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[[Norddeutschland]]: Jetzt ist es erst gerade mal ein paar [[Tag]]e her, dass die Dirigentin das Stattfinden eines gigantischen Streichkonzertes bekannt gab. (Wir hatten keine Zeit zu berichten). Bis heute will sich die Freude darüber allerdings nicht so [[recht]] einstellen. Nachdem er als erster die Uraufführung des Werkes vernahm, strich bereits der Komponist die Segel. Die Dirigentin zeigte ganz entschlossen entschlossenste Entschlossenheit und hielt an dem Stück fest. Erste Ausschnitte des Gesamtkunstwerks sind kürzlich auf [[KTV|Kamel-TV]] gezeigt worden und stellen wohl einem Fall für das [[Guinnessbuch der Höckorde]] dar. Denn lt. Statistik wurden die Fernseher nie schneller ausgeschaltet. Unter den Bürgern Norddeutschland herrscht nun [[Angst|Furcht]] und jeder hofft, dass Dirigentin auf ihrer Tour durch die [[Republik]] nicht auch vor seiner Haustür halt macht. Die [[Musik]], dass belegen auch Studien, ist nicht nur unharmonisch, sondern befürchtet man für Kamele, die länger diesem Lärm ausgesetzt sind stärkste [[Gesundheitswesen|Gesundheit]]sprobleme. Auch die Musiker selbst wollen, obwohl jeder von ihnen schon über einen Gehörschutz verfügt, sich nur ungern hinter der Dirigentin einordnen. Die Dirigentin nimmt davon kaum Notiz, Einschaltquoten interessieren [[SIE]] eigentlich nicht und in ein paar Jahren sind [[DIE]] ohnehin nur noch [[Statistik]]. Wo käme man überhaupt hin, wenn diejenigen, die schon bezahlen dürfen, nun auch noch die Musik bestimmen sollten - schließlich lebt man hier nicht im sagenumwobenen [[Sozialstaat]]. | [[Norddeutschland]]: Jetzt ist es erst gerade mal ein paar [[Tag]]e her, dass die Dirigentin das Stattfinden eines gigantischen Streichkonzertes bekannt gab. (Wir hatten keine Zeit zu berichten). Bis heute will sich die Freude darüber allerdings nicht so [[recht]] einstellen. Nachdem er als erster die Uraufführung des Werkes vernahm, strich bereits der Komponist die Segel. Die Dirigentin zeigte ganz entschlossen entschlossenste Entschlossenheit und hielt an dem Stück fest. Erste Ausschnitte des Gesamtkunstwerks sind kürzlich auf [[KTV|Kamel-TV]] gezeigt worden und stellen wohl einem Fall für das [[Guinnessbuch der Höckorde]] dar. Denn lt. Statistik wurden die Fernseher nie schneller ausgeschaltet. Unter den Bürgern Norddeutschland herrscht nun [[Angst|Furcht]] und jeder hofft, dass Dirigentin auf ihrer Tour durch die [[Republik]] nicht auch vor seiner Haustür halt macht. Die [[Musik]], dass belegen auch Studien, ist nicht nur unharmonisch, sondern befürchtet man für Kamele, die länger diesem Lärm ausgesetzt sind stärkste [[Gesundheitswesen|Gesundheit]]sprobleme. Auch die Musiker selbst wollen, obwohl jeder von ihnen schon über einen Gehörschutz verfügt, sich nur ungern hinter der Dirigentin einordnen. Die Dirigentin nimmt davon kaum Notiz, Einschaltquoten interessieren [[SIE]] eigentlich nicht und in ein paar Jahren sind [[DIE]] ohnehin nur noch [[Statistik]]. Wo käme man überhaupt hin, wenn diejenigen, die schon bezahlen dürfen, nun auch noch die Musik bestimmen sollten - schließlich lebt man hier nicht im sagenumwobenen [[Sozialstaat]]. | ||
Version vom 11. Juni 2010, 11:53 Uhr
