Benutzer Diskussion:J*: Unterschied zwischen den Versionen
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== Vorlagen zur Bildbeschreibung ... == | == Vorlagen zur Bildbeschreibung ... == | ||
Version vom 14. März 2008, 12:12 Uhr
Vorlage:Kamel Diskussion:J*/Navi
Vorlagen zur Bildbeschreibung ...
... 'nabend,
hab' gerade 'ne Stunde lang versucht, meine Gedanken diesbezüglich im Forum zu Forumulieren, als die Frau eine (Mac!)DVD von mir(PC) gebrannt haben wollte. Schwerer Systemfehler, blahblah, alles futsch ... war ja zu erwarten. Jetzt hab' ich keine Lust mehr. Ich hab' aber zumindest mal einen screenshot aus Teules Testwiki hochgeladen, wo ich vor dem update das Ding hingerettet hatte:
so, da müsste jetzt drüber diskutiert werden, ob
a) das Design so annehmbar ist
b) die Grobeinteilung in Typ/Malware/Lizenz/Motiv (also was ist auf dem Bild zu sehen)/Qualle vernünftig ist
c) die Feineinteilung (welche Sofware soll eine eigene Vorlage bekommen; ist ein screenshot ein Bildtyp oder eine Qualle, etc.) ... äh ohne ", ob" ...
d) es rechtlich überhaupt möglich ist, von der GNU abweichende Lizenzen anzugeben (z.B. cc-by-nc)
Der andere Kram betrifft dann die Technische Umsetzung. Bei dem ollen Zeugs war ja das Problem, dass wir noch kein update hatten und ich trotzdem ermöglichen wollte, mehrere Softwaretypen und Quallen anzugeben. Drum ist das Teil auch so mega kompliziert und muss sehr wahrscheinlich völlig neu gebaut werden. Die andere Sache ist die, dass ich auch den einzugebenden Quellcode so einfach wie möglich haben wollte und darum um ein Gemisch aus benamten und unbenamten Parametern nicht glaubte herumkommen zu können (ein Bild aus den WikiCommons sollte wenn möglich genau so funktionieren wie die Vorlage:WCTitel), also irgendwie so:
{{Bild
|Typ=Foto
|Software=Gimp
|Lizenz=GNU
|Motiv=Kamel
|Qualle=WC|Beipielbild.jpg|GNU
}}
... hoffe du siehst, wo das Problem liegt ...
Naja, schau' dir doch einfach mal an, was ich bis jetzt so gebastelt hab' und überleg' dir, ob man das dann für Klick-Kat-Parameter-Eingaben gebrauchen kann und wie die genau funktionieren sollen. Würdest mir einen riesen Gefallen tun, wenn Du mein Geschwurbel in irgendeiner verständlichen Form der Herde zum Fraß vorwerfen könntest ...
Ich muss dringend ins Bett und muss morgen den ganzen Tag arbeiten :-(
Grüße, --WiMu 22:40, 18. Feb 2008 (CET)
Bürokratenspiel
Als Bürokratenspiel-Mitglied bitte ich dich, mir folgenden Antrag GODZILLA-Konform zu überarbeiten. Die Aktennummerregelung kapiere ich nämlich nicht so richtig. Diese Nachricht ging übrigens auch schon an Tiertrampel.
Danke im vorraus, --Abzt 20:25, 27. Feb 2008 (CET)
Schon erledigt.Tiertrampel 09:27, 28. Feb 2008 (CET)
EILT!
ERLEDIGT
Adressat: Zentralrat der Paragraphenreiter
Antragsnummer: ZPR/001/9-MI/1.1
Antragsgegenstand:
Sehr geehrte Kameldamen und -herren des Zentralrates der Paragraphenreiter,
Ich, das Kamel Abzt, habe vor, ein neues Organ zu gründen. Ich würde es den "Obersten Gerichtshof" nennen. In den folgenden Abschnitten wird dieser beschrieben:
1.1 – Zweck und Nutzen des Obersten Gerichtshofes
Der oberste Gerichtshof hat bei Beschwerden und Anfechtungen das "letzte Wort". Ein Beispiel: Das Kamel ABCKamel beantragt bei der Poststelle ein XYZ. XYZKamel von der Poststelle lehnt es aus dem Grunde ab, dass es gegen §§666.6 verstößt, ABCKamel findet, dass hier §§666.6 ABC-Gesetz wegen der Restriktionen in §§123.1 XYZ-Gesetz über das ABC-Gesetz nicht gültig ist. Er reicht Beschwerde bei der Poststelle ein, doch XYZKamel widerspricht. ABCKamel geht auf die Vorgangsseite des Obersten Gerichtshofes. Er erklärt dem Richter was passiert ist, der Staatsanwalt zeigt dem Richter die Gesetze, der Schöffe schreibt auf der Berichtsseite eine Akte über jenen Fall. Nachdem dies geschehen ist stimmen die drei Gerichtsmitglieder auf der Internen Wahlseite innerhalb von 24 Stunden darüber ab, wer Recht bekommt. Außerdem können Personen, die sich nicht an Ordnungen und Gesetze halten von anderen Kamelen oder dem Staatsanwalt verklagt werden. Strafen werden in Form von Verwarnungen, Rügen oder (nach Erlaubnis vom Spielleiter und dem Zentralrat der Paragraphenreiter, es sei denn eines dieser Organmitglieder ist selbst betroffen, dann nur mit Erlaubnis des jeweils nicht betroffenen Organs) Amtsenthebungen ausgeübt. Bei Recht/Unrecht-Fällen wird dem Rechthabenden eine Medaille der Tapferkeit in Form einer Kamelbau-Vorlage überreicht. Dem Unrechthabenden wird eine Rüge erteilt.
