Fanz Krafka: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Fanz Krafka''' ist ein [[Schriftsteller]], der nicht so bekannt ist wie [[Herrmann Hässlich]], [[Krass|Günther Krass]] oder [[Robert Müsli]].
 
'''Fanz Krafka''' ist ein [[Schriftsteller]], der nicht so bekannt ist wie [[Herrmann Hässlich]], [[Krass|Günther Krass]] oder [[Robert Müsli]].
  
 
Schon früh überwand er die traditionelle Form des Pixie-Buchs, wobei er zunächst einfach die Bilder wegließ. Dies sorgte zu Beginn des 20. Jahrhunderts für große Empörung unter den etablierten Schriftstellern, doch der kleine, avantgardistische Kreis der [[Non-Pikturisten]] baute auf den Leistungen Krafkas auf. Krafka selbst allerdings wurde schon bald noch radikaler, in dem er auch den Text wegließ, was viele der frühen Non-Pikturisten nicht mehr mitmachen wollten. In seinen letzten Lebensjahren ließ er auch das Papier [[weg]], worin er bis heute für die dekonstruktivistische post-post-post-modernistisch-neo-rationalistisch-transmetaphysisch-emanzipatorische Klospruchlyrik maßgeblich ist.
 
Schon früh überwand er die traditionelle Form des Pixie-Buchs, wobei er zunächst einfach die Bilder wegließ. Dies sorgte zu Beginn des 20. Jahrhunderts für große Empörung unter den etablierten Schriftstellern, doch der kleine, avantgardistische Kreis der [[Non-Pikturisten]] baute auf den Leistungen Krafkas auf. Krafka selbst allerdings wurde schon bald noch radikaler, in dem er auch den Text wegließ, was viele der frühen Non-Pikturisten nicht mehr mitmachen wollten. In seinen letzten Lebensjahren ließ er auch das Papier [[weg]], worin er bis heute für die dekonstruktivistische post-post-post-modernistisch-neo-rationalistisch-transmetaphysisch-emanzipatorische Klospruchlyrik maßgeblich ist.
 
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[[Kategorie: Dichter & Denker|Krafka, Fanz]]
 
 
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Version vom 19. September 2009, 13:59 Uhr

Dieser Artikel scheint dasselbe Thema zu behandeln wie Franz Kafkamel. Die beiden Artikel sollten bei Gelegenheit mal unter einem Artikelnamen vereinigt werden.


Fanz Krafka ist ein Schriftsteller, der nicht so bekannt ist wie Herrmann Hässlich, Günther Krass oder Robert Müsli.

Schon früh überwand er die traditionelle Form des Pixie-Buchs, wobei er zunächst einfach die Bilder wegließ. Dies sorgte zu Beginn des 20. Jahrhunderts für große Empörung unter den etablierten Schriftstellern, doch der kleine, avantgardistische Kreis der Non-Pikturisten baute auf den Leistungen Krafkas auf. Krafka selbst allerdings wurde schon bald noch radikaler, in dem er auch den Text wegließ, was viele der frühen Non-Pikturisten nicht mehr mitmachen wollten. In seinen letzten Lebensjahren ließ er auch das Papier weg, worin er bis heute für die dekonstruktivistische post-post-post-modernistisch-neo-rationalistisch-transmetaphysisch-emanzipatorische Klospruchlyrik maßgeblich ist.