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11. Juni. 2010 — Ungehorsamkeit von ganz obenNicht fügen wollte sich gestern wohl die Oberste Herden-Ackerei-Rechtssprechungsinstanz (HAR) dem Willen des Kaisers (vergleichbar mit einem Pharao). Die kaiserliche Familie Tingeltangel dachte sich nämlich, sie könnte eine unbequeme Kameldame einfach beschuldigen, dem Kaiser einen Zacken aus dem Kronkorken geborochen zu haben, ohne einen entsprechenden Buchungsvermerk in in der Kaiserlichen Daten Verwaltung (KDV) zu hinterlassen. Das HAR schob dem kaiserlichen Mit-Kanonen-Auf-Kamele-Schießen aber einen Riegel vor. Ob König, Fürst oder Kaiser, alle müssen erst einmal Du-Du-Du machen, bevor ein Kamel an die frische Luft gesetzt wird. Die nette Kamelin will heute wieder die KDV bedienen und wird zukünftig selbstverständlich alle Zacken und Zäckchen ganz besonders ordnungsgemäß erfassen. Ende gut, alles gut. 10. Juni. 2010 — Das Berliner Unsympathieorchester geht auf TourNorddeutschland: Jetzt ist es erst gerade mal ein paar Tage her, dass die Dirigentin das Stattfinden eines gigantischen Streichkonzertes bekannt gab. (Wir hatten keine Zeit zu berichten). Bis heute will sich die Freude darüber allerdings nicht so recht einstellen. Nachdem er als erster die Uraufführung des Werkes vernahm, strich bereits der Komponist die Segel. Die Dirigentin zeigte ganz entschlossen entschlossenste Entschlossenheit und hielt an dem Stück fest. Erste Ausschnitte des Gesamtkunstwerks sind kürzlich auf Kamel-TV gezeigt worden und stellen wohl einem Fall für das Guinnessbuch der Höckorde dar. Denn lt. Statistik wurden die Fernseher nie schneller ausgeschaltet. Unter den Bürgern Norddeutschland herrscht nun Furcht und jeder hofft, dass Dirigentin auf ihrer Tour durch die Republik nicht auch vor seiner Haustür halt macht. Die Musik, dass belegen auch Studien, ist nicht nur unharmonisch, sondern befürchtet man für Kamele, die länger diesem Lärm ausgesetzt sind stärkste Gesundheitsprobleme. Auch die Musiker selbst wollen, obwohl jeder von ihnen schon über einen Gehörschutz verfügt, sich nur ungern hinter der Dirigentin einordnen. Die Dirigentin nimmt davon kaum Notiz, Einschaltquoten interessieren SIE eigentlich nicht und in ein paar Jahren sind DIE ohnehin nur noch Statistik. Wo käme man überhaupt hin, wenn diejenigen, die schon bezahlen dürfen, nun auch noch die Musik bestimmen sollten - schließlich lebt man hier nicht im sagenumwobenen Sozialstaat. 6. Juni 2010 - Aktuelle Verkehrsmeldung
5. Juni 2010 — Formel Null, die neue LigaWelt: Bernie Ekelstein und seine Boliden denken offen über die Nachfolge der Formel I nach. Nachdem der ganze Treibstoff ungehindert in den Golf von Mexiko fließt, droht den Flitzern der Saft auszugehen. Daher will man für die Zukunft auf regenerative Energien setzen. Zukünftig sollen die Kriterien dahingehend geändert werden, dass alle Treibstoffe erlaubt sind, nur keine fossilen Brennstoffe mehr. Neben Sonne-, Wind- und Wellenkraft könnte nun die große Stunde der Kamele schlagen, die mit geringsten Wasserverbrauch die Gefährte ins Ziel bringen könnten. Wer hätte das gedacht, dass Bernie ein ausgewachsenes Kamel ist und seinen Verwandten jetzt zu soviel Rum, Ehre und Spektakel verhelfen will. Darüber hinaus erhofft man sich eine größere Popularität, weil mit derartigem Antrieb auch alle Ökologen zu Fans der neuen Formel Null werden könnten. 3. Juni 2010 — Staatkrise zum Wochenende verabredetBerlin: Wie es aus den letzten Löchern der Hauptstadt pfeift, haben sich die Kopulationsparteien auf eine Staatskrise zum Wochenende hin geeinigt. Mit der Ausrufung derselben wolle man aber bis Freitag nach Börsenschluss warten, um einen übergebührlichen Einbruch der Aktien der Deutschland AG, sowie eine mögliche feindliche Übernahme durch die Euro-AG zu vermeiden. Auslöser der Staatskrise soll demnach Hans Wurst sein, der nichts gemacht hat. Alle Politiker sind sich einig, mit dieser parteiübergreifenden Solidaritätsbekundung für den derzeit noch arbeitslosen Köhler, Horst Köhler, dem von der Leyen der Zugang zum Jobcenter verweigert wurde, ein Zeichen zu