1.2 – Benötigte Gebäude (Unterseiten) des Obersten Gerichtshofes In diesem Antrag werden auch die folgenden benötigten Seiten beantragt:
- Hauptseite (unter Projekt:Bürokratenspiel/4._Runde/Organe/Oberster_Gerichtshof) – Ein Bild des Dienstgebäudes oben, darunter die Zusammenfassung unserer Arbeit und ein Link zum Paragraphen der uns betrifft.
- Büro der Gerichtsvorgänge (unter Projekt:Bürokratenspiel/4._Runde/Organe/Oberster_Gerichtshof/Vorgänge) – hier werden Klagen erhoben, Beschwerden eingereicht, Berichte und Feststellungen weitergegeben.
- Büro des Staatsanwalts (unter Projekt:Bürokratenspiel/4._Runde/Organe/Oberster_Gerichtshof/Vorgänge/Staatsanwalt) – Dasselbe wie oben, aber nur an den Staatsanwalt gerichtet.
- Büro des Richters (unter Projekt:Bürokratenspiel/4._Runde/Organe/Oberster_Gerichtshof/Vorgänge/Staatsanwalt) – Dasselbe wie oben, nur an den Richter gerichtet.
- Gerichtssaal (unter Projekt:Bürokratenspiel/4._Runde/Organe/Oberster_Gerichtshof/Vorgänge/Gerichtssaal) – hier finden die eigtl. Verhandlungen statt.
- Aktenschrank/Protokolle (unter Projekt:Bürokratenspiel/4._Runde/Organe/Oberster_Gerichtshof/Protokoll) – Die Protokolle eines jeden Falles die der Schöffe schreibt.
- Aktenschrank/Bechlüsse und Urteile (unter Projekt:Bürokratenspiel/4._Runde/Organe/Oberster_Gerichtshof/Gerichtsbeschlüsse) – Name ist Programm
- Geschäftsordnung (unter Projekt:Bürokratenspiel/4._Runde/Organe/Oberster_Gerichtshof/GOOGH) – Name ist wieder einmal Programm.
1.3 – Entwurf für den den Obersten Gerichtshof betreffenden Paragraphen
§8.14 Oberster Gerichtshof
- (a) Der oberste Gerichtshof ist für Beschwerden, Klagen und Anfechtungen von Bestimmungen anderer Organe zuständig.
- (b) Der oberste Gerichtshof fällt Urteile gemäß seiner Geschäftsordnung (GOOGH)
- (c) Es gibt jeweils nur drei Mitglieder: Den Richter, den Staatsanwalt und den Schöffen.
- (i) Der Richter ist immer Abzt, es sei denn, er macht sich schwer strafbar. Dann müssen Staatsanwalt, Schöffe und der Zentralrat der Paragraphenreiter per Vertrauensvotum entweder ihr Ver- oder Misstrauen aussprechen. Falls die Mehrheit ihm vertraut, bleibt er im Amte, falls man ihm Misstraut, ist es die Aufgabe des Aufsichtsrates einen anderen Richter zu bestimmen. Dieser darf jedoch nicht Mitglied im Aufsichtsrat sein.
- (ii) Der Staatsanwalt wird monatlich neu vom Zentralrat der Paragraphenreiter bestimmt, wobei der Alte auch im Amt belassen werden kann. Er ist dafür zuständig, gemeinsam mit Schöffe und Richter über das Urteil abzustimmen (s. dazu GOOGH). Außerdem ist es seine Aufgabe, für den Richter alle relevanten Paragraphen für einen Fall zusammenzusuchen und diese ihm vor Augen zu führen. Er darf nicht Mitglied des Zentralrates der Paragraphenreiter sein.
