Mythen: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 2. Mai 2006, 12:40 Uhr
| Strukturformel | |
|---|---|
| Allgemeines | |
| Name | Mythen |
| Kurzbeschreibung | farbloses und oft geschmackloses Gas |
| Andere Namen | Glauben, Sagen, Anti-Logos |
| Physikalische Eigenschaften | |
| Aggregatzustand | gasförmig |
| Farbe | farblos |
| Dichte | dichter als man denkt |
Das Mythen ist (ähnlich dem Methan oder Athen) ein farbloses, manchmal auch reichlich geschmackloses aber auf keinen Fall geruchloses Gas. Es ist extrem langlebig und lässt sich nur schwer entfernen.
Historische Informationen
Das Mythen wurde vor sagenhaft langer Zeit von dem griechischen Chemie-Nobelpreisträger und Geschichtenerzähler Homer entdeckt. Während einer Frühstückspause beobachtete Homer eine Ausgasung von Mythen aus seinem Lieblingsgebäck dem Donut. In nachfolgenden Untersuchungen konnte er beweisen, dass die Mythen-Gas Konzentration im direkten Verhältnis zum (manchmal legendären) Ruf der liefernden Bäckerei stand. Diese Angaben sind jedoch unbestätigt und beruhen ausschließlich auf mündlicher Überlieferung, die über die Jahrhunderte immer weiter ausgeschmückt und verherrlicht wurde (auch das ist nur eine Vermutung - aber sicherlich richtig).
Aufbau und Struktur
Mythen besteht in seiner reinsten Form aus fünf µ-Atomen, die in einer Pyramidenstruktur angeordnet sind. In der Erdatmosphäre gehen immer zwei dieser Pyramidenstrukturen eine Verbindung ein. Das entstandene oktaederförmige Molekül besitzt daher zehn Atome, also µ10 (im engl. µ ten).
Da die µ-Atome (und alle ihre Verbindungen) vollkommen farblos sind, kann man sie auch nicht im Pyramidensystem der Elemente entdecken. Einige seriöse Alchemisten behaupten allerdings, dass es nur nicht sichtbar wäre, weil es sich auf der Rückseite des Pyramidensystems befände. Ein nilwasserdichter Beweis steht noch aus.
Eigenschaften
Durch die extrem stabile Molekülform ist das Mythen sehr langlebig und kann sich so tief in anderer Materie verankern, dass es nur sehr schwer zu entfernen ist. Zwar ist es farblos und wird deshalb von vielen Menschen nicht direkt wahrgenommen, es ist aber immer allgegenwärtig. Bisher ist kein Mittel oder Weg bekannt das Mythen vollständig aus einem Raum zu entfernen. Es gab zwar einige Versuche Mythen-Gas mit großen Mengen an Fakten-Lösung zu neutralisieren, aber die Erfolge waren immer nur von kurzer Dauer.
Vorkommen und Verwendung
Die größten natürlichen Mythen-Vorkommen gab es früher auf den Inseln Atlantis und Runghold. Es wurde in großen Mengen gefördert und zu hohen Preisen an Götter, Könige und Heeresführer verkauft. Kleinere Mengen fanden später auch bei Wunderheilern, religiösen Führern und Filmstars ihren Absatzmarkt. Da inzwischen die natürlichen Quellen größtenteils versiegt sind, wird heutzutage das Mythen synthetisch hergestellt. Die künstliche Form reicht in seiner Langlebigkeit und Intensität aber bei weitem nicht an den natürlichen Grundstoff heran. In der heutigen Zeit findet die kommerzielle Verwertung des Mythens hauptsächlich in der Werbewirtschaft statt.
Die letzten noch vorhandenen aktiven natürlichen Mythen-Quellen werden häufig zu touristischen Zwecken missbraucht (z.B. Loch Ness, Stonehenge, Bielefeld, Area 51, usw.).
Siehe auch:
Siehe besser nicht: