News:2014-01-22 – Datenmanipulation beim ADAC: Unterschied zwischen den Versionen

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Der ADAC (Allgemeiner Dromedar-Auto Club) hat jahrelang Daten frisiert und die Anzahl seiner Mitglieder zu hoch angegeben. Der Kommunikationschef hat seine Verantwortung für den Datenskandal eingeräumt und ist zurück getreten. Tatsächlich besteht dieser Verein nämlich aus nur einem einzigen Mitglied und zwar diesem Kommunikationschef. Der entschuldigte sich vielmals für diesen Fehler bei allen Mitgliedern und kündigte an, dass jedes Mitglied eine umfassende Entschädigung von 2000 Euro erhalten soll: "Das ist das mindeste, was wir tun können!".
 
Der ADAC (Allgemeiner Dromedar-Auto Club) hat jahrelang Daten frisiert und die Anzahl seiner Mitglieder zu hoch angegeben. Der Kommunikationschef hat seine Verantwortung für den Datenskandal eingeräumt und ist zurück getreten. Tatsächlich besteht dieser Verein nämlich aus nur einem einzigen Mitglied und zwar diesem Kommunikationschef. Der entschuldigte sich vielmals für diesen Fehler bei allen Mitgliedern und kündigte an, dass jedes Mitglied eine umfassende Entschädigung von 2000 Euro erhalten soll: "Das ist das mindeste, was wir tun können!".
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Den Verdacht, dass auch die Stimmen für das Auto des Jahres manipuliert sein könnten, wies der Kommunikationschef aber strikt zurück: "Alles üble Verleumdung!". Bei dem von der Firma Bosch gesponserten Test hatte diesmal der Bosch-Rasenmäher mit großem Abstand gewonnen.

Version vom 22. Januar 2014, 04:02 Uhr

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Die aktuellsten Erregnisse:

Der ADAC (Allgemeiner Dromedar-Auto Club) hat jahrelang Daten frisiert und die Anzahl seiner Mitglieder zu hoch angegeben. Der Kommunikationschef hat seine Verantwortung für den Datenskandal eingeräumt und ist zurück getreten. Tatsächlich besteht dieser Verein nämlich aus nur einem einzigen Mitglied und zwar diesem Kommunikationschef. Der entschuldigte sich vielmals für diesen Fehler bei allen Mitgliedern und kündigte an, dass jedes Mitglied eine umfassende Entschädigung von 2000 Euro erhalten soll: "Das ist das mindeste, was wir tun können!".

Den Verdacht, dass auch die Stimmen für das Auto des Jahres manipuliert sein könnten, wies der Kommunikationschef aber strikt zurück: "Alles üble Verleumdung!". Bei dem von der Firma Bosch gesponserten Test hatte diesmal der Bosch-Rasenmäher mit großem Abstand gewonnen.