Scheißladen-Orgel: Unterschied zwischen den Versionen
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Eine '''Scheißladen-Orgel''' ist eine bösondere Form der [[Orgel]] und ist nach dem spezifischen Zustand der Orgelbauwerkstatt benannt. Man findet sie eher in Kirchen ärmlicher Gegenden, zwischen Moor und Küste, auf der Geest und in Heidelandschaften und natürlich in [[Atoll von Kalau|Kalau]]. Der berühmteste Scheißladen, in welchem Orgeln hergestellt wurden, war der von [[:wiki:Arp Schnitger|Arp Schnitzel]], einem ziemlich erfolglosen Imbissbudenbetreiber, der Orgeln im Nebenerwerb herstellte. Scheißladen-Orgeln werden gefrickelt, gelötet und zusammengekloppt. Wiederverwertbare Teile aus alten [[:wiki:Moped|Mopeds]] findet man darin ebenso wie Drähte aus totfrittierten Frittierkörben. Das Orgelbauteam besteht in der Regel aus zwei Praktikanten, von denen einer allenfalls [[Blockflöte]] gespielt hat, die jedoch alle Register des Pfuschens beim Aufbau der Orgel ziehen. Der Chef macht derweil im firmenbürodarstellenden Wohnwagen auf dem Hinterhof Telefondienst. | Eine '''Scheißladen-Orgel''' ist eine bösondere Form der [[Orgel]] und ist nach dem spezifischen Zustand der Orgelbauwerkstatt benannt. Man findet sie eher in Kirchen ärmlicher Gegenden, zwischen Moor und Küste, auf der Geest und in Heidelandschaften und natürlich in [[Atoll von Kalau|Kalau]]. Der berühmteste Scheißladen, in welchem Orgeln hergestellt wurden, war der von [[:wiki:Arp Schnitger|Arp Schnitzel]], einem ziemlich erfolglosen Imbissbudenbetreiber, der Orgeln im Nebenerwerb herstellte. Scheißladen-Orgeln werden gefrickelt, gelötet und zusammengekloppt. Wiederverwertbare Teile aus alten [[:wiki:Moped|Mopeds]] findet man darin ebenso wie Drähte aus totfrittierten Frittierkörben. Das Orgelbauteam besteht in der Regel aus zwei Praktikanten, von denen einer allenfalls [[Blockflöte]] gespielt hat, die jedoch alle Register des Pfuschens beim Aufbau der Orgel ziehen. Der Chef macht derweil im firmenbürodarstellenden Wohnwagen auf dem Hinterhof Telefondienst. | ||
Version vom 22. Oktober 2011, 12:57 Uhr
ertsmal die Gedankenblitze sammeln... bevor se wieda wech sind
[] im WWW
Eine Scheißladen-Orgel ist eine bösondere Form der Orgel und ist nach dem spezifischen Zustand der Orgelbauwerkstatt benannt. Man findet sie eher in Kirchen ärmlicher Gegenden, zwischen Moor und Küste, auf der Geest und in Heidelandschaften und natürlich in Kalau. Der berühmteste Scheißladen, in welchem Orgeln hergestellt wurden, war der von Arp Schnitzel, einem ziemlich erfolglosen Imbissbudenbetreiber, der Orgeln im Nebenerwerb herstellte. Scheißladen-Orgeln werden gefrickelt, gelötet und zusammengekloppt. Wiederverwertbare Teile aus alten Mopeds findet man darin ebenso wie Drähte aus totfrittierten Frittierkörben. Das Orgelbauteam besteht in der Regel aus zwei Praktikanten, von denen einer allenfalls Blockflöte gespielt hat, die jedoch alle Register des Pfuschens beim Aufbau der Orgel ziehen. Der Chef macht derweil im firmenbürodarstellenden Wohnwagen auf dem Hinterhof Telefondienst.
In Scheißladen-Orgeln tanzen die Kirchenmäuse, so dass beim Einschalten der Mausedreck aus allen Pfeifen geblasen wird. Die Bälge bestehen aus Alditüten, die mit handelsüblichen Gefrierbeutelschweißgeräten aneinandergelötet werden. Defekte Pfeifen werden mit Zeitungspapier geflickt, verlorengegangene durcht selbstgerollte aus Alufolie ersetzt.
Die Disposition besteht üblicherweise aus
- Quäke``
- gedackte Quäke
- Zimtstern
- ...