Kamelope: Unterschied zwischen den Versionen

aus Kamelopedia, der wüsten Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
(O Lady Be Go(o)d)
 
K (drei)
Zeile 1: Zeile 1:
'''Kamelope''' war die treueste aller [[Kamelin]]nen. Sie war Gattin des griechischen Reeders Aristoteles Onasseuys und Treibgut des irisch-katholischen [[Kameltreiber|Treiber]]s [[John F. Kameldy]], dem rothaarigen [[Berliner]] mit Faible für kalte [[Atombombe|Atomkrieg]]e mit [[Chruschtschow|Chiquita Nruschtschow]]. Sie lebte in dem goldenen Käfig am Ende des [[Regenbogen]]s und stand daher im Mittelpunkt des [[Interesse]]s der [[Regenbogenpresse]], denn sie hatte weltweit [[Hausfrau]]en-[[Mitleid]] erregendes [[Pech]] mit ihren [[Männer]]n. Kameldy stand auf [[Callgirl]]s und Onasseuys auf die ihn bezirzende Callas. Kamelope nahm deshalb Gesangsstunden, um ihren eigenen Gatten auch mal bezirzen zu können. Als sie den Volkshochschulkurs "Gesang" in [[Athen]] abgeschlossen hatte, lud er sie tatsächlich ein zu einem Kennen-wir-uns-eigentlich-noch-?-Eheleute-Rendezvouz auf seiner exklusiven [[tanker]]großen Kristallglas-[[Yacht]], auf der eine riesige [[Party]]gesellschaft der freudigen Begegnung beiwohnen wollte. Zunächst aber sang Kamelope, am [[Kamelavier]] begleitet von einem jungen chinesischen Kamelvalier, dem [[Wunderkind]] Kurz Kurz, das bekannte [[Lied]] ''Ich bin von Kopf bis Huf auf Liebe programmiert'' aus dem futuristischen Liebesfilm ''Der blaue [[Roboter]]''. Das erzürnte die Callas, vor [[Neid]], dass Kamelope so tief wie die Dietrich singen konnte. Sie entriss der Gattin des Onasseuys das  [[Mikrofon]] und schmetterte das Lied in höchsten Tönen weiter bis zum zweigestrichenen C. In diesem Moment endete für die Partygesellschaft ihre Flucht aus dem [[Alltag]] jäh mitten auf dem [[Mittelmeer]], denn mit ihrem hohen C zersang die Callas das gläserne [[Schiff]] ihres Lovers, und die ganze Gesellschaft und mit ihr die Callas und ihr Lover versanken in dem Meer, welches die von der [[Sintflut]] übrig gebliebene [[Pfütze]] darstellt. Nur Kurz Kurz und Kamelope konnten als Schiffbrüchige auf ihrem Kamelvier treibend am folgenden Tage von einem [[Malta|Maltesischen]] Tempelritter gerettet werden. John F. Kameldy wollte Kamelope auf Malta abholen. Dem Ritterorden gehörte auch ein Verrückter an, der seit seiner Schulzeit auf der [[Insel]] das Kunststück übte, mit Pfeil und Bogen durch 20 Dreiecklineale auf einmal mitten hindurch zu schießen. An dem Tage, als es ihm gelang, traf der Pfeil am Ende seiner Flugstrecke John F. Kameldy in den [[Kopf]]. Fortan konnte Kamelope befreit von ihren unbotmäßgen Männern beschützt von dem Tempelritter wieder ein schönes Leben leben, und wenn sie nicht gestorben ist, so lebt sie auch noch [[heute]].
+
'''Kamelope''' war die treueste aller [[Kamelin]]nen. Sie war Gattin des griechischen Reeders Aristoteles Onasseuys und Treibgut des irisch-katholischen [[Kameltreiber|Treiber]]s [[John F. Kameldy]], dem rothaarigen [[Berliner]] mit Faible für kalte [[Atombombe|Atomkrieg]]e mit [[Chruschtschow|Chiquita Nruschtschow]]. Sie lebte in dem goldenen Käfig am Ende des [[Regenbogen]]s und stand daher im Mittelpunkt des [[Geil|Interesse]]s der [[Regenbogenpresse]], denn sie hatte weltweit [[Hausfrau]]en-Mitleid erregendes [[Pech]] mit ihren [[Männer]]n. Kameldy stand auf [[Callgirl]]s und Onasseuys auf die ihn bezirzende Callas. Kamelope nahm deshalb Gesangsstunden, um ihren eigenen Gatten auch mal bezirzen zu können. Als sie den Volkshochschulkurs "Gesang" in [[Hauptstadt|Athen]] abgeschlossen hatte, lud er sie tatsächlich ein zu einem ''Kennen-wir-uns-eigentlich-noch-?-Eheleute-Rendezvouz'' auf seiner exklusiven [[tanker]]großen Kristallglas-[[Yacht]], auf der eine riesige [[Party]]gesellschaft der freudigen Begegnung beiwohnen wollte. Zunächst aber sang Kamelope, am Kamelavier begleitet von einem jungen chinesischen Kamelvalier, dem [[Pianoman|Wunderkind]] Kurz Kurz, das bekannte [[Lied]] ''[[Ich]] bin von [[Kopf]] bis [[Huf]] auf [[Liebe]] programmiert'' aus dem futuristischen Liebesfilm ''Der blaue [[Roboter]]''. Das erzürnte die Callas, vor [[Neid]], dass Kamelope so tief wie die Dietrich singen konnte. Sie entriss der Gattin des Onasseuys das  Mikrofon und schmetterte das Lied in höchsten Tönen weiter bis zum dreigestrichenen C. In diesem Moment endete für die Partygesellschaft ihre Flucht aus dem [[Alltag]] jäh mitten auf dem [[Mittelmeer]], denn mit ihrem hohen C zersang die Callas das gläserne [[Schiff]] ihres Lovers, und die ganze Gesellschaft und mit ihr die Callas und ihr Lover versanken in dem [[Meer]], welches die von der [[Sintflut]] übrig gebliebene [[Pfütze]] darstellt. Nur Kurz Kurz und Kamelope konnten als Schiffbrüchige auf ihrem Kamelvier treibend am folgenden Tage von einem [[Malta|Maltesischen]] Tempelritter gerettet werden. John F. Kameldy wollte Kamelope auf Malta abholen. Dem Ritterorden gehörte auch ein Verrückter an, der seit seiner Schulzeit auf der [[Insel]] das Kunststück übte, mit Pfeil und Bogen durch 20 Dreiecklineale auf einmal mitten hindurch zu schießen. An dem Tage, als es ihm gelang, traf der Pfeil am Ende seiner Flugstrecke John F. Kameldy in den [[Kopf]]. Fortan konnte Kamelope befreit von ihren unbotmäßgen Männern beschützt von dem Tempelritter wieder ein schönes Leben leben, und wenn sie nicht gestorben ist, so lebt sie auch noch [[heute]].
  
