Klavierhöcker: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Bild:klavierhoecker.png|thumb|Die Klavierhöcker (rot) sind sehr gut zu erkennen]]
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''Klavierhöcker'' sind eine Erfindung des berühmten Klavierbauers [[Camel Brechstein]] (1826 - 1900), um dem Pianisten den größtmöglichen Sitzkomfort zu bieten. Hierbei sind vor allem die ergonomischen und psychologischen Vorteile des Klavierhöckers zu nennen.
 
 
 
In erster Linie sitzt der Pianist bequem zwischen den [[Höckern]] (im nebenstehenden [[Pfotografie|Pfoto]] zum Zwecke der besseren Erkennbarkeit ROT eingefärbt), dies birgt den Vorteil einer angenehm weichen Sitzposition, da die [[Fett|Fettgewebe]]  schön weich und natürlich auch [[warm]] sind.
 
Durch Drehen an den [[Brustwarze|Brustwarzen]] (hier korrekt abgebildet nach oben zeigend) kann er sich seine Sitzposition individuell einstellen - Temperatur und Weichheitsgrad sind [[computer]]gesteuert und werden vollautomatisch den Gegebenheiten vor [[Ort]] angepasst.
 
 
 
Der ''Klavierhöcker'' ist auch ein [[bösonders]] gutes Mittel gegen [[Lampenfieber]]. Beim Auftritt kann der Pianist sie streicheln, das beruhigt schon sehr. Wenn er einmal im [[Konzert]] rauskommt und nicht mehr weiß, wie das Lied weitergeht, kann er sich auch an ihnen reiben - aber nur, wenn grad keiner guckt. Dann wird das immer sofort besser.
 
 
 
Schon [[Camel Phillipp Emanuel Bach]] spielte am liebsten auf Klavierhöckern - es steht heute im Museum in [[Hamburg]]. Der [[Höcker]] von [[Camel Czerny]] ist [[weg]].
 
 
 
[[Kategorie:Musikinstrument]]
 

Aktuelle Version vom 4. März 2018, 14:59 Uhr

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