Ruinen schaffen ohne Waffen: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 25. April 2006, 14:28 Uhr

Die Bewegung "Ruinen schaffen ohne Waffen" entstand in den 1990er Jahren neu, nachdem ihre gleichnamige Vorgängerorganisation mit der DDR untergegangen war. Auferstanden wie Phönix aus der Asche schuf sie zahlreiche bemerkenswerte Bauwerke, in denen sich Pflanzen wieder wohlfühlen, die vorher wegen des vielen Betons dort nicht leben konnten. Anfangs verpönt, fand sie immer neue Anhänger, zu denen die Bürgerinitiativen "Bauen auf der grünen Wiese", "Starten ohne genügend Geld", "Rechnung ohne den Wirt" und zahlreiche andere gehören.

Nicht alle Ruinen sind groß genug, damit Kamele sich in ihnen wohlfühlen, aber ein guter Anfang ist gemacht.

Kurz nach ihrer Gründung schlossen sich zahlreiche Gemeinden der Bewegung an.

Straßenbahnhof Mickten, Dresden Wohnhaus in Dresden-Mitte