Würstchenkrieg: Unterschied zwischen den Versionen

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Beim "Würstchenkrieg auf der [[Wartburg]]" traten zwei Würstchen[[tot]]esser gegeneinander an. Aber nur einer konnte gewinnen!
  
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Die Wettkämpfer hatten alles mit, was sie brauchten:
1. einen leeren Magen  
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1. einen leeren [[Magen]]
2. ein Paar Würstchen  
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2. ein Paar [[Würstchen]]
3. zwei Flaschen Ketchup
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3. zwei Flaschen [[Ketchup]]
4. zwei  Messer
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4. zwei  [[Messer]]
5. eine Plastikfolie
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5. eine [[Plaste]]folie
6. Bücher
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Jeder nahmt sein Würstchen und sein Messer in die Hand!
 
Jeder nahmt sein Würstchen und sein Messer in die Hand!
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Jeder versucht das Gegnerwürstchen zu zerteilen und zerhacken und sticht in die Würstchen rein.  
 
Jeder versucht das Gegnerwürstchen zu zerteilen und zerhacken und sticht in die Würstchen rein.  
 
Versteckt zwischen den Büchern hüllten sie sich in Folien ein, um sich unsichtbar zu machen.
 
Versteckt zwischen den Büchern hüllten sie sich in Folien ein, um sich unsichtbar zu machen.
Los stachen sie unter dem Johlen der Zuschauer. Da sie aber in Folien eingehüllt waren, wurden sie vom Gegner nicht gesehen und zerteilten nur heiße Luft, bis der Ketchup aus den Tüten schmatterte.
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Los stachen sie unter dem Johlen der [[Zuschauer]]. Da sie aber in Folien eingehüllt waren, wurden sie vom Gegner nicht gesehen und zerteilten nur heiße Luft, bis der Ketchup aus den Tüten schmatterte.
  
Die Zuschauer aber - unzufrieden - warfen mit Tomaten nach dem Schiedsrichter. Es war ein großer Krawall, der damit endete, dass die Wettkämpfer in Exstaße gerieten und laut zu singen anfingen: "Ich bin Kamel, Kamel, Kamel, ein wahres Wunder!"
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Die Zuschauer aber - unzufrieden - warfen mit Tomaten nach dem Schiedsrichter. Es war ein großer [[Krawall]], der damit endete, dass die Wettkämpfer in Exstase gerieten und laut zu [[singen]] anfingen: "Ich bin [[Kamel]], Kamel, Kamel, ein wahres Wunder!"
  
 
Die Chroniken waren voll davon, allerdings geriet der erste Teil in Vergessenheit und man erinnerte sich nur noch an den Gesang.
 
Die Chroniken waren voll davon, allerdings geriet der erste Teil in Vergessenheit und man erinnerte sich nur noch an den Gesang.

Version vom 29. April 2010, 16:13 Uhr

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nur erstmal, damit der Beitrag nicht aus dem Blickfeld verschwindet … WiKa 14:33, 25. Feb. 2010 (NNZ)

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Manchmal ist Gnade mit Neukamelen in Ordnung, aber das hier hätte sofort ein "Inkompatibel" kriegen sollen! --Wanderdüne 22:43, 28. Apr. 2010 (NNZ)

Der Würstchenkrieg ist ein Krieg zwischen Würstchen oder um Würstchen.



Beim "Würstchenkrieg auf der Wartburg" traten zwei Würstchentotesser gegeneinander an. Aber nur einer konnte gewinnen!

Die Wettkämpfer hatten alles mit, was sie brauchten: 1. einen leeren Magen 2. ein Paar Würstchen 3. zwei Flaschen Ketchup 4. zwei Messer 5. eine Plastefolie 6. Bücher 7. einen dicken Filzstift

Sie hatten sich gut vorbereitet: 1. Sie malten auf jede Wurst ein Gesicht. 2. Sie hingen die Plastikfolie auf. 3. Sie stellten die Bücher verteilt auf den Boden 4. Sie öffnen die Ketchupflaschen und tauchten ihre Messer ein

Und schon begann der Wettkampf.

Jeder nahmt sein Würstchen und sein Messer in die Hand! Und los gehts! Jeder versucht das Gegnerwürstchen zu zerteilen und zerhacken und sticht in die Würstchen rein. Versteckt zwischen den Büchern hüllten sie sich in Folien ein, um sich unsichtbar zu machen. Los stachen sie unter dem Johlen der Zuschauer. Da sie aber in Folien eingehüllt waren, wurden sie vom Gegner nicht gesehen und zerteilten nur heiße Luft, bis der Ketchup aus den Tüten schmatterte.

Die Zuschauer aber - unzufrieden - warfen mit Tomaten nach dem Schiedsrichter. Es war ein großer Krawall, der damit endete, dass die Wettkämpfer in Exstase gerieten und laut zu singen anfingen: "Ich bin Kamel, Kamel, Kamel, ein wahres Wunder!"

Die Chroniken waren voll davon, allerdings geriet der erste Teil in Vergessenheit und man erinnerte sich nur noch an den Gesang.