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| + | '''HH''' ''(übersetzt Ha Ha)'': Endlich, jetzt auch auch das [[Bild|Blöd-Blatt]] gemerkt, dass die [[Zukunft]] in den Händen der Youngster liegt. Wurden diese von dem Blatt seit Ewigkeiten schon nahezu ignoriert, beginnt man auch dort nun panisch festzustellen, dass der Umsatz der Zukunft in diesen zarten Händen liegt. Aus diesem Anlass wird es passend zum Jahrtausend-Gedenktag, ab dem 9/11 zukünftig die Aufklärungsarbeit auch online geben. Damit die Kiddies nicht zu viel Blut sehen, ist die Nummer ein wenig auf Candy getrimmt. Was bislang als Sex in dem Blatt auftauchte wird durch noch dickere Möpse ersetzt und als Mamas Brust verkauft, damit auch der [[Jugendschutz]] nicht auf dumme Gedanken kommt. Kinder und Rentner eint, dass die Lettern etwas größer zu gestalten sind, damit das Lesen auch noch Freude macht. Alles was dazwischen liegt wird auch weiterhin mit Schamhaar gedruckt. | ||
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| + | == 8. September — USA erhebt Einreisegebühren für den guten Zweck == | ||
'''Drüben.''' Die [[Vereinigte Staaten von Kamel|Vereinigten Staaten von Kamel]] verhängen ab sofort eine [http://www.stern.de/reise/fernreisen/usa-reisen-eu-kritisiert-neue-us-einreisegebuehr-1591528.html Einreisegebühr] für jeden <s>potenziellen Attentäter</s> Ausländer, der visafrei (also ohne ausreichende Kreditkarten) in ihr Land einreisen will. Touristen und Geschäftsleute müssen in Zukunft ''eine Handvoll Dollar'' bezahlen, wenn sie in den Genuss der USA kommen wollen. Präsident [[Obama]] äußerte sich dazu wie folgt: ''«Wer von den vielen schönen und unvergleichlichen Dingen in den USA profitiert, wie zum Beispiel dem Gesundheitssystem oder den schönen Küsten am Golf von Mexiko, soll auch einen finanziellen Beitrag leisten!»''<br>Weiterhin wies Obama darauf hin, dass das eingenommene Geld in eine groß angelegte Tourismus-Kampagne fließen und dazu beitragen soll, dass die typischen Eigenheiten der Vereinigen Staaten, die allgemein so sehr geschätzt sind, weiter ausgebaut werden. Dazu ist folgendes geplant: | '''Drüben.''' Die [[Vereinigte Staaten von Kamel|Vereinigten Staaten von Kamel]] verhängen ab sofort eine [http://www.stern.de/reise/fernreisen/usa-reisen-eu-kritisiert-neue-us-einreisegebuehr-1591528.html Einreisegebühr] für jeden <s>potenziellen Attentäter</s> Ausländer, der visafrei (also ohne ausreichende Kreditkarten) in ihr Land einreisen will. Touristen und Geschäftsleute müssen in Zukunft ''eine Handvoll Dollar'' bezahlen, wenn sie in den Genuss der USA kommen wollen. Präsident [[Obama]] äußerte sich dazu wie folgt: ''«Wer von den vielen schönen und unvergleichlichen Dingen in den USA profitiert, wie zum Beispiel dem Gesundheitssystem oder den schönen Küsten am Golf von Mexiko, soll auch einen finanziellen Beitrag leisten!»''<br>Weiterhin wies Obama darauf hin, dass das eingenommene Geld in eine groß angelegte Tourismus-Kampagne fließen und dazu beitragen soll, dass die typischen Eigenheiten der Vereinigen Staaten, die allgemein so sehr geschätzt sind, weiter ausgebaut werden. Dazu ist folgendes geplant: | ||
* Noch effektivere und langfristigere [http://de.wikipedia.org/wiki/SWIFT-Abkommen Datenspeicherung], sponsored by Facebook und Google. | * Noch effektivere und langfristigere [http://de.wikipedia.org/wiki/SWIFT-Abkommen Datenspeicherung], sponsored by Facebook und Google. | ||
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Es wird erwartet, dass die Touristen dank dieser Maßnahmen in Strömen nach Amerika kommen werden und die steigenden Einnahmen noch größere [[Krieg|Tourismuskampagnen]], zum Beispiel im [[Iran]], möglich machen. | Es wird erwartet, dass die Touristen dank dieser Maßnahmen in Strömen nach Amerika kommen werden und die steigenden Einnahmen noch größere [[Krieg|Tourismuskampagnen]], zum Beispiel im [[Iran]], möglich machen. | ||
