Kumdo: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Kumdo''' ist die [[Österreich|österreicherische]] Form des [[Kendo]]. Anfang der 1970er Jahre wurde es entwickelt durch das Abhören der [[Deutschland|deutschen]] Management-Seminar-Sendung: „''Kendo für Kameraden''“. Da die Österreicher immer überrascht von den  pünktlichen Beginn der Sendungen waren, riefen diejenigen, die die typische Anfangsfanfare (Wagner oder so) der Sendung als Erstes hörten „''Kum do, isch glaub dis fängt un!''“ und später nur noch „''Kum-do!''“.
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'''Kumdo''' ist die [[Österreich|österreicherische]] Form des [[Kendo]]. Anfang der 1970er Jahre wurde es entwickelt durch das Abhören der [[Deutschland|deutschen]] Management-Seminar-Sendung: „''Kendo für Kameraden''“. Da die Österreicher immer überrascht von dem pünktlichen Beginn der Sendungen waren, riefen diejenigen, die die typische Anfangsfanfare (Wagner oder so) der Sendung als Erstes hörten „''Kum do, isch glaub dis fängt un!''“ und später nur noch „''Kum-do!''“.
  
 
Um 1955 brachten österreichische Kumdoanhänger als Uno-Soldaten diese Seminarform nach [[Südkorea|Sündkorea]] und begründeten das koreanische Kumdo, das die Koreaner noch heute für [[Salamifechten]] halten (die Zeitdifferenz zwischen 1970er und 1955 erklärt sich durch die Zeitverschiebung zwischen Europa und Ostasien, die, bedingt durch die geringe [[Reisegeschwindigkeit|Kamelreisegeschwindigkeit]] (KRG), -13 Jahre beträgt).
 
Um 1955 brachten österreichische Kumdoanhänger als Uno-Soldaten diese Seminarform nach [[Südkorea|Sündkorea]] und begründeten das koreanische Kumdo, das die Koreaner noch heute für [[Salamifechten]] halten (die Zeitdifferenz zwischen 1970er und 1955 erklärt sich durch die Zeitverschiebung zwischen Europa und Ostasien, die, bedingt durch die geringe [[Reisegeschwindigkeit|Kamelreisegeschwindigkeit]] (KRG), -13 Jahre beträgt).

Version vom 12. August 2006, 00:17 Uhr

Koreanisches Kumdo-Seminar in Seoul 1957

Kumdo ist die österreicherische Form des Kendo. Anfang der 1970er Jahre wurde es entwickelt durch das Abhören der deutschen Management-Seminar-Sendung: „Kendo für Kameraden“. Da die Österreicher immer überrascht von dem pünktlichen Beginn der Sendungen waren, riefen diejenigen, die die typische Anfangsfanfare (Wagner oder so) der Sendung als Erstes hörten „Kum do, isch glaub dis fängt un!“ und später nur noch „Kum-do!“.

Um 1955 brachten österreichische Kumdoanhänger als Uno-Soldaten diese Seminarform nach Sündkorea und begründeten das koreanische Kumdo, das die Koreaner noch heute für Salamifechten halten (die Zeitdifferenz zwischen 1970er und 1955 erklärt sich durch die Zeitverschiebung zwischen Europa und Ostasien, die, bedingt durch die geringe Kamelreisegeschwindigkeit (KRG), -13 Jahre beträgt).

Weblinks

Bedingt durch die Zensur der österreichischen und koreanischen Wirtschaftsbehörden und die Mithilfe der koreanischen Suchmaschinen elgoog.ko gibt es leider keine Weblinks dazu.

Literatur

Weder Österreich noch Korea haben ein Schriftsystem entwickelt, das Bücher zur Übermittlung von Informationen möglich machen würde; schade, spart aber viel Geld für Bücher und Regale.


Siehe auch.png Hat gar nichts zu tun mit:  Ninten-Do oder Salamifechten