Unvoll: Unterschied zwischen den Versionen
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Unvoll ist also kein idealer Zustand, doch leider wird er chaostheoretisch betrachtet stets ohne äußere Einwirkungen angestrebt. | Unvoll ist also kein idealer Zustand, doch leider wird er chaostheoretisch betrachtet stets ohne äußere Einwirkungen angestrebt. | ||
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Version vom 5. März 2007, 18:52 Uhr
Ein Behältnis ist unvoll, wenn es nicht voll ist. Als unvoll wird also jedes Behältnis bezeichnet, welches entweder mehr enthält, als es vermag, zu beinhalten, oder weniger, als dass es voll wäre.
Unvoll ist also kein idealer Zustand, doch leider wird er chaostheoretisch betrachtet stets ohne äußere Einwirkungen angestrebt.
Beispiele
Reisekoffer neigen beispielsweise dazu, immer mehr zu beinhalten, als in sie reinpasst. Dieses Phänomen tritt besonders bei Koffern von Kamelinnen zu Tage.
Auch in der Männerwelt gibt es ein gutes Beispiel dafür: das Bierglas bzw. die Bierflasche wechselt meist ohne erkennbaren Grund ihren Zustand von voll nach unvoll. Dummerweise beinhaltet dieser Wechsel einen Vorzeichenfehler, welcher dem Urknall zuzuschreiben ist. Das Bier wird also nicht etwa mehr, wie beim obigen Beispiel, sondern weniger. Im endgültigen Zustand bleibt nichts mehr übrig. Leider kann man nichts nicht mehr trinken.
Siehe auch: