Herzog: Unterschied zwischen den Versionen
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| − | Adelstitel mit unterschiedlichen etyhmologischen Bedeutungen: | + | #Vom '''alt-aargauisches Geschlecht "Zog"''' her stammend, abgeleitet von der männlichen Höflichkeitsform unter dem damals einflussreichen habsburgischen Einfluss zu "Herr Zogg", später zur "Herzog" abgeleitet. |
| + | #Es war einmal vor nicht allzu langer Zeit ein [[König]]. Der hatte zwei süsse Kinder: Ein Junge und ein Mädchen. Am Hofe war es Brauch, dass alle Untertanen und - Eichen die gesamte Königsfamilie bewundern mussten. So kam es, dass Magd, Hofnarr und Ritterin immer wieder die hübschen Kinder priesen: "Ach, wie herzig!". Weil nun aber der König wegen dieser Uniformität der Behandlung ganz und gar unglücklich war, erliess er ein [[Gesetz]]: Von nun an wurde das Mädchen gepriesen mit: "ach, bist du herzig" und der Junge: '''"ach, bist du ein herzog."''' | ||
| + | #Anderen [[Qualle|Quellen]] zufolge handelt es sich um die Vergangenheitsform einer auch heute noch praktizierten [[Unsitte]], deren Inhalt es ist, über andere Kamele '''herzuziehen'''. Personen, die durch derlei Aktivitäten aufgefallen sind, werden dann kurzerhand mit '''Herzog''' tituliert. | ||
| − | + | {{sn}} [[Scherzog]] | [[Bundespräsident]] | |
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Version vom 7. Mai 2007, 07:51 Uhr
Herzog, der, [Mehrfachbedeutung],… heute noch Adelstitel mit unterschiedlichen etyhmologischen Bedeutungen:
- Vom alt-aargauisches Geschlecht "Zog" her stammend, abgeleitet von der männlichen Höflichkeitsform unter dem damals einflussreichen habsburgischen Einfluss zu "Herr Zogg", später zur "Herzog" abgeleitet.
- Es war einmal vor nicht allzu langer Zeit ein König. Der hatte zwei süsse Kinder: Ein Junge und ein Mädchen. Am Hofe war es Brauch, dass alle Untertanen und - Eichen die gesamte Königsfamilie bewundern mussten. So kam es, dass Magd, Hofnarr und Ritterin immer wieder die hübschen Kinder priesen: "Ach, wie herzig!". Weil nun aber der König wegen dieser Uniformität der Behandlung ganz und gar unglücklich war, erliess er ein Gesetz: Von nun an wurde das Mädchen gepriesen mit: "ach, bist du herzig" und der Junge: "ach, bist du ein herzog."
- Anderen Quellen zufolge handelt es sich um die Vergangenheitsform einer auch heute noch praktizierten Unsitte, deren Inhalt es ist, über andere Kamele herzuziehen. Personen, die durch derlei Aktivitäten aufgefallen sind, werden dann kurzerhand mit Herzog tituliert.
Siehe besser nicht: Scherzog | Bundespräsident