Robert Hut: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Robert Hut''', geb. zu DDR-Zeiten irgendwo in [[Deutschland]], ist ein nach [[England]] ausgewanderter Möchtegernnationalspieler aus Deutschland.
Keinerlei Bezug zur Kamelopedia? Was kann das mit Kamelen zu tun haben?<br>Wer also unbedingt was über Robert Huth erfahren will,<br>der kann über Google und Wikipedia eine Menge dazu funden! [[Kamel:WiKa|WiKa]] 23:44, 23. Feb 2007 (CET)
 
  
Robert Huth (geb: zu DDR-Zeiten) irgendwo in Deutschland ist ein nach England ausgewanderter Möchtegernnationalspieler aus Deutschland
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==Kindheit & Jugend==
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Die Einbildung, er könne [[Fußball]] spielen, wurde ihm in die [[Wiege]] gelegt. Deswegen trampelt er schon als [[Kind]] über die Ostberliner Fußballplätze und ignorierte schon in der Jugend die warnenden Worte der Verantwortlichen, das Fußballspielen bitte sein zu lassen und sich stattdessen seinem größeren Talent, dem Seniorenkegeln, zu widmen. Er gewann nämlich schon als 10jähriger im [[Altersheim]] von Berlin-Kronau ein Turnier gegen die 90jährige Konkurrenz, obwohl diese schon deutlich mehr Erfahrung aufweisen konnte als er. Als 16jähriger wurde er wegen mehrerer Drogendelikte und Fahrens ohne Führerschein im stark alkoholisiertem [[Zustand]] als Minderjähriger ohne Kraftfahrzeugsführerschein bundesweit von den Behörden gesucht. Zuvor war er bereits 2 Monate wegen chronischer Talentlosigkeit unter Quarantäne gestellt worden.
  
Die Einbildung, er könne fußballspielen wurde ihn schon in die Wiege gelegt. Deswegen trampelt er schon zu Kindertagen über die Ostberliner Fußballplätze und ignorierte schon in der Jugend die warnenden Worte der Verantwortlichen, das Fußballspielen bitte sein zu lassen und sich stattdessen seinem größeren Talent dem Seniorenkegeln zu widmen. Er gewann nämlich schon als 10jähriger im Altersheim von Berlin-Kronau ein Turnier gegen die 90jährige Konkurenz, die schon deutlich mehr Erfahrung aufweisen konnte als er. Als 16jähriger wurde er wegen mehrerer Drogendelikte und Fahrens ohne Führerscheins im stark alkoholisiertem Zustand als minderjähriger ohne Kraftfahrzeugsführerschein bundesweit von den Behörden gesucht. Zuvor saß er schon 2 Monate wegen chronischer Talentlosigkeit in der Quarantäne. Er entschloss sich deshalb per Schlauchboot über Rhein und Ärmelkanal ins englische Exil zu gehen. Außerdem war er von der Wahnvorstellung geplagt, dass sein nicht vorhandenes fußballerisches Können hier akzeptiert werden würde. Dennoch schafte er es aufgrund von Bestechung (sein Opa war Schlachter und spendierte dem Trainer a weng gehechseltes, a schwanshaxn und a gigerla) zum FC Chelsky. Dieser Verein, der übringens vom russischen Ölscheich Abromovitschkitowsky mit ein paar kommustischen Pfennigen aus dem Ostblock unterstützt wird war nun sein erster Arbeitgeber im Profifußball. Wie zu erwarten war spielte er dort ähnlich erfolglos, wie ein Kegelturnier gegen gleichältrige ausgegangen wäre und kam zu kaum einen Einsatz beim FC Chelsky. Doch 2006 kam es zu einem Wendepunkt in der glorreichen Karriere Robert Huts: Zuerst lies er sich ein trendy Tattoo auf den Arm sticken (es wird vermutet, dass es sich in Wirklichkeit nur um ein Aufklebetattoo aus dem Micky Maus Magazin handelt) um über fehlende Muskelmasse hinwegzutäuschen. Dieses Tattoo stellt symbolisch den Verlauf der Karriere Huths dar: Es geht immer weiter runter als es eh schon ist, bis es zum entgültigen Absturz kommt. Doch die totale Wende in Huths Karriere ereignete sich Anfang letzten Jahres: Es geschah bei Nacht und Nebel als Huth nach ein paar Guiness aus seinem englischen Hotelzimmer den damaligen Bundestrainer Jörg "Klansi" Klansmann anraf und mit dem Unfassbaren drohte: Wenn er nicht für die Weltmeisterschaft nominiert werden würde, würde Huth wieder nach Deutschland zurückkehren und dort seine chronische Untalentiertheit unter der Jugend verbreiten. Klansmann blieb keine Wahl als auf seine Forderung einzugehen. Natürlich blieb auch im deutschen Nationalteam der Erfolg aus und natürlich hatte Huth ganz und gar und wirklich überhaupt gar keinen Anteil am 3. Platz des Nationalteams. So meinten auch seine Kollegen von der Nationalmanschaft, Mikael Bellag, Thorben Frink und Vratislav Krose, dass Huth ein absolut untalentierter und auf dem Platz zu nichts zu gebrauchender Möchtegern-Abwehrchef ist.  
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==Karriere beim FC Chelsky==
Zur Zeit hat sich Huth wieder nach England abgesetzt um nicht direkt dem Hohn der deutschen Bevölkerung ausgesetzt zu sein. Der Trainer des FC Chelski, Josef Moräniho hat mitlerweile des gehechselte, die schwanshaxn und des gigerla aufgegessen und deswegen wurde Huths Vertrag bei Chelski nicht verlängert.  
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Er entschloss sich deshalb per Schlauchboot über Rhein und Ärmelkanal ins englische Exil zu gehen. Außerdem war er von der Wahnvorstellung geplagt, dass sein nicht vorhandenes fußballerisches Können hier akzeptiert werden würde. Dennoch schafte er es aufgrund von Bestechung (sein [[Opa]] war Schlachter und spendierte dem Trainer a weng Gehechseltes, a Schwanshaxn und a Gigerla) zum FC Chelsky. Dieser Verein, der übringens vom russischen Ölscheich Abromovitschkitowsky mit ein paar kommustischen Pfennigen aus dem Ostblock unterstützt wird, war sein erster Arbeitgeber im Profifußball. Wie zu erwarten war, spielte er dort ähnlich erfolglos, wie er bei einem Kegelturnier gegen Gleichaltrige gespielt hätte, und wurde kaum eingesetzt. Doch [[2006]] kam es zu einem Wendepunkt in der glorreichen Karriere Robert Huts: Zuerst lies er sich ein trendy [[Tattoo]] auf den Arm tätowieren (es wird vermutet, dass es sich in Wirklichkeit nur um ein Aufklebetattoo aus dem Micky Maus-Magazin handelt), um über fehlende Muskelmasse hinwegzutäuschen. Dieses Tattoo stellt symbolisch den Verlauf der Karriere Huts dar: Es geht immer weiter runter als es eh schon ist, bis es zum endgültigen Absturz kommt.
Er steht jetzt bei einem englischen Provinzclub unter Vertrag (Bestechung: Huths Tante ist bei der Müllabfuhr und holt deshalb den Müll beim Trainingsgelände ein paar mal kostenlos ab. Anmerkung: Sie sollte Robert am besten gleich mitnehmen) und denkt ernsthaft, dass er dort noch seine Chance bekommen wird.
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==WM 2006==
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Doch die totale Wende in Huts Karriere ereignete sich Anfang letzten Jahres: Es geschah bei [[Nacht]] und [[Nebel]], als Hut nach ein paar Guiness aus seinem englischen Hotelzimmer den damaligen Bundestrainer Jörg "Klansi" Klansmann anraf und mit dem Unfassbaren drohte: Wenn er nicht für die Waldmeisterschaft nominiert werden würde, würde Huth wieder nach Deutschland zurückkehren und dort seine chronische Untalentiertheit unter der Jugend verbreiten. Klansmann blieb keine Wahl als auf seine Forderung einzugehen. Natürlich blieb auch im deutschen Nationalteam der [[Erfolg]] aus und natürlich hatte Hut ganz und gar und wirklich überhaupt gar keinen Anteil am 3. Platz des Nationalteams. So meinten auch seine Kollegen von der Nationalmanschaft, [[Mischkamel Ballab]], Thorben Frink und Vratislav Krose, dass Hut ein absolut untalentierter und auf dem Platz zu nichts zu gebrauchender Möchtegern-Abwehrchef ist.
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==Aktuell==
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Zur Zeit hat sich Hut wieder nach England abgesetzt, um nicht direkt dem Hohn der deutschen Bevölkerung ausgesetzt zu sein. Der Trainer des FC Chelsky, Josef Moräniho, hat mittlerweile des Gehechselte, die Schwanshaxn und des Gigerla aufgegessen und deswegen wurde Huts Vertrag nicht verlängert. Er steht jetzt bei einem englischen Provinzclub unter Vertrag (Bestechung: Huts Tante ist bei der Müllabfuhr und holt deshalb den [[Müll]] beim Trainingsgelände ein paar Mal kostenlos ab. [[Angela Topffrisur-Kamerkel|Anmerkelung]]: Sie sollte Robert am besten gleich mitnehmen) und meint [[Ernst Haft|ernsthaft]], dass er dort noch seine [[Chance]] bekommen wird.
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{{sw}} [http://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Huth bevor der Mann sein "H" verlor]
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[[Kategorie:Berlin|Hut]]
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[[Kategorie:Sport|Hut, Robert]]
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[[Kategorie:Sportler|Hut, Robert]]

Aktuelle Version vom 28. März 2013, 23:05 Uhr

Robert Hut, geb. zu DDR-Zeiten irgendwo in Deutschland, ist ein nach England ausgewanderter Möchtegernnationalspieler aus Deutschland.

