Zweiter Wurstkrieg: Unterschied zwischen den Versionen

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Der '''Zweite Wurstkrieg''' (1939-1945) war das übelste Gemetzel seit dem Einfall der Mongolen in Tante Ipigenies Schrebergarten.
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Die sogenannten ''Achsenmöchtegerne'' ([[Deutsches Diskordisches Reich]] unter [[Adolf Höckler]], [[Italien]] unter [[Benito Canbanossini]] und [[Zipangu]] unter [[Kaiser Dippelmoser]]) wurstelten sich in Feldzügen durch viele Staaten.
 
 
 
== Ausgangslage ==
 
Nach dem wenig berauschenden Ausgang des [[Erster Wurstkrieg|ersten Wurstkrieges]] sah Adolf Höckler wieder einmal die Notwendigkeit, auf den Putz zu hauen, und erklärte allen den Krieg.
 
 
 
== Kriegsziele ==
 
Der zweite Wurstkrieg war ein vom [[Deutsches Diskordisches Reich|Deutschen Diskordischen Reich]] entfesselter Rache-, Wurstel- und Kulinarikkrieg zur Gewinnung von Essraum im Osten. Höckler verfolgte dabei programmatisch die Ziele, die er in seinem Buch "[[Kein Mampf]]" dargelegt hatte.
 
 
 
== Kriegsverlauf ==
 
===Der deutsch-diskordische Angriff auf Polen 1939===
 
Der erste Wurstkrieg hatte gezeigt, dass es ''im [[Westen]] nichts Neues'' gibt. Da [[Stalin]] ohnehin mit dem Essen wartete, und es ideologisch naheliegend war, ging es zunächst nach [[Osten|rechts]].
 
 
 
Um den Angriff auf [[Polen]] zu rechtfertigen, fingierte die deutsche Seite einen [[Überfall]] von als polnisches Kantinenpersonal verkleideten [[EssEss]]-Angehörigen auf die [[Mensa]] Gleiwitz am 31. August. Dabei verkündeten diese in polnischer Sprache die Kriegserklärung Polens gegen das Deutsche Diskordische Reich.
 
 
 
Stalin befürchtete, dass sein Essen kalt würde, und entschloss sich der deutsch-diskordischen-Armee von Osten her entgegenzukommen.
 
 
 
Nach intensivem Einsatz von [[Gulaschkanone]]n kapitulierte Warschau Ende September, nachdem im  Westsibirischen Wurstkriegs-Winterkessel ([[WWW]]), tausenden Soldaten die Suppe zu kalt wurde.
 
 
 
===Wein aus Frankreich, Wurst aus Sibirien===
 
Nachdem Höckler die [[Gulasch]] und [[Bigos]] aus Polen schon hatte, erfuhr er, es gibt doch im Westen was neues. Er fasste neue Pläne zusammen, und teilte sein Personal in zwei Gruppen: die eine schickte er nach Westen, die andere nach Osten [sog. Fall Barbarossellini].
 
 
 
Die nach Westen geschickte Gruppe sollte aus [[Frankreich]] Wein und Vichy-Wasser holen, was allgemein erfolgreich war. Die Ostenorientierten sollen richtung Westsibirischer Wurstkriegs-Winterkessel ziehen, um das ganze zu heizen und etwas warmes zu essen. Dies ist leider nicht gelungen. Die Folge war es, dass Stalin sogar, ohne Einladung, zum deutsch-diskordischen Reich gehen wollte, um dort auch vom deutsch-diskordischen Wurst etwas zu kriegen.
 
 
 
===Der grosse Zusammenkunft im Zentrum Europas===
 
Das Ende dieses Wurstkriegs wurde Anfangs für 1944 geplannt. Es haben sich jedoch zu viele Kamele gemeldet, die auch das Ende mitfeiern wollten [darunter diese aus [[Amerika]] und [[Asien]]], deswegen wurde es nach 1945 verschoben.
 
 
 
[[Adolf Höckler]], der Gastgeber, der alle eingeladen hat, konnte aber nicht länger warten. Wegen der Zahl der Gäste und die Zeit war er wütend. Er ging in dem [[Berliner Kessel]] 1945 freilich verschollen.
 
 
 
 
 
{{sa}}[[Erster Wurstkrieg]]
 
 
 
[[Kategorie: Geschichte]]
 
[[Kategorie: Kamelopedia Baustelle]]
 

Aktuelle Version vom 15. April 2017, 18:19 Uhr

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