Ex: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Vorsilbe '''Ex''' ist eine Abbreviation vom [[Kriechenland|griechischen]] '''Eks''' (εκσ), das mit jüngster [[Rechtschreibreform]] anno 2008 der Einfachheit halber ins Neudeutsche eingegliedert wurde. Das '''Ex''' beschreibt daher keine Begriffsinhalte, sondern vielmehr den phonetischen Rahmen, innerhalb dessen das '''Eks''' ins '''Ex''' einmündet. Prominenteste Exempel hierfür sind:
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* Ekstacy (von gr. ''έκστασις'', Ekstase) → Extacy (engl. ''Ecstasy'')
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* Eksil → Exil, hier ist das ''εκσ'' im [[Exil]] befindlich
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* Tipp-Eks → Tipp-Ex, ein Klebezustand zwischen Ex und Hopp
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* Eks-Freund → Ex-Freund, umfasst auch zukünftige Ex-Freunde im Futur I
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* Ekstrem → Extrem, ein ekstremes [[Beispiel]] für die Versündigung an der [[deutsch]]en Sprache
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* Eksmatrikulation → Exmatrikulation, die Ausgliederung des '''Eks''' ins '''Ex'''
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* Ekstern → Extern, liegt außerhalb seiner ihm innewohnenden Etymologie
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* [[Trinken]] '''auf Ex''': {{merksatz|Der [[Löschzug]] darf nicht unterbrochen werden.}}
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Für Philologen unschwer erkennbar, rekurriert das "Exen" auf eine Einstampfung der Konsonanten „k“ und „s“ - im sprachwissenschaftlichen Kontext zieht dies in der [[tut|Tat]] eine Reduktion zweier stimmhafter retroflexer Nasallaute nach sich, was den [[Duden]] in ungebührlicher Weise konterkariert und von runzligen Altruisten deshalb für unlauter befunden wird.   
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{{nt}} [[Sex]] | [[The day after tomorrow|Futur II]]
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[[Kategorie:Sprache]]
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[[Kategorie:Sprachwissenschaft]]
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[[Kategorie:Abkürzung]]

Aktuelle Version vom 10. Dezember 2015, 22:42 Uhr

Begriffsklärung Dieser Artikel beleuchtet die Vorsilbe Ex. Für den gleichnamigen Rohrverleger und sein ständig schlechtes Gewissen, siehe der Ex bzw. die Ex

Die Vorsilbe Ex ist eine Abbreviation vom griechischen Eks (εκσ), das mit jüngster Rechtschreibreform anno 2008 der Einfachheit halber ins Neudeutsche eingegliedert wurde. Das Ex beschreibt daher keine Begriffsinhalte, sondern vielmehr den phonetischen Rahmen, innerhalb dessen das Eks ins Ex einmündet. Prominenteste Exempel hierfür sind:

  • Ekstacy (von gr. έκστασις, Ekstase) → Extacy (engl. Ecstasy)
  • Eksil → Exil, hier ist das εκσ im Exil befindlich
  • Tipp-Eks → Tipp-Ex, ein Klebezustand zwischen Ex und Hopp
  • Eks-Freund → Ex-Freund, umfasst auch zukünftige Ex-Freunde im Futur I
  • Ekstrem → Extrem, ein ekstremes Beispiel für die Versündigung an der deutschen Sprache
  • Eksmatrikulation → Exmatrikulation, die Ausgliederung des Eks ins Ex
  • Ekstern → Extern, liegt außerhalb seiner ihm innewohnenden Etymologie
  • Trinken auf Ex:
    H info.gif Kamelmerksatz:  Der Löschzug darf nicht unterbrochen werden.


Für Philologen unschwer erkennbar, rekurriert das "Exen" auf eine Einstampfung der Konsonanten „k“ und „s“ - im sprachwissenschaftlichen Kontext zieht dies in der Tat eine Reduktion zweier stimmhafter retroflexer Nasallaute nach sich, was den Duden in ungebührlicher Weise konterkariert und von runzligen Altruisten deshalb für unlauter befunden wird.

Siehe auch.png Siehe besser nicht:  Exegese | Excel | Exekutive | Exorzismus
Siehe auch.png Siehe vielleicht:  Hexe | Hexen
Siehe auch.png Hat gar nichts zu tun mit:  Sex | Futur II

stupi:Ex wiki:Ex wiki-en:Ex