Kindheit & Jugend[<small>bearbeiten</small>]

Die Einbildung, er könne Fußball spielen, wurde ihm in die Wiege gelegt. Deswegen trampelt er schon als Kind über die Ostberliner Fußballplätze und ignorierte schon in der Jugend die warnenden Worte der Verantwortlichen, das Fußballspielen bitte sein zu lassen und sich stattdessen seinem größeren Talent, dem Seniorenkegeln, zu widmen. Er gewann nämlich schon als 10jähriger im Altersheim von Berlin-Kronau ein Turnier gegen die 90jährige Konkurrenz, obwohl diese schon deutlich mehr Erfahrung aufweisen konnte als er. Als 16jähriger wurde er wegen mehrerer Drogendelikte und Fahrens ohne Führerschein im stark alkoholisiertem Zustand als Minderjähriger ohne Kraftfahrzeugsführerschein bundesweit von den Behörden gesucht. Zuvor war er bereits 2 Monate wegen chronischer Talentlosigkeit unter Quarantäne gestellt worden.

Karriere beim FC Chelsky[<small>bearbeiten</small>]

Er entschloss sich deshalb per Schlauchboot über Rhein und Ärmelkanal ins englische Exil zu gehen. Außerdem war er von der Wahnvorstellung geplagt, dass sein nicht vorhandenes fußballerisches Können hier akzeptiert werden würde. Dennoch schafte er es aufgrund von Bestechung (sein Opa war Schlachter und spendierte dem Trainer a weng Gehechseltes, a Schwanshaxn und a Gigerla) zum FC Chelsky. Dieser Verein, der übringens vom russischen Ölscheich Abromovitschkitowsky mit ein paar kommustischen Pfennigen aus dem Ostblock unterstützt wird, war sein erster Arbeitgeber im Profifußball. Wie zu erwarten war, spielte er dort ähnlich erfolglos, wie er bei einem Kegelturnier gegen Gleichaltrige gespielt hätte, und wurde kaum eingesetzt. Doch 2006 kam es zu einem Wendepunkt in der glorreichen Karriere Robert Huts: Zuerst lies er sich ein trendy Tattoo auf den Arm tätowieren (es wird vermutet, dass es sich in Wirklichkeit nur um ein Aufklebetattoo aus dem Micky Maus-Magazin handelt), um über fehlende Muskelmasse hinwegzutäuschen. Dieses Tattoo stellt symbolisch den Verlauf der Karriere Huts dar: Es geht immer weiter runter als es eh schon ist, bis es zum endgültigen Absturz kommt.

WM 2006[<small>bearbeiten</small>]

Doch die totale Wende in Huts Karriere ereignete sich Anfang letzten Jahres: Es geschah bei Nacht und Nebel, als Hut nach ein paar Guiness aus seinem englischen Hotelzimmer den damaligen Bundestrainer Jörg "Klansi" Klansmann anraf und mit dem Unfassbaren drohte: Wenn er nicht für die Waldmeisterschaft nominiert werden würde, würde Huth wieder nach Deutschland zurückkehren und dort seine chronische Untalentiertheit unter der Jugend verbreiten. Klansmann blieb keine Wahl als auf seine Forderung einzugehen. Natürlich blieb auch im deutschen Nationalteam der Erfolg aus und natürlich hatte Hut ganz und gar und wirklich überhaupt gar keinen Anteil am 3. Platz des Nationalteams. So meinten auch seine Kollegen von der Nationalmanschaft, Mischkamel Ballab, Thorben Frink und Vratislav Krose, dass Hut ein absolut untalentierter und auf dem Platz zu nichts zu gebrauchender Möchtegern-Abwehrchef ist.

Aktuell[<small>bearbeiten</small>]

Zur Zeit hat sich Hut wieder nach England abgesetzt, um nicht direkt dem Hohn der deutschen Bevölkerung ausgesetzt zu sein. Der Trainer des FC Chelsky, Josef Moräniho, hat mittlerweile des Gehechselte, die Schwanshaxn und des Gigerla aufgegessen und deswegen wurde Huts Vertrag nicht verlängert. Er steht jetzt bei einem englischen Provinzclub unter Vertrag (Bestechung: Huts Tante ist bei der Müllabfuhr und holt deshalb den Müll beim Trainingsgelände ein paar Mal kostenlos ab. Anmerkelung: Sie sollte Robert am besten gleich mitnehmen) und meint ernsthaft, dass er dort noch seine Chance bekommen wird.

Siehe auch.png Schau mal in die Wahnsinnig Weite Wüste:  bevor der Mann sein "H" verlor

YogiLöw.png
Balla- Balla- Balltreter
YogiLöw.png

wiki:Robert Huth