News:2013-07-03 – Raus aus Wien: Unterschied zwischen den Versionen

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<!-- Und nun den Text einhufen hier drunter-->Das südamerikanische Idol, Kamorales ist endlich wieder [[frei]]. In [[Wien]] hatten tausende seiner [[Fan]]s den beliebten [[Präsident]]en zur [[Landung]] gezwungen und ihn zum Autogrammschreiben genötigt. Damit er den Fans in [[Rösterreich]] nicht entgehen konnte hatten auch  mehrere europäische Kamoralesfans in ihrem Land eigenmächtig den Luftraum gesperrt. Insbesondere für die spanischen Kamoralesanbeter musste er dann noch einige Extra-Autogramme schreiben, die im Anschluss an den unfreiwilligen [[Stop]] nach [[Spanien]] gesandt werden sollen. Die bolivianischen Botschafts-Vertreter legten bei den Vereinten Herden in New York nun Beschwerde ein. Man sei entsetzt darüber, wie wenig viele Europäische Länder für die Sicherheit von Staatsgästen sorgen können. Hintergrund: Kamorales hatte zuvor auf der [[Flucht]] vor den [[Vereinigte Dörfer von Sinnlosien|Vereingten Herden Amerikas]] mehrere Tage im Transitbereich eines russischen [[Flughafen]]s verbracht, bis ihm [[Russland]] sogar [[Asyl]] anbot. Allerdings war dieses [[Angebot]] mit einer Maulkorbauflage verbunden und so einen wollte Herr Kamorales nun wirklich nicht tragen. Mutig beschritt er daher den [[Weg]] in die [[Heimat]] mit dem oben beschriebenen Ausgang. Herr Olama wird nun in die Röhre gucken müssen, denn für ihn hat man sicherlich kein [[Autogramm]] des beliebten Boliviers mehr auf Lager. Tja [[Pech]] gehabt. {{sw}} [http://www.tagesschau.de/ausland/snowden-morales100.html Hier!]
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<!-- Und nun den Text einhufen hier drunter-->'''Wien.''' Das südamerikanische Idol, Kamorales ist endlich wieder [[frei]]. In [[Wien]] hatten tausende seiner [[Fan]]s den beliebten [[Präsident]]en zur [[Landung]] gezwungen und ihn zum Autogrammschreiben genötigt. Damit er den Fans in [[Rösterreich]] nicht entgehen konnte hatten auch  mehrere europäische Kamoralesfans in ihrem Land eigenmächtig den Luftraum gesperrt. Insbesondere für die spanischen Kamoralesanbeter musste er dann noch einige Extra-Autogramme schreiben, die im Anschluss an den unfreiwilligen [[Stop]] nach [[Spanien]] gesandt werden sollen. Die bolivianischen Botschafts-Vertreter legten bei den Vereinten Herden in New York nun Beschwerde ein. Man sei entsetzt darüber, wie wenig viele Europäische Länder für die Sicherheit von Staatsgästen sorgen können. Hintergrund: Kamorales hatte zuvor auf der [[Flucht]] vor den [[Vereinigte Dörfer von Sinnlosien|Vereingten Herden Amerikas]] mehrere Tage im Transitbereich eines russischen [[Flughafen]]s verbracht, bis ihm [[Russland]] sogar [[Asyl]] anbot. Allerdings war dieses [[Angebot]] mit einer Maulkorbauflage verbunden und so einen wollte Herr Kamorales nun wirklich nicht tragen. Mutig beschritt er daher den [[Weg]] in die [[Heimat]] mit dem oben beschriebenen Ausgang. Herr Olama wird nun in die Röhre gucken müssen, denn für ihn hat man sicherlich kein [[Autogramm]] des beliebten Boliviers mehr auf Lager. Tja [[Pech]] gehabt. {{sw}} [http://www.tagesschau.de/ausland/snowden-morales100.html Hier!]

Aktuelle Version vom 3. Juli 2013, 20:12 Uhr

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Die aktuellsten Erregnisse:

Wien. Das südamerikanische Idol, Kamorales ist endlich wieder frei. In Wien hatten tausende seiner Fans den beliebten Präsidenten zur Landung gezwungen und ihn zum Autogrammschreiben genötigt. Damit er den Fans in Rösterreich nicht entgehen konnte hatten auch mehrere europäische Kamoralesfans in ihrem Land eigenmächtig den Luftraum gesperrt. Insbesondere für die spanischen Kamoralesanbeter musste er dann noch einige Extra-Autogramme schreiben, die im Anschluss an den unfreiwilligen Stop nach Spanien gesandt werden sollen. Die bolivianischen Botschafts-Vertreter legten bei den Vereinten Herden in New York nun Beschwerde ein. Man sei entsetzt darüber, wie wenig viele Europäische Länder für die Sicherheit von Staatsgästen sorgen können. Hintergrund: Kamorales hatte zuvor auf der Flucht vor den Vereingten Herden Amerikas mehrere Tage im Transitbereich eines russischen Flughafens verbracht, bis ihm Russland sogar Asyl anbot. Allerdings war dieses Angebot mit einer Maulkorbauflage verbunden und so einen wollte Herr Kamorales nun wirklich nicht tragen. Mutig beschritt er daher den Weg in die Heimat mit dem oben beschriebenen Ausgang. Herr Olama wird nun in die Röhre gucken müssen, denn für ihn hat man sicherlich kein Autogramm des beliebten Boliviers mehr auf Lager. Tja Pech gehabt. Siehe auch.png Schau mal in die Wahnsinnig Weite Wüste:  Hier!