen nach rechts wendeten. So erreichten sie sicher den neu entdeckten Fluss und die Kolonie Rudeshime. Der Reiseweg hat, wie schon erwähnt, die Form einer Speerspitze.
 
 
 
== Tochterkolonien ==
 
Als die Japander mit kleineren, vor Ort gebauten Booten in das Landesinnere von [[Deutschland|Doitsu-Go]] vordrangen, gründeten sie an geeigneten Stellen neue Kolonien.
 
 
 
Damit sich die Mini-Japander diese auch merken können, hat das tennoliche Schulministerium für den Geo-Hakushaku-Ie-Unterricht (stark japandisierter GeoGrafie-Unterricht; Erklärung [http://de.wikipedia.org/wiki/Kazoku hier]), simple {{merkelsatz|Merukelu-Sätze}} geschaffen:
 
 
 
{{merkelsatz|Kommt Nihon-Jin nach Doitsu-Go lernt er erst Doitsu im Düsseldorfer  [http://www.Eko-Haus.de Haus „Eko“]}}<br>
 
{{merkelsatz|Es wohnt im Schloß zu Heideliberugu ein winzig kleiner Japan-Zwerg [http://de.wikipedia.org/wiki/Perkeo].}}<br>
 
{{merkelsatz|[http://www.reluctantm.com/photos/Japan/photos/photo140.html Tenshudo] pfotografieren am Kölner Dom, dort nennt man ihn den Japan-Gnom.}}<br>
 
{{merkelsatz|Japander kauft für Kurissu-Mass'''u''' Weihnachtsschmuck in Rothenburug'''u''' [http://www.weihnachtsdorf.de]}}<br>
 
{{merkelsatz|Nicht nur bekannt aus ''Anime'' das friedliche ''Rudeshime''.}}<br>
 
{{merkelsatz|Das Schloß von [[Schloss Neuschwachsinn|Noyo-Schwanenstein]] - in Doitsu-Go das schönste sein!}}<br>
 
{{merkelsatz|In Bonn das Haus von Beethoven auf Denglish tun’s Japander loven.}}<br>
 
{{merkelsatz|Japander sehen lustig aus beim Bii-ru trinken im Hofbräuhaus}}<br>
 
{{merkelsatz|...und ist dort von dem Bii-ru kein Rest geht man zum Okutoburu-Fesutu.  }}<br>
 
 
 
== Ende der ersten Siedlungsepoche und Neubeginn ==
 
[[Bild:Niederwald.jpg|thumb|Hier das „Doitsu-Bushido-Furanguse-Memorial“, welches neben dem Walfelsen die meistfotografierte Sehenswürdigkeit von Rudeshime ist.]]
 
Nach etwa 200 Jahren friedlicher Koexistenz der Japander mit den „Doitsu-Jin“ kam es zu Reibereien um Fluss, Grenzen und Boden zwischen den Doitsu und den [[Frankreich|Furanguse]] (sprich: Frangsäh, Japander schreiben ein „U“ sprechen es aber nicht aus!) unter ihrem Anführer [[Napoleon Kameloparte|Napolinoleum]]. Da mussten die Japander ihre Kolonie aufgeben, denn das Gebiet am Fluss beherrschten nun die Furanguse. Erst als diese von den Doitsu vernichtend geschlagen wurden, konnte Rudeshime zu neuer Blüte gelangen. Einen unbedeutenden Einschnitt stellten die beiden [[Wurstkrieg|Wurstkriege]] dar, in deren Folge die Furanguse kurzzeitig wieder den Fluss beherrschten. Am Ende des 2. Wurstkrieges war die Brücke von Rudeshime stark von Japandern und Amerikanern umkämpft, was nun dazu führte, dass dort amerikanische [[Tourist]]en auf Veteranentour genauso zahlreich vertreten sind wie japandische Siedler.
 
 
 
== Flexible Anpassung ==
 
 
 
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Rudeshimes Einwohner singen mit possierlichem Akzent zur Begrüssung der jeweiligen Besatzungsmacht die entsprechende Nationalhymne. Das hat jeden noch so [[wikipedia:de:Kinderzeche|grimmigen Feldherrn]] besänftigt und Rudeshime vor Zerstörung bewahrt.
 
 
 
1.Furanguse<br>
 
2.Doitsu<br>
 
3.Guretu Buritannu<br>
 
4.Ameru-Kannu<br>
 
 
 
Soldaten aus Guretu Buritanu waren nach dem 1. Wurstkrieg zusammen mit den Furanguse dort.
 
== Zukunftsaussichten ==
 
Zur Zeit könnte nichts die [[friedlich]]e Existenz Rudeshimes gefährden, wäre da nicht die geringe [[Missgeburt|Geburtenrate]] Japandriens. Sollte der [[Bevölkerungsexplosion|Bevölkerungsdruck]] sich legen, bliebe  der Kolonistenstrom aus. Wir können nur hoffen, das dieser idyllische [[Ort]] eine sichere [[Zukunft]] erhält.
 
 
 
[[Kategorie:Geographie]]
 
[[Kategorie:Geschichte]]
 
[[Kategorie:Japan]]
 

Aktuelle Version vom 21. August 2021, 19:21 Uhr

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