Stabweitsprung: Unterschied zwischen den Versionen

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Der Stabweitsprung wurde ursprünglich von den wilden Kamelen der Urzeit eingeführt, um Gewässer zu überwinden. Dabei wurden bis zu 5 Meter hohe Bambusstangen abgekaut und als Sprungstab verwendet. Diese Technik wurde später durch das sogenannte Bambus-Katapult verbessert und schließlich im letzten Jahrfünfzig durch das Bambusfloß revolutioniert. Die Nachteile des Bambus-Katapults waren jedoch, dass stets ein Kamel das Seil für das fliegende Kamel durchtrennen musste, damit dieses das Gewässer mithilfe des Katapults überqueren konnte. Das letzte Kamel konnte dann den Kameramelen nur noch mit Stabweitsprung folgen, dieser Akt ging aufgrund der Größe des jeweiligen Gewässers jedoch oft schief. Schätzungsweise 11-152 Kamele starben allein im letzten Jahrzwanzig durch diesen Vorgang.
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Der Stabweitsprung wurde ursprünglich von den wilden Kamelen der [[Urzeit]] eingeführt, um [[:Kategorie:Gewässer|Gewässer]] zu überwinden. Dabei wurden bis zu 5 Meter hohe [[Bambus]]stangen abgekaut und als Sprungstab verwendet. Diese Technik wurde später durch das sogenannte Bambus-Katapult verbessert und schließlich im letzten Jahrfünfzig durch das Bambusfloß revolutioniert. Die Nachteile des Bambus-Katapults waren jedoch, dass stets ein Kamel das [[Seil]] für das fliegende Kamel durchtrennen musste, damit dieses das Gewässer mithilfe des Katapults überqueren konnte. Das letzte Kamel konnte dann den Kameramelen nur noch mit Stabweitsprung folgen, dieser Akt ging aufgrund der Größe des jeweiligen Gewässers jedoch oft schief. Schätzungsweise 11-152 Kamele starben allein im letzten Jahrzwanzig durch diesen [[Vorgang]].
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Version vom 9. Februar 2006, 01:28 Uhr

Der Stabweitsprung wurde ursprünglich von den wilden Kamelen der Urzeit eingeführt, um Gewässer zu überwinden. Dabei wurden bis zu 5 Meter hohe Bambusstangen abgekaut und als Sprungstab verwendet. Diese Technik wurde später durch das sogenannte Bambus-Katapult verbessert und schließlich im letzten Jahrfünfzig durch das Bambusfloß revolutioniert. Die Nachteile des Bambus-Katapults waren jedoch, dass stets ein Kamel das Seil für das fliegende Kamel durchtrennen musste, damit dieses das Gewässer mithilfe des Katapults überqueren konnte. Das letzte Kamel konnte dann den Kameramelen nur noch mit Stabweitsprung folgen, dieser Akt ging aufgrund der Größe des jeweiligen Gewässers jedoch oft schief. Schätzungsweise 11-152 Kamele starben allein im letzten Jahrzwanzig durch diesen Vorgang.