RWe AC: Unterschied zwischen den Versionen

aus Kamelopedia, der wüsten Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
K (+link)
 
Zeile 1: Zeile 1:
[[Datei:Industrieller Stromgenerator.jpg|thumb|300px|Mobiler Versuchsreaktor wie er z. Zt. in Dingsbums/Tohu eingesetzt wird.]]Die '''RWe AC''' ist einer der großen Stromproduzenten [[Kalau]]s. Unter dieser Bezeichnung fimiert man seit ca. 1990. Den negativen Ruf des bis dahin verwendeten Namens ''Radioaktive Wüstenenergie AC'' (Anteils-Club) konnte man durch die Umbenennung aber nicht loswerden. Die Hauptniederlassung des RWe AC findet sich auf [[Marotte]] in der halbnördliche gelegenen Metropole Essig. Gemessen an Umwelt und Gesundheit ist der Stromproduzent der zweitgrößte Verschmutzer von ganz Kalau.
+
[]
 
 
Anteile am dem RWe AC kann jedes Clubmitglied über die [[Kalauische Börse Sickjoke]] erwerben. Der RWe AC ist aber nicht nur börsennotiert, sondern geört ferner dem Kalauischen Aktienindex (KAX) an. Von seiner Gewichtung her, befindet sich der Club im oberen [[Drittel]] des Indexes.
 
 
 
Gegründet wurde der Club in den späten Achzehnhundertern per Zusammenschluss der Firma ''Elektrische Ärgermeier u. A.'' sowie der ''Kalauischen Gemeinschaft für Elektroschocks & Umweltverschmutzung'' mit dem Ziel, die Großstadt [[Essig]] mit elektronischer Energie zu versorgen. Die Fa. Ärgermeier war seinerzeit ein regelrechtes Biounternhmen, hier stellte man viele Kilo Watt&Volt aus reinem [[Öko]]betrieb her. Doch [[Tier]]schützer prangerten damals den massenhaften Einsatz von [[Hamster]]n in Hamsterrädern an und zwangen das Unternehmen so dazu, in Sachen Stromerzeugung neue Wege zu gehen. Und so verschwanden die Tiere in den Versuchsanstalten der KGfE&U und an ihre Stelle traten große Kraftwerke, die zuerst nur die Kohle vieler Bürger verpulverten, dann aber der [[Umwelt]] zu [[Liebe]] mehr und mehr durch Energiestrahler ergänzt wurden. Schon damals wurde dem Club nachgesagt, der größte und strahlendste Verschmutzer weit und breit zu sein. Bewiesen werden konnte diese Behauptung aber dank der guten Lobbyarbeit der Firma bis heute nicht. Dass Essig heute die [[Stadt]] mit der höchsten Anzahl an [[Mutant]]en ist, hat mit der Behauptung nach offiziellen Stellungnahmen des Unternehmens ebenfalls [[nichts]] zu tun.
 
 
 
Nach Eigentümerwechseln und Umstellung der Konzernstruktur schloss das Unternehmen auch außerhalb von Essig zunehmend Versorgungsverträge ab. Dies war auch unbedingt nötig, weil man die [[Einwohner]] von Essig schon bis auch den letzten Teuro ausgepresst hatte. Einher mit der Verarmung des Umlandes und Rückgang des Sterbealters ging der [[wirtschaft]]liche Erfolg des Clubs. Bei Politikern aller Parteien werden Vertreter des spendablen Ladens bis heute noch immer gerne gesehen.
 
 
 
Bekannt ist der Club ferner auch für seinen skrupellosen Umgang mit [[Kunde]]n. Wer nicht mehr zahlen kann, dem wird der [[Strom]] auch gerne mal unangekündigt abgestellt. Selbst an Wintertagen, bei denen durchschnittliche Temperaturen von weniger als -30 Grad herrtschen, ließ sich der Stromclub nicht dazu erwärmen, die Energielieferung in solchen Fällen wiederaufzunehmen. Das gleiche [[Schicksal]] droht auch Kunden, die versäumt haben, sich nach Umzug innerhalb der 10 [[Sekunde]]nfrist bei dem RWe AC anzumelden. Für durch diesen Umgang sterbende Kunden zahlt der RWe AC aber jeden Monat einen Pauschalbetrag in einen gemeinnützigen [[Topf]] ein. Aus diesem wird z.B. die [[Rente|Altersversorgung]] von Politikern gezahlt. Ferner darf sich auch jeder Bestochene über einen Zuschuss aus diesem [[Topf]] freuen.
 
