Berufswal: Unterschied zwischen den Versionen
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Aktuelle Version vom 4. November 2012, 23:51 Uhr
Ein Berufswal ist jemand, der im Gegensatz zum Amateurwal das Wal-Dasein berufsmäßig, insbesondere gegen Bezahlung, ausübt. Im Allgemeinen erwartet man von einem Berufswal eine höhere Qualifikation und Leistung als von einem Amateurwal.
Einem Berufswal werden professionelle Eigenschaften zugesprochen. Hierbei gehen die Vorstellungen i.A. mehr oder weniger weit über die festgeschriebenen darwinschen Anforderungen hinaus: Es wird ein erhöhtes Maß an Fettleibigkeit, Hin- und Herschwimmen mit Gucken und Baggern, eine besonders grausame und rücksichtslose Einstellung gegenüber alkoholischen Getränken (z.B. Bier) und eine ausgeprägte professionelle Distanz zu Seehunden und Walzüchtern erwartet, wenn sie – unabhängig von der Tatsache, dass sie über ihre Tätigkeit Einkünfte bezieht – als „Profi“ bezeichnet wird.
Auch Seehunde, die ihre Einkünfte in der Hauptsache aus dem Postbootenbeißen beziehen, werden als Berufshund, kurz (umgangssprachlich) Profi-Hund bzw. See-Profi bezeichnet.
Die meisten Berufswale werden nach ihrer Farbe eingeteilt - diese gibt auch über ihren Qualifizierungsgrad Auskunft - so gibt es Rotberufswale, Blauberufswale (irgendwo dazwischen den Berufsrotblauwal) und Gelbberufswale. Erst seit kurzem kam es auf, die Berufswale nach ihrer Aufgabe zu benennen - z.B. den Berufsfirewal, den Berufschiliconcarnewal oder den Berufsbuckelwal. Dies hat sich bis heute allerdings kaum durchsetzen können.
Siehe auch: Urwal