Wegweiser: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 2. Oktober 2005, 09:46 Uhr
Als Wegweiser bezeichnet man den Typ, der vor dem Eingang eines Gebäude steht und nur Kamele mit besonders grossen Höckern reinlässt. Er ist meist gut gelaunt und immer für einen kleinen Boxkampf zu haben. Nur wenn jemand gar keine Höcker hat kann er sehr abweisend sein.
Der Begriff Wegweiser gilt heute als politisch korrekt, im Gegensatz zu Wegweißer. Der Beruf wurde lange Zeit nur noch von normalen Wachen erledigt und erst kürzlich wiederentdeckt.
Geschichte
Zur Zeit als die Wegweiser noch mit Schild und Speer herumstanden, war die Welt noch in Ordnung. Man hat diese Leute respektiert, im eigenen Interesse. Aber irgendwann wurden ihnen die Speere verboten. Weil, jemand könnte sich daran verletzen. Darauf standen sie einfach nur noch da, in ihrem Kostüm, mit einem läppischen Schild in der Hand.
Touristen kamen plötzlich auf die Idee, sie nach dem Weg zu fragen. Das hat die Wegweiser derart genervt, dass sie begannen, ihre Schilder zu beschriften. Mit Dingen wie "Hier lang", oder "Rom 12 km" hat es begonnen. Doch sie hatten nicht damit gerechnet, dass viele Touristen gar nicht lesen können. In solchen Fällen wurde der nette Hinweis dem Fragenden direkt in den Schädel gerammt. So kam es, dass ihnen auch die Schilder verboten wurden.
Es blieb nur noch die lustige Kleidung übrig. Aber das Mass war voll: "Zuerst die Speere, dann die Schilder, was kommt wohl als nächstes?!" dachten sie, und gaben den Beruf auf. Aber ihre Schilder wollten sie nicht weggeben. Sie gründeten ihr eigenes Dorf, wo sie noch heute als Schildbürger bekannt sind.