Beerdigung: Unterschied zwischen den Versionen
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Durch das Anlegen eines für die Beerdigung vorgesehenen Loches wird dieser Platz für 20-30 [[Jahr]]e verpachtet. Der Tote wird also ohne sein Wissen ein Grundpächter. | Durch das Anlegen eines für die Beerdigung vorgesehenen Loches wird dieser Platz für 20-30 [[Jahr]]e verpachtet. Der Tote wird also ohne sein Wissen ein Grundpächter. | ||
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Version vom 13. September 2007, 00:03 Uhr
Eine Beerdigung ist ein Vorgang.
Loch in Erde Opa 'rin Erde drüber Bimbimbim
Dieser Vorgang sieht vor, daß leblose Kamele zu einem Loch getragen, dann dort reingeplumpst und zugebuddelt werden.
Während der Beerdigung ist Regen vorgesehen, damit die Blumen, die am Loch (ugs.: Grab) in den Boden gestopft (also auch beerdigt) wurden, gut anwachsen können.
Das Gesetz und die Friedhofsordnung sehen vor, daß eine stabile Hülle um den Leichnahm gepackt werden muss.
Durch das Anlegen eines für die Beerdigung vorgesehenen Loches wird dieser Platz für 20-30 Jahre verpachtet. Der Tote wird also ohne sein Wissen ein Grundpächter.
Bei einer Beerdigung empfiehlt es sich, genügend Wasser zu trinken, damit man beim vielen Weinen nicht dehydriert. Für Fotos reicht ein billiger Schwarzweiß-Film, da die Trauergemeinde in der Regel schwarz gekleidet auftritt und es sowieso tristes Regenwetter sein wird.
Wenn dem Brauch gefolgt wird, etwas Erde in das Grab reinzuschaufeln, sollte man die Kosten für das Zuschütten bei der Friedhofsverwaltung drücken, denn die Tiefzeitsgesellschaft hat billige Arbeitskräfte bereitgestellt, die ja schon mal mit dem Zuschütten angefangen haben.
Siehe auch: Bestattung