 
[[wiki:Jacqueline Kennedy Onassis]]
 
[[wiki:Jacqueline Kennedy Onassis]]

Version vom 10. November 2017, 17:19 Uhr

Kamelope war die treueste aller Kamelinnen. Sie war Gattin des griechischen Reeders Aristoteles Onasseuys und Treibgut des irisch-katholischen Treibers John F. Kameldy, dem rothaarigen Berliner mit Faible für kalte Atomkriege mit Chiquita Nruschtschow. Sie lebte in dem goldenen Käfig am Ende des Regenbogens und stand daher im Mittelpunkt des Interesses der Regenbogenpresse, denn sie hatte weltweit Hausfrauen-Mitleid erregendes Pech mit ihren Männern. Kameldy stand auf Callgirls und Onasseuys auf die ihn bezirzende Callas. Kamelope nahm deshalb Gesangsstunden, um ihren eigenen Gatten auch mal bezirzen zu können. Als sie den Volkshochschulkurs "Gesang" in Athen abgeschlossen hatte, lud er sie tatsächlich ein zu einem Kennen-wir-uns-eigentlich-noch-?-Eheleute-Rendezvouz auf seiner exklusiven tankergroßen Kristallglas-Yacht, auf der eine riesige Partygesellschaft der freudigen Begegnung beiwohnen wollte. Zunächst aber sang Kamelope, am Kamelavier begleitet von einem jungen chinesischen Kamelvalier, dem Wunderkind Kurz Kurz, das bekannte Lied Ich bin von Kopf bis Huf auf Liebe programmiert aus dem futuristischen Liebesfilm Der blaue Roboter. Das erzürnte die Callas, vor Neid, dass Kamelope so tief wie die Dietrich singen konnte. Sie entriss der Gattin des Onasseuys das Mikrofon und schmetterte das Lied in höchsten Tönen weiter bis zum dreigestrichenen C. In diesem Moment endete für die Partygesellschaft ihre Flucht aus dem Alltag jäh mitten auf dem Mittelmeer, denn mit ihrem hohen C zersang die Callas das gläserne Schiff ihres Lovers, und die ganze Gesellschaft und mit ihr die Callas und ihr Lover versanken in dem Meer, welches die von der Sintflut übrig gebliebene Pfütze darstellt. Nur Kurz Kurz und Kamelope konnten als Schiffbrüchige auf ihrem Kamelvier treibend am folgenden Tage von einem Maltesischen Tempelritter gerettet werden. John F. Kameldy wollte Kamelope auf Malta abholen. Dem Ritterorden gehörte auch ein Verrückter an, der seit seiner Schulzeit auf der Insel das Kunststück übte, mit Pfeil und Bogen durch 20 Dreiecklineale auf einmal mitten hindurch zu schießen. An dem Tage, als es ihm gelang, traf der Pfeil am Ende seiner Flugstrecke John F. Kameldy in den Kopf. Fortan konnte Kamelope befreit von ihren unbotmäßgen Männern beschützt von dem Tempelritter wieder ein schönes Leben leben, und wenn sie nicht gestorben ist, so lebt sie auch noch heute.

wiki:Jacqueline Kennedy Onassis wiki-de:Penelope (Mythologie)