Gaumenschmaus: Unterschied zwischen den Versionen

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Der '''Gaumenschmaus''' ist eine entfernt mit dem gemeinen [[Schmaus]] verwandte [[Lebensform]] aus der Klasse der ''Kamelacostraca''. Er wird in den Stamm der ''Schmausartigen'' eingeordnet.
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Der Gaumenschmus hat sich darauf spezialisiert, sich in der [[Mundhöhle]]n von Kamelen einzunisten. Meist klebt er unbemerkt am [[Gaumen]]. Er kann sich aber auch in der Form von Zahnbelag im [[Mund]] festsetzen. Herbei läuft er aber Gefahr, [[Opfer]] der nächsten Routineuntersuchung beim Zahnarzt zu werden. Erstes Anzeichen von einem Gaumenschmaus im Mund ist eine belegte [[Zunge]], bei Fortschreitedem Befall bilden sich oftmals auch [[Haar]]e auf den Zähnen. Kamele die diese [[Symptomatik]] bei sich erkennen, sollten vielleicht nach einem Termin in der HNO-Klinik suchen. Anbei muss auch angemerkt werden, dass der Gaumenschmausbefall nicht wirklich gefährlich, nur z.T. etwas lästig ist. Neben Symptomen wie Geschmacksverlust und erhöhtem [[Kalorie]]nbedarf sind auch bei langwierigem Befall kaum durch das Lebewesen versuchte [[Gesundheit]]sschäden bekannt. Zu erwähnen wäre wohl noch, dass der Gaumenschaus oftmals bei der Wahrnehmung von Nahrungsquellen außerhalb seiner Reichweite ein Flüssigkeitssekret absondert. Betroffene, die dies in ihrem Mundbereich festellen, meinen oft, [[IHNEN]] würde das [[Wasser]] im Munde zusammenlaufen. Diese Annahme ist in der Regel falsch, denn das vermeintiche ''Pawlowsche Hundsprinzip'' erklärt nur in 20 % der Fälle den erhöhten Speichel[[fluss]].
 
 
 
Ähnlich wie der Bruder ''gemeiner Schmaus'' verfügt auch der Gaumenschmaus über keinerlei Sehtauglichkeit und ist auch nicht in der Lage, akustische Signale wahrzuunehmen, während die Geruchs- und Geschmackssinne überdurchschnittlich gut entwickelt sind. Erkennbare Extremitäten hat der Gaumenschmaus keine. Er kann sich zwar bei Bedarf durch [[Metamorphose]] in der Mundhöhle seines [[Wirt]]es fortbewegen, nur die eben nicht aus eigener [[Kraft]] verlassen. Er gelangt deswegen nur durch ungeschützte Mund- und Zungenberührungen zwischen [[Kamel]]en von einem Wirt zum anderen. Gemeinhin gilt der Gaumenschmaus zwar als [[Parasit]], jedoch wird ihm inzwischen von der Diätwissenschaft durchaus in Einzelfällen auch die Funktion eines Symbionten zugesprochen. Der Gaumenschaus reduziert nach einer gängigen Hufformel den Nährwert jeder Nahrungsaufnahme des Wirtes um zehn [[Prozent]]. Das gute für Kamele, die es sich zum [[Ziel]] gesetzt haben, ihr [[Gewicht]] zu reduzieren, ist dabei das geringe Eigengewicht des Gaumenschmauses, das nur selten höher ist als [[0:02|0,02]] kg.
 
 
 
Nicht zu verwechseln ist das [[Tier]] mit der '''Gau-Mensch-Maus''', einem beliebten Haustier der [[Nazi]]s.
 
 
 
{{sn}} [[lecker]] <br>
 
{{su}} [[Profilachse]]<br>
 
{{sa}} [[Gemeiner Schmaus]], [[Ohrenschmaus]], [[Augenschmaus]]
 
 
 
[[wiki:Gaumen]]
 
[[wikt:Schmaus]]
 
 
 
[[Kategorie:Komische Viecher]]
 

Aktuelle Version vom 27. Januar 2018, 23:19 Uhr

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