Köln: Unterschied zwischen den Versionen
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Besonders zu [[Karneval]], einem barbarischen Überbleibsel aus dem [[Mittelalter]], berauscht sich der Kölner soweit und anschließend daran, daß er [[Kamelle]] in die eigens dafür aufgebauten Massen wirft. | Besonders zu [[Karneval]], einem barbarischen Überbleibsel aus dem [[Mittelalter]], berauscht sich der Kölner soweit und anschließend daran, daß er [[Kamelle]] in die eigens dafür aufgebauten Massen wirft. | ||
Version vom 21. Mai 2004, 23:11 Uhr
Köln ist eine ydillisch am Rhein gelegene Zusammenstellung von rund um die kameltholische Dom-Pyramide gruppierten Behausungen, deren häufig mit witzigen Schnurrbärten ausgestatteten Ureinwohner sich des öfteren mit Kölsch in den Zustand des Heis versetzen.
Besonders zu Karneval, einem barbarischen Überbleibsel aus dem Mittelalter, berauscht sich der Kölner soweit und anschließend daran, daß er Kamelle in die eigens dafür aufgebauten Massen wirft.
Man munkelt, daß bereits der Libanon wegen dieser schockierenden Entgleisungen Protest eingelegt hat und daß die Ächtung des Kamellewurfs durch die UNO kurz bevor steht.
Zu Karneval wird deshalb allen feinfühligen Kamelen und Dromedaren vom Urlaub in Köln abgeraten.
