Zickenschutzimpfung: Unterschied zwischen den Versionen
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| + | [[Kategorie:Kamelkunde]] | ||
| + | [[Kategorie:Komische Kamele]] | ||
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Aktuelle Version vom 2. März 2018, 21:45 Uhr
Die Zickenschutzimpfing ist eine Impfung, die vor der Ausbreitung von Zickenterror schützen soll.
Besonders Kamele, die pupertierende Fohlinnen zu Hause haben, kennen das Problem. Mit zunehmendem Alter steigt der Grad der Verzickung bis ins Unerträgliche. Problematisch ist hierbei, dass eine Verzickung schwer ansteckend ist und auch bei ausgewachsenen weiblichen Kamelen heftige Symptome hervorrufen kann. Die Gute Nachricht ist aber, dass für weibliche Kamele die Verzickung nur in Ausnahmefällen tödlich verfläuft.
Männliche Kamele benötigen die Zickenschutzimpfung meistens nicht, obwohl gerade SIE von den Folgen am stärksten betroffen sind. Anders als bei der weibliche Kamelheit kann der Zickenterror gerade bei männlichen Kamelen schnell zum Tode führen. Expertinnen sehen den Grund hierfür in einem Gendefekt, mit dem Kamelmännchen offenbar geboren werden. Tätsächlich ist das Problem aber weniger durch einen Defekt begründet, sondern liegt viel mehr an der Inkompatiblität männlicher Gene in Bezug auf das Herumzicken. Maskuline Kamele sollten daher gerade, wenn sie einen Zickenbiss an sich feststellen, unbedingt sofort einen Arzt aufsuchen. Dieser wird im Rahmen der Erstversorgung wahrscheinlich weibliche Gene spritzen, die den Leidensdruck des Patienten zumindest temporär mindern können.
Meldungen, wonach Zickenschutzimpungen ausschließlich im Süden, in Rösterreich oder Bayern notwendig sind, haben sich als falsch erwiesen. Gefährliche Zicken gibt es in ganz Europa, man kann IHNEN im Alltag, im Urlaub, zu Hause oder sogar im Beruf begegnen. Geimpfte Zicken sind zwar auch nicht immer genießbar, in der Regel aber nicht mehr infektiös.
Siehe auch: Zicke, Zickenalarm, Terror
Siehe besser nicht: Zecke, Parasit, Schmarotzer