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Version vom 8. Dezember 2008, 15:08 Uhr
Die Mikroökonomie ist ein Begriff für eine ganz kleine Kneipe. In den allermeisten Fällen wird diese nur von Mikroben besucht, doch manchmal verirrt sich auch mal ein Microsoftler oder Mikronesier hierhin. Ein Wirt, der eine Mikorökonomie eröffnen möchte, sollte zuvor unbedingt eine genaue Pfosten-Nutten-Anal-Yse durchführen, um festzustellen, welches Betriebsfeld eventuell zusätzlich noch in Frage kommen könnten. Weil die Mikroökonomie so klein ist, eignen sich dafür nur speziell flachgelegte, horizontale Gewerbe. Basis der Mikroökonomie ist der Wirtschaftskreislauf, der folgendermaßen skizziert werden kann:
| Bier | → | Gast | → | Toilette | → | Bier |
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Vorausgesetzt wird dabei, dass die Kunden zur Gattung camelus oeconomicus gehören, also Nachfrage und Angebot unter dem gleichen Höcker sind, wobei auch eine Nichtsättigungsannahme zentraler Bestandteil der Theorie ist.
Siehe auch: Nutte | Kreis | Hure
Siehe besser nicht: Makroökonomie