setzen. Um dem Ganzen ein wenig mehr Gewicht zu verleihen, wollen alle Diäten (Hungerstreik) und ausnahmslos von ihren Ämtern zurücktreten. Im Gespräch ist, während dieser Sedisvakanz den Alt-Kohl zum Diktator auszurufen, der inzwischen senil genug sein soll, um größeren Schaden nicht mehr bewusst wahrzunehmen. Im Zuge geplanter Sparmaßnahmen wird auf Neuwahlen, also eine neue Regierung verzichtet und der gesamte Regierungsapparat nach dem Abernten des Kohls von einem der übrigen DAX-Konzerne mit übernommen. Josef Ackermann hat bereits anklingen lassen, dass man dank bisheriger Rettungspakete noch freie Kapazitäten gegen Kontoführungsgebühr bereitstellen könne. Die Parteien selbst würden sich zu Pfadfindervereinen regruppieren und neue Wege ins gelobte Land erkunden. Das Volk dürfe solange in der Wüste verweilen, bis es wieder als Stimmvieh benötigt wird. Zur Absicherung und Durchsetzung der Staatskrise ist geplant auf die bewährten Dienste von Blackwater zurückgreifen, weil die Bundeswehr gerade nicht von der Bewachung der deutschen Zukunft an den afghanischen Drogenfeldern abgezogen werden kann. Lena Leier-Langmut wird die Beschallung der Feierlichkeiten übernehmen. 3. Juni 2010 – Großes Kamelrennen auf PräsidentensesselBerlin: Aus einem nicht wirklich bekannten Grund, hat sich der letzte Präsident der Replik, Horst Köhler derart schwer zurückgetreten, dass er nun offenbar innerlich schwer verletzt im Aus steht. Jetzt gilt es für ihn Ersatz zu beschaffen, damit die Außenstelle des Kanzleramtes auch weiterhin mit einem Unterschriftsberechtigten besetzt ist, der die Gesetzesflut aufrecht erhalten kann. Zunächst wurde aus Kostengründen über ein „Leyenspiel“ nachgedacht, dies aber relativ schnell wieder verworfen, da die Gefahr bestand, die zu verpflichtende Göre würde all ihre Abkömmlinge mit ins Amt schleppen. Lena, die sich noch für zu jung für diesen nervigen Job hält (Originalkommentar: „Voll die Axt“), hat ihren Landesvater diesbezüglich in Spiel gesungen, den alten „Grauen Wulff“, der sich nach geheimen „Satelite“-Aufnahmen in Hannover eh nicht mehr zuhause wühlt. Ganz entscheidend für den Ausgang des Besetzungskarussells um den begehrten Außenposten dürfte sein, wer es ertragen kann, den angeschlagenen deutschen Bundesadler in seinem Dienstzimmer zu beherbergen, unter der Auflage den inzwischen markanten Verwesungsgeruch zu schützen und zu verteidigen. Hier empfehlen sich Geriatriepatienten, die bereits eine eigene, artverwandte Duftnote von Haus aus mitbringen. 2. Juni 2010 – BP verlegt sich auf ShootergamesGolf: Die Ölbohrarmee von BP hat jetzt ihr Kernbohrgeschäft, nach der erfolgreichen Erprobung des Spiels Top Kill zum zentralen Punkt ihrer künftigen Geschäftsaktivitäten erhoben. Die Ergebnisse der ersten Testläufe ließen auf ein langanhaltendes Unterhaltungsspektakel schließen, sodass mit diesem Spiel die Gewähr für dauerhaften Umsatz und Wachstum gegeben sei. Zentrales Thema dieses Unterhaltungsboomers ist es, einer grottigen, unterseeischen, fiesen Ölsabberquelle das Maul zu stopfen. Dabei sind nahezu alle Mittel erlaubt, vom Abfackeln der Fäkalien, bis hin zur Trockenlegung einer ganzen Golfregion. Als Highlight gelten jedoch die speziellen Pyroeffekte. Besonders profitierte der Konzern von seinen langjährigen Erfahrungen im Bereich Mäuler stopfen, wenn es darum ging eine vorlaute Presse mundtot zu machen. Es wird damit gerechnet, das Top Kill den Konzernumsatz drastisch erhöhen kann, zumal in der Folge weltweit alle Autofahr-Spieler über ihre freiwilligen Zugaben zur Mineralölsteuer dieses gigantische Spiel sponsern werden. Weiterlesen…
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