Lauschangriff: Unterschied zwischen den Versionen
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Ja je flacher desto besser. "Lao Shang Riff" ist gut das passt auch zu den Bildern. Aber als Lemma würde ich das eher nicht nehmen, denn so legt man sich auf einen Faden fest. Höchstens als Erwähnung wo der Lauschangriff keinen Erfolg hat. | Ja je flacher desto besser. "Lao Shang Riff" ist gut das passt auch zu den Bildern. Aber als Lemma würde ich das eher nicht nehmen, denn so legt man sich auf einen Faden fest. Höchstens als Erwähnung wo der Lauschangriff keinen Erfolg hat. | ||
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Version vom 9. Juni 2009, 10:39 Uhr
Mal wieder ich...
Hmm, was fällt mir dazu ein? Vielleicht folgendes, etwas verschwurbelt, muss wieder umständlich erklärt werden, vielleicht zu weit hergeholt, aber ersma sammeln...
- DER hier darf natürlich nicht fehlen!!!
- Lauschangriff: am besten mit einer als Weihnachtsbaumschmuck getarnten Abhöranlage.
- Ostblock-Verwendung: KGB, Kwacz...
- Zwischen Kina und Nordkoreander umstritten - das Lao-Shang-Riff, nördlich von Kalau und südlich der Ironischen Inseln (eine ideale Plattform, zu flach um vom Radar erfasst zu werden)
.. Sie schon wieder .. na das kann ja Eiter werden ...
Ja je flacher desto besser. "Lao Shang Riff" ist gut das passt auch zu den Bildern. Aber als Lemma würde ich das eher nicht nehmen, denn so legt man sich auf einen Faden fest. Höchstens als Erwähnung wo der Lauschangriff keinen Erfolg hat.
usw usf
wie gesagt ... mit rechtschreibfeller
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Ab hier wird es ernst (erst mal unsortiert):
Lauschangriff, der ...
Lauschangriff ist der Angriff mit Ohren. Da die Ohren gentechnisch noch nicht so weit sind, dass man sie alleine losschicken kann, muss immer ein Kopf zum Angriff mitkommen. Somit ist also immer mindestens ein Kopf und zwei Ohren beteiligt.
In der Steinzeit wurde ein Lauschangriff noch mit abgerichteten Tieren durchgeführt. Das Problem war nur, dass kein Mensch die Tiere verstehen konnte. Somit lief der Lauschangriff bisher ins Leere. Als es den Tieren zu bunt wurde, kein Mensch verstand was sie ihnen von ihren Lauschangriffen mitbrachten, und selbstständig wurden, musste der Mensch zu technischen Hilfsmitteln greifen. So wurden die Lauschangriffe immer mehr mithilfe der wissenschaftlichen Akustik verknüpft. Riesige Satellitenschüsseln aus Stein wurden als Zeugen dieser Steinzeittechnik auf der ganzen Welt ausgegraben.
Inzwischen ist die Technik so weit dass mit großen Ohren jedes und alles abgehört werden kann.sogardashier Schon im letzten Weltkrieg hieß die Devise "Psst - Feind hört mit" und ähnliche Warnungen. Das kam nicht von ungefähr, denn kurz vor der Verfeinerung des Radars, waren Lauschangriffe in den 40erJahren des letzten Jahrtausends an der Tagesordnung.
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(Hier müsste eine Bild von Wiki her, das ein WW2 Abhörgerät zeigt (Sound Morrors oder Sound acoustic locater oder so heißen die ...)
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(Hier die Entwicklung in den Nachkriegsjahren bis zum Ende "kalten Krieges" incl. Stasi - KGB etc Lauschangriffen - die es real gab)
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( Dann soll es Infrarotdingerspiegel (keine Ahnung wie die korrekte Bezeichnung ist) geben die per Laserstrahl Vibrationen zB von Fernstern in akustische Signale umwandeln - - Bild wäre nicht schlecht)
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(Ab hier Herrn Schäuble durch den Kakao schieben.)