- (iii) Der Schöffe wird entweder vom Richter oder vom Staatsanwalt ernannt, wobei das Prinzip "First come, first serve" gilt, d.h. wenn der Staatsanwalt einen Schöffen ernennt, ist dieser Schöffe, solange dieser vor einer Ernennung eines Schöffen vom Richter ernannt wurde. Dies gilt auch umgekehrt. Ferner wird jeden Monat ein neuer Schöffe ernannt. Dabei kann der Alte natürlich im Amt belassen werden, jenes muss man dann aber auch aussagen. Der Schöffe ist neben Staatsanwalt und Richter dafür zuständig, über das Urteil abzustimmen. Ferner schreibt er zu jedem Fall ein Protokoll (näheres dazu in der GOOGH).
Danke für ihre Aufmerksamkeit meine Damen und Herren
Begründung:
Anlagen: keine; Nachtrag vorbehalten
Frage an die Vorlagenhilfeseitenmitbastler...
...Wohl wissend, daß ihr momentan an anderen Extensions voll beschäftigt seit, wollte ich doch mal ein Feedback einmöeeppen. Ich hab mir jetzt auf meiner Baustelle die Finger wund geschrieben, es klappt alles soeweit ganz gut. Was und Fortsetzung blendet nicht richtig ein, aber das kann man sicher irgendwie lösen. Jetzt wollte ich von Euch (als den nachweislich interessierten Kamelen) wissen, was ihr davon haltet, weil die Arbeit ja nciht ganz für die Katz sein soll. Siehe auch hier... --Schachtelkamel 14:14, 2. Mär 2008 (CET)
Bürokratenspiel/5. Runde
Das Bürokratenspiel sucht noch zwei erfahrene Aufsichtsratkamele. Wie wär's, wenn du eines davon wirst?--Abzt 10:46, 8. Mär 2008 (CET)
Mal zur Klärung unter uns privat und formlos: siehe Regel § 1 Teilnehmer
(a) Jedes Kamel darf am Spiel teilnehmen.
(b) Sockenpuppen sind zum Spiel nicht zugelassen.
Jedes Kamel darf also teilnehmen. Ohne Ausnahme. Außer Sockenpuppen. Dann lese ich § 3a bis c. Und dort steht, dass man vor der Teilnahme einen Antrag stellen muss, um entweder Anträge (siehe absatz a, b und c) oder den anderen Kram machen darf, den Bürokraten nun mal machen. Dass Mambres das ignoriert ist ja sein Problem, aber wenn er keinen stellt, dann frage ich mich wer die Einhaltung der Regeln überwacht. Der Spielleiter?
Und genau da stellt sich das Problem des Spielleiters.
Und:
§ 4 Regeländerungen
(a) Änderungen an den Spielregeln bedürfen eines Antrags. Entsprechende Anträge können mit den Stimmen von zwei Kamelen im Zentralrat der Paragraphenreiter angenommen werden.
Und ich habe es an den Zentralrat adressiert. Wo ist das Problem?Luzifers Freund 18:01, 13. Mär 2008 (CET)
- Jede Ziffer der Regeln ist unabhängig von einer anderen, sofern sie sich nicht explizit darauf bezieht. Wenn irgendwo nicht ganz explizit dransteht, dass mit Anträge auch alle anderen Vorgänge gemeint sind, sind auch wirklich nur die gemeint. Auch wenn sich §3(a) sowohl auf Anträge als auch auf alle anderen Vorgänge bezieht, beziehen sich §3(b) bis (c) eben wirklich nur auf Anträge (und nicht auf Anmerkungen, Anfragen, usw. - Vergl auch: Extremkutzanleitung, Punkt 8)
- Und wenn es da Unklarheiten gibt (oder zwei Kamele unterschiedlicher Meinung bezüglich der Regeln sind), wird üblicherweise eine verbindliche Regelauslegung beim Spielleiter beantragt, und dann gilt die Interpretation des Spielleiters (die dann noch angefochten werden kann usw.
- Im Bürokratenspiel funktioniert nicht immer alles von allein: Das heißt zum Beispiel, dass man beim Spielleiter eine Rüge oder Verwarnung beantragt, wenn man der Ansicht ist, dass ein Kamel Regelverstöße begangen hat.
- Sorry, wir missverstehen dich da nicht absichtlich oder so - es ist einfach nur so dass wir als alteingesessene Bürokraten da manchmal schon sehr genaue Regelauslegungen im Kopf haben (die auch nicht immer stimmen müssen) ...
