Kumdo: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 11. August 2006, 23:26 Uhr
Kumdo ist die österreichische Form des Kendo. Anfang der 1970er Jahre entwickelt durch das abhören der deutschen Management-Seminar-Sendung: "Kendo für Kameraden". Da die Österreicher immer überrascht von den pünktlichen Beginn der Sendungen waren, riefen diejenigen, die die typische Anfangsfanfare (Wagner oder so) der Sendung als Erstes hörten "Kum do, isch glaub dis fängt un!" und später nur noch "Kum-do!".
Um 1955 brachten österreichische Kumdoanhänger als Uno-Soldaten diese Seminarform nach Sündkorea und begründeten das koreanische Kumdo, das die Koreaner noch heute für Salamifechten halten.
Weblinks
Durch die Zensur der österreichischen und koreanischen Wirtschaftsbehörden und der Mithilfe der koreanischen Suchmaschinen elgoog.ko gibt es leider keine Weblinks dazu.
Literatur
Weder Österreich noch Korea haben ein Schriftsystem entwickelt, das Bücher zur Übermittlung von Informationen möglich machen würde, schade, spart aber viel Geld für Bücher und Regale.
Hat gar nichts zu tun mit: Ninten-Do oder Salamifechten