 
 
Im Jahr 2000 schloss sich die RWe AC mit einem Konkurrenten zusammen. Außer einem Bonus für Führungskräfte entsprangen der [[Fusion]] aber keine wirklichen Vorteile. Nach der Fusion mit dem ''Verseuchte Elektronenwerken KC'' (Kamelclub) trennte man sich aber auch wieder von Unternehmensteilen, wie beispielsweise dem Dochschief AC oder dem Bad Humbuger Dreckmaschinen AC. Viele Jahre wurde der Club damit zu einem der profitabelsten Firmen Kalaus. Auch für die bis dahin wegen der nachhaltigen [[Gesundheitswesen|Gesundheitspolitik]] kränkelnde kalauische Bestattungsindustrie, stellte der RWe AC einen regelrechten [[Segen]] dar. Viele Firmen der Branche sahen im Club indirekt sogar einen ihrer Hauptlieferanten. Als Dankeschön graben heutzutage viele Bestatter und [[Leichen|Leichengräber]] gegen einen geringen Obulus Langzeitverstorbene wieder aus, verbrennen sie und speisen die hierdurch gewonnene Energie dann ins [[Netz]] des RWe AC ein. Diese so genannte ''Fossile Energie'' macht inzwischen sogar einen beachtlichen Anteil des Strommixes der Firma aus.
 
 
 
Viel Kohle gibt der RWe AC auch für [[Froschung]] und [[Entwicklung]] aus. Um z.B. herauszufinden, wie [[Apfel]]- [[Kirsche|Kirsch]]- oder [[Pflaume]]nkerne energiebringen gespaltet werden können, setzt der Club immer wieder mobile Versuchsreaktoren, wie den oben rechts gezeigten, ein. Hier soll mittels Zugabe von [[Uran]] und [[Plutonium]] genug Strahlung und Wärme freigesetzt werden, um damit in gesamt [[Dingsbums]] und Umgebung selbst im [[Winter]] tropische Verhältnis herrschen zu lassen. In Windei/Tohu wird derzeit an einem exakten Nachbau des auf dem Bikini-Atoll in den 50ern eingesetzten Prototyps gebastelt. Dieser Reaktor setzte damals kurzfristig sehr hohe Energien [[frei]], die aber aufgrund fehlenden technischen [[Fortschritt]]s noch nicht industriell nutzbar waren. Das Projekt [[Wasserstoffbombe]] galt wegen der hohen Kosten damals lange Zeit als Misserfolg. Glücklicher Weise zeigten aber einige Militärs später noch Interesse an einer militärischen Nutzung des [[Projekt]]es und ließen damit die Firmen[[kasse]]n doch noch klingeln. Bedeuerlich Weise durfte das Unternehmen dann aber wegen der strengen internen Vorschriften sein Betriebsgelände auf [[Bikini]] nicht mehr nutzen, was zu dann zu drastischen [[Gewinn]]einbußen führte. Der Neubau in Windei wird von Anteilseignern und Clubmitgliedern daher regelrecht bejubelt.
 
 
 
Nicht beliebt machte sich der Club auch 2004 als er nach einem Stromengpass blindlings eine nach [[Norden]] gehende Leitung kappte. Dies führte dazu, dass das gesamte [[Monsterland]] fast vier Tage lang keinen Strom hatte. Später schubste man einfach ein paar Masten um und gab [[IHNEN]] die Schuld an dem Blackout. Ein paar Spenden an die [[Politik]] und die Sache war wieder aus der [[Welt]].
 
 
 
2005 entschloss sich der Konzern kein [[Wasser]] mehr in Wüstenregionen zu liefern und trieb damit die Sandflucht weiter an.
 
 
 
Seit der Atomkatastrophe von [[Neinpan]] kehrte auch in die [[Politik]] Kalaus trotz der Spendabilität des RWe AC nach und nach die Erkenntnis ein, dass Energiestrahler eher als nicht umweltfreundlich einzustufen sein. Die Firma beantwortete dies mit einer [[Klage]] gegen die Regierung und die Kürzung von Bestechungsgeldern um mehr als 25 Prozent.
 
 
 
Seit dem buhlt der sich bedroht sehende Laden um die Gunst von [[Mafia]]-Konzernen, die schon eine große [[Praxis]] im Mundtod- oder Ganztodmachen von Kritikern haben. Aktuell scheint man einen solchen auch gefunden haben und erwägt sogar, sich durch diesen kaufen zu lassen.
 
 
 
{{sv}} [[Gas]], [[Braunkohle]], [[Windrad]]
 
 
 
{{sn}} [[Stromfresser]]
 
 
 
[[wiki:Elektrizitätsversorgungsunternehmen]]
 
[[wiki:Energieversorgungsunternehmen]]
 
[[wiki:Energieversorger]]
 
[[wiki:Deutsches_Atomforum]]
 
[[wikt:Energiewirtschaft]]
 
[[wikt-en:alternating_current]] <!-- AC = englisch: Wechselstrom -->
 
 
 
[[Kategorie:Wirtschaft]]
 
[[Kategorie:Elektrotechnik]]
 
[[Kategorie:Industrie]]
 
[[Kategorie:Kalau]]
 

Aktuelle Version vom 8. Februar 2018, 14:25 Uhr

[]