- Und was die Akte angeht: Einfach nächstes mal eine neue Überschrift aufmachen... --J* 18:19, 13. Mär 2008 (CET)
- Ok - das habe ich soweit verstanden. Aber sollte es nicht so sein, dass man immer damit rechnen muss, dass neue Kamele und darum nicht immer die eigenen Auslegungen, die man als alter Hase im Kopf hat, bezüglich, zum Beispiel Regel 3, beim neuen Kamel im Kopf sind? Denn normalerweise, im realen Leben ist ein § immer schlüssig und alle Absätze in einem § bauen aufeinander auf. Also ich meine nun nicht, dass alle § in allen Gebetsbüchern schlüssig sind ;-) aber da baut ein Absatz auf den anderen auf. Dass das im Spiel nicht so ist, sollte man in irgendeiner Form deutlich machen. Neue schreckt das möglicherweise eher ab wenn die ungeschriebene Regeln nicht erkennbar sind.
- Ich denke, das Problem mit mir im Spiel war folgendes: Da ich davon ausging, dass die veränderlichen Regeln den gleichen Gesetzmäßigkeiten unterliegen wie die unveränderlichen Regeln (denn DA ist es schlüssig)ging ich strikt nach Logik und Schlüssigkeit innerhalb der veränderlichen Regeln. DAS hatte dann zur Folge, dass beide Seiten (die, die an der Entwicklung des Spiels länger beteiligt sind und auch in festgefahrenen Auslegungen denken und ich auf der anderen Seite) auf völlig verschiedenen Ebenen im Spiel kommunizierten. Dass das zu Missverständnissen führt ist mir nun klar. Aber irgendwann ist immer das erste Mal. Für beide Seiten.
- Vorschlag: Damit so etwas nicht wieder passiert, denn es passiert irgendwann ganz sicher wieder mit anderen Kamelen, sollten in den unveränderlichen Regeln einige Erweiterungen eingefügt werden. Damit jede/r weiß auf was sie/er sich einlässt. Zum Beispiel der Hinweis (nur mal so als Beispiel)"Achtung Neukamel! Hier ist Logik fehl am Platz. Vor Eintritt ins Spiel Logikzentrum ausschalten / oder an der Tür abgeben" oder so ähnlich.
- Das war es erstmal Luzifers Freund 22:01, 13. Mär 2008 (CET)
- Na, ich würde nicht sagen, dass das unlogisch ist. Es ist eben nur so, dass das so nicht explizit drin steht - und da bei diesem Spiel eben Korithen gekackt werden muss man es da halt auch ganz genau nehmen (: Aber gut dass wir das erstmal geklärt haben.
- Na, ich würde nicht sagen, dass das unlogisch ist. Es ist eben nur so, dass das so nicht explizit drin steht - und da bei diesem Spiel eben Korithen gekackt werden muss man es da halt auch ganz genau nehmen (: Aber gut dass wir das erstmal geklärt haben.
- Ok - das habe ich soweit verstanden. Aber sollte es nicht so sein, dass man immer damit rechnen muss, dass neue Kamele und darum nicht immer die eigenen Auslegungen, die man als alter Hase im Kopf hat, bezüglich, zum Beispiel Regel 3, beim neuen Kamel im Kopf sind? Denn normalerweise, im realen Leben ist ein § immer schlüssig und alle Absätze in einem § bauen aufeinander auf. Also ich meine nun nicht, dass alle § in allen Gebetsbüchern schlüssig sind ;-) aber da baut ein Absatz auf den anderen auf. Dass das im Spiel nicht so ist, sollte man in irgendeiner Form deutlich machen. Neue schreckt das möglicherweise eher ab wenn die ungeschriebene Regeln nicht erkennbar sind.
Heißt dein Rückzug, dass du nicht mehr am Spiel teilnehmen willst (fände ich schade)?
Wenn du weiter dabei bist: Könntest du etwas genauer differenzieren, welche Vorgänge du zurücknehmen willst (am besten mit "Rückzug" am Ende der jeweiligen Akte") - ich sehe da sonst die Gefahr, dass das Chaos der Runde noch größer wird. Und dein Antrag auf Stellen von Anträgen soll dann ja vermutlich auch seine Gültigkeit behalten. Grüße --J* 23:17, 13. Mär 2008 (CET)
- Rückzug bedeutet in dieser Runde kein Amt oder Sitz in einem der Hauptorgane oder in einem der vielleicht entstehenden untergeordneten Ämtern und Organen der Hauptämter anzustreben. De facto bedeutet das, dass ich am Spiel nicht mehr so oft teilnehme, denn ohne Amt und Sitz ist das Spiel eher langweilig. Ich möchte erstmal Gras über dem Trümmerfeld wachsen lassen. Ob mein Antrag die Gültigkeit behält ist doch unbestritten - denn ich habe alles rückgängig gemacht, bis auf die von mir als Aufsichtsrat genehmigten Anträge auf Anträge. Was nicht von mir genehmigt wurde als A.rat, liegt nicht in meinen Bereich. Was meine anderen bürokratischen Veröffentlichungen betrifft - gute Frage - werde ich vielleicht durchxxen - oder so ...Luzifers Freund 09:02, 14. Mär 2008 (CET)
