Arschgeige: Unterschied zwischen den Versionen
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| − | + | Das Spielen einer Arschgeige erfordert sehr viel Geschicklichkeit: zu viel Kraft und schwupps ist sie verschwunden. Die Ausführung aus Stahl rutscht aber aufgrund ihres hohen Gewichtes von selbst wieder heraus; lediglich die Fiberglas-Variante muß wie eine Cola-Mehrwegflasche mit einem Flaschenzug herausgezogen werden. | |
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Version vom 24. Juli 2006, 23:53 Uhr
Eine Arschgeige ist ein modernes Musikinstrument. Im Gegensatz zu einer Violine wird die Arschgeige jedoch beim Spielen nicht unter dem Kinn eingeklemmt, sondern zwischen den Arschbacken. Der Fidelbogen wird auch nicht mit der Hand, sondern mit dem Fuß gehalten.
Eine Arschgeige muß besonders stabil konstruiert sein, da manche, besonders sportliche Gays Arschbacken haben so stark wie Schraubstockbacken. Eine herkömmliche Violine könnte dadurch leicht gerapschrapscht werden, wie es bei der Uraufführung von Kritschtopf Tenderetzkis Opfer von Hiroschima passiert ist, wo eine sehr wertvolle Stradivari rektal gespielt wurde. Seitdem werden Arschgeigen nur noch aus schweren stählernen Panzerplatten zusammengeschweißt oder aus Fiberglas gelöffelt.
Das Spielen einer Arschgeige erfordert sehr viel Geschicklichkeit: zu viel Kraft und schwupps ist sie verschwunden. Die Ausführung aus Stahl rutscht aber aufgrund ihres hohen Gewichtes von selbst wieder heraus; lediglich die Fiberglas-Variante muß wie eine Cola-Mehrwegflasche mit einem Flaschenzug herausgezogen werden.
Verbreitet ist der Mythos, daß man sich mit einer Arschgeige besonders gut den Arsch abwischen kann. Dies ist aber unwahr. Eine normale Geige läßt sich nämlich viel leichter zu japanischen Toillettenhölzern zerhacken, während die Arschgeige durch ihre Robustheit sich nur mit hochkomplizierten Sägen zerkleinern läßt. Die besten Ergebnisse erzielt man übrigens mit einer Kinder-Mundharmonika.