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Junge Feuer werden in sogenannten Glutnestern ausgebrütet und können sehr schnell erwachsen werden, ausser wenn man sie giesst. | Junge Feuer werden in sogenannten Glutnestern ausgebrütet und können sehr schnell erwachsen werden, ausser wenn man sie giesst. | ||
Version vom 12. Mai 2006, 11:24 Uhr
Feuer, das; ist eine billige Lösung der Müllbeseitigung. Doch immer wieder reissen einzelne Feuer aus der Brandherde aus und überfallen einzelne Pyramiden, Ferienhäuser oder sogar ganze Wälder bzw. Städte und alte Omis. Durch die Erfindung des Rauches ist es nun viel leichter, entflohenes Feuer zu finden und mit der Feuerwehr zu fangen. Um Feuer zu fangen, hebt man am besten einen breiten Graben aus. Da fällt es dann rein und kommt nicht mehr raus. Mit einer Kameldecke kann man es auch bezwingen. Der ärgste Feind des Feuers ist das Wasser und der Sand. Daher ist ein Wüstenbrand eine äußerst selten zu beobachtende Zusammenrottung einzelner Feuerspezies, welche quasi als schwarze Schafe der Brandherde immer wieder negativ auffallen.
Junge Feuer werden in sogenannten Glutnestern ausgebrütet und können sehr schnell erwachsen werden, ausser wenn man sie giesst. Die jungen Feuer werden von Geburt an mit fester Nahrung oder Alkohol gefüttert.
Feuerspezies
- Lauffeuer
- Gehfeuer(t)
Feuergangs
- Wüstenbrand
- Kamelbrand
- Waldbrand
- Pyramidenbrand
uvm.