Benutzer:8-D/Was ich sonst noch kamelig finde: Unterschied zwischen den Versionen

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(→‎Horch & Guck: Yoko Ono: "Approximately Infinite Universe" und ''Walking On Thin Ice'', Cream: White Room)
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<small>Hier stelle ich Euch je nach Lust und Laune in unregelmäßigen Abständen ein wenig was für die Lauscher und das Aug vor.</small>
 
<small>Hier stelle ich Euch je nach Lust und Laune in unregelmäßigen Abständen ein wenig was für die Lauscher und das Aug vor.</small>
  
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|{{Youtube|tRB6sL-Gjfc|400}}<br>''Approximately Infinite Universe'' (1971)
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|{{Youtube|x1DHm7p1sm4|400}}<br>Gelungener Remix von Yoko Ono's ''Walking On Thin Ice'' (Original 1981)
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|{{Youtube|pkae0-TgrRU|200}}<br\>Cream: ''White Room'' (1967 / 68)
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Die umstrittene Lady hatte bereits damals mehr zu bieten, als sie für die englische und europäische Presse keine weitere Rolle als den Sündenbock für die Beatles-Trennung oder die fremdländische Irre spielte, die die konservative Inselwelt mit der Zelebration merkwürdiger Ausstellungen und Performaces verstört.
  
Diesmal möchte ich Euch '''Sopor Aeternus''' ans Herz tragen. Das links befindliche Gesamtwerk aus Musik und Tanzperformance mag das ein oder andere Mitkamel bereits durch Frau [[Kamel:Ungott|Ungott]] kennengelernt haben, die auch mich damit „angefixt“ hat.  
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Die schönen musikalischen Sachen von ihr habe ich erst kürzlich entdeckt.  
  
Das agierende Geschöpf '''Anna-Varney Cantodea''' weiß beiwohnende „Unschuldige“ in einen Strudel aus Beklemmung und Lust zu ziehen, in eine einhüllenden Parallelwelt, in der gleichberechtigt Schwermut, Komik und Romantik regieren. Ich bin davon überzeugt, dass sich hier ein getriebenes Wesen präsentiert, das gerade aus der eigenen Ziellosigkeit, seinen Selbstzweifeln und verzweifelten Sehnsüchten seine schöpferische Kraft gewinnt, anrührt, mitreißt und auf einer tieferen Ebene mitfühlend mit den schwarzen Flecken der anderen Seelen verschmilzt. Dieses Empfinden ist es, das mich so in den Bann zieht.
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„Approximately Infinite Universe“ erinnert mich vom Drive an „White Room“ der genialen 3 Köpfe von Cream (Eric Clapton, Jack Bruce und Ginger Baker).
  
Aber auch ein Schattenwesen benötigt Licht – das kurze Liedchen im Video rechts zieht der Schwermut eine lange Nase, es handelt vom fröhlichen Sauberkeitswahn ;) Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
 
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|{{Youtube|XwsJlUdklmk|500}}<br>„In der Palästra“ von Sopor Aeternus, es singt und tanzt Anna-Varney Cantodea
 
|{{Youtube|I_aqGulxkbU|500}}<br>Reinlichkeit muss sein: „Little Bar Of Soap“
 
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Anna-Varney Cantodea engagiert sich für gewisse gesellschaftliche Belange, bsp. für die Sterbehilfe und gegen Tierversuche. Diese Dinge scheinen sehr nachhaltig zu belasten – aber auch anzutreiben etwas zu unternehmen, das ist zu erkennen etwa an [http://www.youtube.com/watch?v=l4PACzxJak8 diesem Video-Aufruf]. Solcherart Auseinandersetzung fließt auch in das künstlerische Schaffen ein. Mich persönlich lassen diese Belange auch nicht kalt, nicht umsonst bin ich ein „[[veganischer Hardcore-Splatterjunkie]]“ ;-) Deshalb finde ich an Anna-Varney nicht allein die eindrucksvolle Musik und Performance so sympatisch.
 
  
  
Wow, {{USERNAME|lieber Vorbeiklicker}}, Du hast also bis hierhin durchgehalten! Dann hat sich die Seite schon gelohnt – Yippie! <br>
 
Wenn Du Lust hast, kannst Du Deinen Senf dazu [http://kamelopedia.mormo.org/index.php?title=Kamel_Diskussion:8-D/Was_ich_sonst_noch_kamelig_finde&action=edit&section=new '''hier'''] hinpappen. Bis bald, hab Spaß!  [[Kamel:8-D|8-D]]
 
  
  

Version vom 19. Februar 2011, 23:21 Uhr

Hier ein paar Seiten, die ich ganz nützlich finde:


Horch & Guck

      Mehr?
Horch & Guck – Archiv 1

Hier stelle ich Euch je nach Lust und Laune in unregelmäßigen Abständen ein wenig was für die Lauscher und das Aug vor.

[]
Approximately Infinite Universe (1971)
[]
Gelungener Remix von Yoko Ono's Walking On Thin Ice (Original 1981)
[]<br\>Cream: White Room (1967 / 68)

Die umstrittene Lady hatte bereits damals mehr zu bieten, als sie für die englische und europäische Presse keine weitere Rolle als den Sündenbock für die Beatles-Trennung oder die fremdländische Irre spielte, die die konservative Inselwelt mit der Zelebration merkwürdiger Ausstellungen und Performaces verstört.

Die schönen musikalischen Sachen von ihr habe ich erst kürzlich entdeckt.

„Approximately Infinite Universe“ erinnert mich vom Drive an „White Room“ der genialen 3 Köpfe von Cream (Eric Clapton, Jack Bruce und Ginger Baker).