| − | == 7. September | + | == 7. September — Großprojekt Stuttgart 21: Baubeginn == |
[[Datei:Bahnhof Sickjoke.jpg|right|250px]] '''Stuttgart.''' Mit Jubelstürmen und großer Begeisterung in der Bevölkerung wurde in der vergangenen Woche der Baubeginn für das verkehrstechnische Mammutprojekt '''Stuttgart 21''' begrüßt. Das Projekt des abgeschobenen Ex-Ministerpräsidenten [[Günther Oettinger]], dessen revolutionärer und moderner Entwurf 1988 ganz neu erstellt wurde, sieht vor, dass die gesamte Innenstadt von [[Stuttgart]], heute ein Nadelöhr und nicht besonders ansehnlich, in eine unterirdische Fußgängerzone umgewandelt wird. Die Hauptverkehrsstraßen werden dann in schnell befahrbare Tunnel verlegt. Etwa einhundert Quadratkilometer freiwerdende Bauflächen werden so dem Bau neuer Gleise und Bahnhöfe für die [[Deutsche Bahn]] zur Verfügung gestellt. Befürchtungen von Geologen, dass das unter Stuttgart im Erdreich vorhandene Mineralwasser die Gebäude der Stadt überfluten könnte, sehen die Bürger gelassen.<br>''„Wenn Stuttgart ähnlich wie [[Atlantis]] zu einer Unterwasserstadt werden sollte, wird sich das sicher touristisch sehr positiv auswirken. Außerdem sollten uns alle Menschen, die mit dem Zug durch Stuttgart fahren müssen, dankbar sein, dass sie nicht mehr gezwungen sind, sich diese hässliche Stadt anzusehen. Nur wer wirklich nicht anders kann, wird unter die Erde gehen und dort die gemütliche Stuttgarter Innenstadt erkunden.“'', sagte ein zufällig auf der Straße angetroffener Bürger namens Stefan Mappus. | [[Datei:Bahnhof Sickjoke.jpg|right|250px]] '''Stuttgart.''' Mit Jubelstürmen und großer Begeisterung in der Bevölkerung wurde in der vergangenen Woche der Baubeginn für das verkehrstechnische Mammutprojekt '''Stuttgart 21''' begrüßt. Das Projekt des abgeschobenen Ex-Ministerpräsidenten [[Günther Oettinger]], dessen revolutionärer und moderner Entwurf 1988 ganz neu erstellt wurde, sieht vor, dass die gesamte Innenstadt von [[Stuttgart]], heute ein Nadelöhr und nicht besonders ansehnlich, in eine unterirdische Fußgängerzone umgewandelt wird. Die Hauptverkehrsstraßen werden dann in schnell befahrbare Tunnel verlegt. Etwa einhundert Quadratkilometer freiwerdende Bauflächen werden so dem Bau neuer Gleise und Bahnhöfe für die [[Deutsche Bahn]] zur Verfügung gestellt. Befürchtungen von Geologen, dass das unter Stuttgart im Erdreich vorhandene Mineralwasser die Gebäude der Stadt überfluten könnte, sehen die Bürger gelassen.<br>''„Wenn Stuttgart ähnlich wie [[Atlantis]] zu einer Unterwasserstadt werden sollte, wird sich das sicher touristisch sehr positiv auswirken. Außerdem sollten uns alle Menschen, die mit dem Zug durch Stuttgart fahren müssen, dankbar sein, dass sie nicht mehr gezwungen sind, sich diese hässliche Stadt anzusehen. Nur wer wirklich nicht anders kann, wird unter die Erde gehen und dort die gemütliche Stuttgarter Innenstadt erkunden.“'', sagte ein zufällig auf der Straße angetroffener Bürger namens Stefan Mappus. | ||
| − | ==[[Datei:Mondschrumpft.gif]] 3. September | + | |
