Kumdo: Unterschied zwischen den Versionen
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Aktuelle Version vom 10. Dezember 2015, 23:35 Uhr
Kumdo ist die österreichische Form des Kendos. Anfang der 1970er Jahre wurde es durch das Abhören der deutschen Management-Seminar-Sendung Kendo für Kameraden entwickelt. Da die Österreicher immer überrascht von dem pünktlichen Beginn der Sendungen waren, riefen diejenigen, welche die typische Anfangsfanfare (Wagner oder so) der Sendung als Erstes hörten: "Kum do, isch glaub, dis fängt un!" und später nur noch "Kum-do!".
Um 1955 brachten österreichische Kumdoanhänger als UNO-Soldaten diese Seminarform nach Sündkoreander und begründeten das koreandische Kumdo, das die Koreander noch heute für Salamifechten halten (die Zeitdifferenz zwischen den 1970ern und 1955 erklärt sich durch die Zeitverschiebung zwischen Europa und Ostasien, die, bedingt durch die geringe Kamelreisegeschwindigkeit (KRG), -13 Jahre beträgt).
Weblinks[<small>bearbeiten</small>]
Bedingt durch die Zensur der österreichischen und koreandischen Wirtschaftsbehörden und die Mithilfe der koreandischen Suchmaschine elgoog.ko gibt es leider keine Weblinks dazu.
Literatur[<small>bearbeiten</small>]
Weder Österreich noch Koreander haben ein Schriftsystem entwickelt, das Bücher zur Übermittlung von Informationen möglich machen würde; schade, spart aber viel Geld für Bücher und Regale.
Hat gar nichts zu tun mit: Ninten-Do oder Salamifechten