Schlips: Unterschied zwischen den Versionen
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Über die genaue [[Symbiose]] des Schlips und Homo Sapiens gibt es bisher noch sehr wenige [[Forschung]]sergebnisse. Es wird aber angenommen, daß dieser Parasit ursprünglich aus dem kroatischen Raum eingeschleppt wurde und sich mittlerweile weltweit verbreitet hat. | Über die genaue [[Symbiose]] des Schlips und Homo Sapiens gibt es bisher noch sehr wenige [[Forschung]]sergebnisse. Es wird aber angenommen, daß dieser Parasit ursprünglich aus dem kroatischen Raum eingeschleppt wurde und sich mittlerweile weltweit verbreitet hat. | ||
Version vom 5. Dezember 2006, 02:00 Uhr
Der Schlips (Cravata Sulipsis), oder auch Langbinder (Cravata Longa) ist ein Halsparasit, der vor allem beim Männchen des Homo Sapiens auftritt. Er ist ein naher Verwandter des Schrimps. Der Schlips hängt sich dem wehrlosen Opfer um den Hals, um es dann erst wieder kurz nach Feierabend wieder loszulassen.
Über die genaue Symbiose des Schlips und Homo Sapiens gibt es bisher noch sehr wenige Forschungsergebnisse. Es wird aber angenommen, daß dieser Parasit ursprünglich aus dem kroatischen Raum eingeschleppt wurde und sich mittlerweile weltweit verbreitet hat.
Jedes Jahr werden große Säuberungsaktionen gegen den Schlips vorgenommen, die aber nur wenig zur Eindämmung dieses Parasiten beigetragen haben.
Offensichtlich scheint es für Menschen, die den Schlips tragen, Evolutionsvorteile zu geben, wenn sie sich trotz der schlipsbedingten Sauerstoffmangelerscheinungen im Großhirn auf die Symbiose einlassen.
Erstaunlicherweise befallen Schlipse sehr selten die weiblichen Angehörigen der Spezies. Diese aber spielen sehr gern mit denen der männlichen. So sorgen sie beispielsweise dafür, dass sich der Schlips symmetrisch und fest um den Hals des männlichen Exemplars windet.