| − | '''Münster.''' Schon seit Ende [[August]] steht fest, dass der [[Mond]] schrumpft - so hat man es in [[Münster]] jedenfalls glaubhaft nachgewiesen. {{s}} [http://www.dw-world.de/dw/article/0,,5928685,00.html] Bei der Entrümplung des Kellergeschosses war kürzlich eine zirka eine Milliarden Jahre alte [[Karte]] vom Mond aufgetaucht. Die umgehend durchgeführte Synopse mit aktuellem Kartenmaterial offenbarte dann eine Differenz von 100 Metern. Auch eine aktuelle Förster-Umfrage belegt, dass den Experten bei ihrer letzten [[Baum]]zählung auf dem Herdtrabanten alles etwas kleiner vorkam. Wenn darüber hinaus noch berücksichtigt wird, dass der Mond nur über einen [[Durchmesser]] von knapp 3500 Kilometer verfügt, erkennt man, dass er schon bald bis auf [[Tennis]]ballgröße geschrumpft sein könnte. Mondschutzverbände fordern derweil die [[Politik]] zum umgehenden Handeln auf, bevor es in ein paar Jahren dafür zu spät ist. | + | ==[[Datei:Mondschrumpft.gif]] 3. September — Der Mond schafft sich ab == |
| − | ==2. September | + | '''Münster.''' Schon seit Ende [[August]] steht fest, dass der [[Mond]] schrumpft - so hat man es in [[Münster]] jedenfalls glaubhaft nachgewiesen. {{s}} [http://www.dw-world.de/dw/article/0,,5928685,00.html] Bei der Entrümplung des Kellergeschosses war kürzlich eine zirka eine Milliarden Jahre alte [[Karte]] vom Mond aufgetaucht. Die umgehend durchgeführte Synopse mit aktuellem Kartenmaterial offenbarte dann eine Differenz von 100 Metern. Auch eine aktuelle Förster-Umfrage belegt, dass den Experten bei ihrer letzten [[Baum]]zählung auf dem Herdtrabanten alles etwas kleiner vorkam. Wenn darüber hinaus noch berücksichtigt wird, dass der Mond nur über einen [[Durchmesser]] von knapp 3500 Kilometer verfügt, erkennt man, dass er schon bald bis auf [[Tennis]]ballgröße geschrumpft sein könnte. Mondschutzverbände fordern derweil die [[Politik]] zum umgehenden Handeln auf, bevor es in ein paar Jahren dafür zu spät ist. |
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| + | ==2. September — Özil und Khedira sind Wasser auf Sarrazins Mühle== | ||
Madrid. Was ein kleines Vögelein genauer gesagt ein | Madrid. Was ein kleines Vögelein genauer gesagt ein | ||
[http://www.n-tv.de/sport/fussball/Oezil-und-Khedira-nicht-integriert-article1394066.html Enten-Pfau] gezwitschert hat, ist '''der''' Beweis für Herrn Sarrazins interessante Thesen. Die zwei Muselmänner Özil und Khedira sprechen nicht die Sprache des Gastlandes und nähmen nicht am sozialen Leben des Vereins teil. Dazu ist selbstverständlich bereits ein Buch erschienen, allerdings nur auf Portugiesisch. Literaturkritiker haben bisher festgestellt, daß der Autor lediglich auf den fahrenden Zug des Herrn Sarrazin aufspringen will und sein Geschreibsel Pflichtlektüre im Anschluss an „[[:Datei:Sarrazin.jpg|Schland schafft sisch ab]]“ für jeden Intellektuellen wird. Ganz allein schon deshalb, um überhaupt an der gesellschaftlichen Diskussion teilnehmen zu können. Yogi verteidigte die beiden natürlich wie ein Löw und liess nichts Schlechtes auf die beiden kommen. Im Artikel sind auch Passagen enthalten, welche ein von gewissen gesellschaftlichen Gruppen [http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,324932,00.html lange erwartetes Coming-out eines schwulen Fußballprofipärchens] in Aussicht stellen; Zitat: „Khedira lebt mit Özil und Özil mit Khedira“. Die zwei seien ähnlich unzertrennlich wie [[Biff und Baff|Ernie und Bert]], so ein Beobachter vor Ort. | [http://www.n-tv.de/sport/fussball/Oezil-und-Khedira-nicht-integriert-article1394066.html Enten-Pfau] gezwitschert hat, ist '''der''' Beweis für Herrn Sarrazins interessante Thesen. Die zwei Muselmänner Özil und Khedira sprechen nicht die Sprache des Gastlandes und nähmen nicht am sozialen Leben des Vereins teil. Dazu ist selbstverständlich bereits ein Buch erschienen, allerdings nur auf Portugiesisch. Literaturkritiker haben bisher festgestellt, daß der Autor lediglich auf den fahrenden Zug des Herrn Sarrazin aufspringen will und sein Geschreibsel Pflichtlektüre im Anschluss an „[[:Datei:Sarrazin.jpg|Schland schafft sisch ab]]“ für jeden Intellektuellen wird. Ganz