Kernwaffe: Unterschied zwischen den Versionen

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* Großkaliber ([[Pfirsich]]- und [[Aprikose]]nkerne)
 
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* Megakaliber ([[Kokosnuss|Kokosnüsse]])
 
* Megakaliber ([[Kokosnuss|Kokosnüsse]])
Mittel- und Großkaliberkerne sind nicht nur wegen ihrer Größe, sondern auch wegen ihrer Oberflächenstruktur gefürchtet, die zu schweren Hautverletzungen führen können.
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Mittel- und Großkaliberkerne sind nicht nur wegen ihrer Größe, sondern auch wegen ihrer scharfkantigen Oberflächenstruktur gefürchtet, die zu schweren Hautverletzungen führen kann.
  
Eine weiteres Klassifikationsmodell für Kernwaffen orientiert sich an der Art des Geschossantriebs. Ältere Kernwaffen arbeiten noch mit Luftantrieb ("Kirschkernspucken", Blasrohr etc.), während aktuelle Modelle eher die natürliche Elastizität von Gummibändern nutzen (Zwille). Großkalibrige Kerne werden gerne auch mit Hilfe von Katapulten verschossen - was bei korrekter ballistischer Berechnung der Flugbahn beim Opfer zu echter [[Betroffenheit]] führen kann.
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Eine weiteres Klassifikationsmodell für Kernwaffen orientiert sich an der Art des Geschossantriebs. Ältere Kernwaffen arbeiten noch mit Luftantrieb ("Kirschkernspucken", Blasrohr etc.), während aktuelle Modelle eher die natürliche Elastizität von Gummibändern nutzen (Zwille). Megakalibrige Kerne werden gerne auch mit Hilfe von Katapulten verschossen - was bei korrekter ballistischer Berechnung der Flugbahn beim Opfer zu echter [[Betroffenheit]] führen kann.
  
 
Eine Sonderstellung nimmt die sogenannte [[Granatapfel|Apfelgranate]] ein, die beim Auftreffen auf dem Ziel eine große Menge kleiner roter Kerne freisetzt.
 
Eine Sonderstellung nimmt die sogenannte [[Granatapfel|Apfelgranate]] ein, die beim Auftreffen auf dem Ziel eine große Menge kleiner roter Kerne freisetzt.

Version vom 31. März 2009, 21:19 Uhr

Kernwaffen sind hoch effektive Angriffs- und Verteidigungsinstrumente, die sich nicht zuletzt durch die vollständige biologische Abbaubarkeit der verwendeten Geschosse auszeichnen. Diese werden nach Durchmesser wie folgt unterschieden:

Mittel- und Großkaliberkerne sind nicht nur wegen ihrer Größe, sondern auch wegen ihrer scharfkantigen Oberflächenstruktur gefürchtet, die zu schweren Hautverletzungen führen kann.

Eine weiteres Klassifikationsmodell für Kernwaffen orientiert sich an der Art des Geschossantriebs. Ältere Kernwaffen arbeiten noch mit Luftantrieb ("Kirschkernspucken", Blasrohr etc.), während aktuelle Modelle eher die natürliche Elastizität von Gummibändern nutzen (Zwille). Megakalibrige Kerne werden gerne auch mit Hilfe von Katapulten verschossen - was bei korrekter ballistischer Berechnung der Flugbahn beim Opfer zu echter Betroffenheit führen kann.

Eine Sonderstellung nimmt die sogenannte Apfelgranate ein, die beim Auftreffen auf dem Ziel eine große Menge kleiner roter Kerne freisetzt.

Siehe auch.png Siehe auch: Kern, Liste der Kerne, Kernspaltung
Siehe auch.png Hat gar nichts zu tun mit: Atomknallköpfe