Generaldirektor der Bundeswehr: Unterschied zwischen den Versionen

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Der '''Generaldirektor der Bundeswehr''' ist der oberste [[Feld]]herr in Deut[[schland]]. Früher hieß dieser [[Post]]en mal Marschall oder Armeegeneral, aber das geht heute nicht mehr (denn nur wo Armee dransteht ist auch Armee drin: [[Feuerwehr]], [[Deich]]wehr, [[Bundeswehr]],… das hat alles mit Armee nich richtich zu tun) und deswegen wird der Name immer mit eher [[Theater|bühnentechnischer]] Wortwahl leicht verschämt umschrieben (etwa '''Generalinspizient''' oder so). Andere nennen ihn einfach nur Chef vom bewaffneten Technischen Hilfswerk (bTHW). Zu erkennen ist er in [[Uniform]], dass er auf seinen Schultern je [[4]] <span style="border-bottom: 1px dotted;" title="für Journalisten, die nicht zählen können, das sieht etwa so aus: «••••">(in Worten: vier)</span> goldbronzene Sterne mit ein wenig stilisiertem Eichenlaub trägt.
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Nu denke mal nicht, dass der oberste Feldherr in Deutschland vielleicht irgendwas zu sagen hätte. (Doch höchstens wenn er im Landwirtschaftsministerium sitzen würde…). Wie schon ein gewisser [[Karl Marx|Doktor Murks]] schrieb: „Krieg ist die Fortsetzung von Politik mit anderen Mitteln“. Das wurde auch in Deut[[schland]] umgesetzt, hier nennt man es allerdungs „[[Affe|Primat]] der Politik“ <small>(''frei übersetzt:'' Politik sei was für Affen!)</small>
 
 
 
Dem General vor die Nase gesetzt wird immer ein politisch bestimmender Minister. Deren Fachkompetenz variieret gewaltig. Von Nichtskönnern, die [[Balkan]] mit ihrem [[Hotel]]pool auf [[Mallorca]] verwechsen (daher kommt auch die Umschreibung von: ''„der schwimmt“'' für jemanden, der fachlich keine Ahnung hat und trotzdem was sagt) bis hin zu einem genialen Geo[[graf]]en, welcher den Hindukusch als Verteidigungshügel an der B&nbsp;308 angesehen, und da ist es gefährlich, dieweil die B&nbsp;308 so viele Kurven hat. Er muss es als Motoradfahrer schließlich wissen. (siehe [[Bild]])
 
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</div>Zu Bad Hindukusch geht die B&nbsp;308 hindelang!</div></div>
 
Da sich der Sitz der Generaldirektoren der Bundeswehr nicht auf dem Felde, sondern in einer Stadt befindet, haben die Minister mehr zu sagen, als der General. Das tun sie dann auch mit Vorliebe, vor allem, wenn Mikrofone und [[Kamera]]s auf sie gerichtet sind. Meist sagen sie das, was der Generaldirektor ihnen emp[[fehlen]] tut (von wegens der Fachkompetenz). Und wenn ihnen das nicht passt, was der General empfiehlt, dann suchen sie sich halt einen neuen.
 
 
 
Früher hat die Bundeswehr auch in der [[Heimat]] vor allem bei Hochwasserkatastrophen große Leistungen vollbracht (der damals kommandierende General hörte auch gern auf den Namen „Deichgraf“). Nur hatte er sich leider fachlich mit seinem Minister in der Wolle (zur Erinnerung: das war der aus dem Swimmingpool) und wurde gefeuert. Dass der Minister kurze Zeit drauf wegen notorischer Dummheit ebenfalls [[zurücktreten]] musste, spielte keine Rolle mehr im Leben des „Deichgrafen“.
 
 
 
Durch die geografischen Wirren seines Nachfolgers sind die Bundeswehrsoldaten aber nun in einer sehr unwirtlichen Gegend angekommen, bei der man, wenn man [[Brunnen]] bohrt, manchmal auch das Glück hat und Wasser findet. Aber um Dämme und Deiche zu bauen, reicht's einfach nicht. Sogar der Bau eines Feuerlöschteiches scheiterte&nbsp;&ndash;&nbsp;hier aber an bürokratischen Hindernissen, denn der naheliegende Name „Bad Kunduz“ klang doch zu freizeitbetont. Das geht nun wirklich nicht. Denn man ist ja da, um gegen [[Taliban]] zu kämpfen und nicht zum Badeurlaub!
 
 
 
Oh [[Gott]]! ''Kämpfen?'' Was ist denn das!? So richtig so mit Schießen und so? '''Nein!''' Das geht ja nun nicht. Die Taliban haben ja gar keine Uniform an! Es sind formal also alles [[Zivilist]]en. Und tote Zivilisten sehen in der [[Zeitung]] blöd aus. Dann macht man also das, was man gelernt hat: Man wartet, bis reguläre [[Truppe]]n kommen, zum Beispiel [[Amerikaner]]. Wenn die nicht von alleine kommen, muss man sie eben rufen. Dann bomben die Amerikaner alles kaputt und schuld sind die, die sie gerufen haben.
 
 
 
{{Merkelsatz|Man muss das Läben äben nähmen, wie das Läben äben ist.}} ''(…wenn man denn dann noch läbt!)''
 
 
 
[[Datei:Grünes Schaf.jpg|thumb|270px|Das „Schwarze Schaf“ trägt hier ein Grünes Barett. Das Bild zeigt auch schön die Personalverhältnisse: auf '''einen Kämpfer''' (grünes Barett) kommen 20&nbsp;Nachschubsoldaten (rote Barette)]]
 
Man darf man das ganze Dilemma auch gar nicht [[Krieg]] nennen, dieweil
 
# formal kein staatlich organisierter, uniformierter Gegner vorhanden; und
 
# weil man in einem Krieg keine „Friedenszusatzausstattung“ der Uniform tragen darf.
 
 
 
Keine Friedenszusatzausstattung tragen dürfen? Wie soll man denn dann einen Grenadier vom Fallschirmjäger unterscheiden? Friedenszusatzausstattung ist zum Beispiel die hübsch bunte Kopfbedeckung (Barett) der [[Soldat]]en. Ist so was ähnliches, wie ein Statussymbol (Man ist schließlich stolz auf seine Waffenfarbe!) Sieht fast so aus wie eine Baskenmütze. Nur im Gegensatz zum Barett ist bei der Baskenmütze der Trottel oben angebracht.
 
 
 
 
 
 
 
{{sk}} [[Wilhelm-Otto von Tuten und Blasen]]
 
 
 
[[wiki:Generaldirektor]]
 
[[wiki:Bundeswehr]]
 
 
 
[[Kategorie:Deutschland]]
 
[[Kategorie:Gebirge]]
 
[[Kategorie:Gesellschaft]]
 
[[Kategorie:Militär & Polizei]]
 
[[Kategorie:Krieg]]
 
[[Kategorie:Politiker]]
 

Aktuelle Version vom 7. März 2018, 14:21 Uhr

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