allein schon deshalb, um überhaupt an der gesellschaftlichen Diskussion teilnehmen zu können. Yogi verteidigte die beiden natürlich wie ein Löw und liess nichts Schlechtes auf die beiden kommen. Im Artikel sind auch Passagen enthalten, welche ein von gewissen gesellschaftlichen Gruppen [http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,324932,00.html lange erwartetes Coming-out eines schwulen Fußballprofipärchens] in Aussicht stellen; Zitat: „Khedira lebt mit Özil und Özil mit Khedira“. Die zwei seien ähnlich unzertrennlich wie [[Biff und Baff|Ernie und Bert]], so ein Beobachter vor Ort. | ||
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==01. September — Bundes•Wehr•Krise== | ==01. September — Bundes•Wehr•Krise== | ||
[[Datei:Kampf Bundesadler new german power.png|right|250px]] | [[Datei:Kampf Bundesadler new german power.png|right|250px]] | ||
Version vom 12. September 2010, 06:41 Uhr
| Einige Artikel feiern heute Geburtstag! | [] |
11. September — Reißer•Presse jetzt auch für KidsHH (übersetzt Ha Ha): Endlich, jetzt auch auch das Blöd-Blatt gemerkt, dass die Zukunft in den Händen der Youngster liegt. Wurden diese von dem Blatt seit Ewigkeiten schon nahezu ignoriert, beginnt man auch dort nun panisch festzustellen, dass der Umsatz der Zukunft in diesen zarten Händen liegt. Aus diesem Anlass wird es passend zum Jahrtausend-Gedenktag, ab dem 9/11 zukünftig die Aufklärungsarbeit auch online geben. Damit die Kiddies nicht zu viel Blut sehen, ist die Nummer ein wenig auf Candy getrimmt. Was bislang als Sex in dem Blatt auftauchte wird durch noch dickere Möpse ersetzt und als Mamas Brust verkauft, damit auch der Jugendschutz nicht auf dumme Gedanken kommt. Kinder und Rentner eint, dass die Lettern etwas größer zu gestalten sind, damit das Lesen auch noch Freude macht. Alles was dazwischen liegt wird auch weiterhin mit Schamhaar gedruckt. 8. September — USA erhebt Einreisegebühren für den guten ZweckDrüben. Die Vereinigten Staaten von Kamel verhängen ab sofort eine Einreisegebühr für jeden
Es wird erwartet, dass die Touristen dank dieser Maßnahmen in Strömen nach Amerika kommen werden und die steigenden Einnahmen noch größere Tourismuskampagnen, zum Beispiel im Iran, möglich machen. 7. September — Großprojekt Stuttgart 21: BaubeginnStuttgart. Mit Jubelstürmen und großer Begeisterung in der Bevölkerung wurde in der vergangenen Woche der Baubeginn für das verkehrstechnische Mammutprojekt Stuttgart 21 begrüßt. Das Projekt des abgeschobenen Ex-Ministerpräsidenten Günther Oettinger, dessen revolutionärer und moderner Entwurf 1988 ganz neu erstellt wurde, sieht vor, dass die gesamte Innenstadt von Stuttgart, heute ein Nadelöhr und nicht besonders ansehnlich, in eine unterirdische Fußgängerzone umgewandelt wird. Die Hauptverkehrsstraßen werden dann in schnell befahrbare Tunnel verlegt. Etwa einhundert Quadratkilometer freiwerdende Bauflächen werden so dem Bau neuer Gleise und Bahnhöfe für die Deutsche Bahn zur Verfügung gestellt. Befürchtungen von Geologen, dass das unter Stuttgart im Erdreich vorhandene Mineralwasser die Gebäude der Stadt überfluten könnte, sehen die Bürger gelassen.„Wenn Stuttgart ähnlich wie Atlantis zu einer Unterwasserstadt werden sollte, wird sich das sicher touristisch sehr positiv auswirken. Außerdem sollten uns alle Menschen, die mit dem Zug durch Stuttgart fahren müssen, dankbar sein, dass sie nicht mehr gezwungen sind, sich diese hässliche Stadt anzusehen. Nur wer wirklich nicht anders kann, wird unter die Erde gehen und dort die gemütliche Stuttgarter Innenstadt erkunden.“, sagte ein zufällig auf der Straße angetroffener Bürger namens Stefan Mappus.
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