Helgoland: Unterschied zwischen den Versionen

aus Kamelopedia, der wüsten Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
K (links)
Zeile 1: Zeile 1:
[[Bild:Moc falcons impregnable rock.jpg|thumb|200px|Luftbild von Helgoland]]
+
[[Bild:Moc falcons impregnable rock.jpg|thumb|200px|Luftbild von Helgoland, <br> (nach Aufbau der ersten Burg)]]
 +
 
 
'''Helgoland''' ist eine künstliche Insel in der [[Nordsee]], die im Herbst 2003 auf einer [[Sandbank]] entstand. Genau dort (54° 10′ 57" N, 7° 53′ 7" O) strandete der dänische Containerfrachter „Lego Skib I“ mit 4.000 Standartcontainern gefüllt mit der neusten Entwicklung der dänischen [[Lego]]werke: „''Lego Mindstorm III''“. Im Gegensatz zu dem Vorgängermodel „''Mindstorm I''“ ist die Dreier-Serie unabhängig von externen Stromquellen, da sie mit Solarpanelen und Fusionsreaktoren ausgestattet ist. Dazu kommt eine gigantische Rechenleistung, sodass Mindstorm III zu intelligenten Lernleistungen befähigt ist.  
 
'''Helgoland''' ist eine künstliche Insel in der [[Nordsee]], die im Herbst 2003 auf einer [[Sandbank]] entstand. Genau dort (54° 10′ 57" N, 7° 53′ 7" O) strandete der dänische Containerfrachter „Lego Skib I“ mit 4.000 Standartcontainern gefüllt mit der neusten Entwicklung der dänischen [[Lego]]werke: „''Lego Mindstorm III''“. Im Gegensatz zu dem Vorgängermodel „''Mindstorm I''“ ist die Dreier-Serie unabhängig von externen Stromquellen, da sie mit Solarpanelen und Fusionsreaktoren ausgestattet ist. Dazu kommt eine gigantische Rechenleistung, sodass Mindstorm III zu intelligenten Lernleistungen befähigt ist.  
Als der Frachter am 13. Oktober im Sturm auf Grund lief, brachen wohl ungefähr 2.895 der Container auf und es wurden ca. 2.386.341 Pakete „''Mindstorm Kingdom''“ frei gesetzt, und durch das Salzwasser aus ihren Pappkartons gespült. Durch die Sonneneinstrahlung wurden die kleinen [[Ritter]] sofort aktiviert. Sie errichteten sogleich eine [[Burg]] aus den [[Noppen]]-Steinen auf der Sandbank. Völkerrechtlich gehört die Insel zu [[Dänemark]].  
+
Als der Frachter am 13. Oktober im Sturm auf Grund lief, brachen wohl ungefähr 2.895 der Container auf und es wurden ca. 2.386.341 Pakete „''Mindstorm Kingdom''“ frei gesetzt, und durch das Salzwasser aus ihren Pappkartons gespült. Durch die Sonneneinstrahlung wurden die kleinen [[Ritter]] sofort aktiviert. Sie errichteten sogleich eine [[Burg]] aus den [[Noppen]]-Steinen auf der Sandbank.  
  
  
Zeile 10: Zeile 11:
 
|}
 
|}
  
 +
 +
[[Bild:Helgoland Califat.jpg|left|frame|Freizeitpark '''Helgoland Califat''' mit Moschee]]
 +
 +
 +
Da beim Stranden des Containerfrachter eine Ölquelle aufgestoßen wurde, wurde von den Rittern in der besagten Burg eine Erdölpumpe installiert. Helgoland wurde zur einer Bohrinsel. Weil aber Erdölförderung eine sauschmutzige Knochenarbeit ist, holten sie nordafrikanische Gastarbeiter auf ihre Bohrinsel. Weil diese mit ihren [[Familie]]n auf die Insel ziehen wollten mussten für diese [[Wohnung]]en, [[Schule]]n, [[Geschäft]]e und natürlich eine [[Moschee]] gebaut werden. Womit? Natürlich aus [[LEGO]]-Steinen. Auch ein hochmoderner See[[hafen]] wurde komplett aus LEGO-Steinen erbaut. Bald war jedoch der [[Vorrat]] an LEGO-Steinen aufgebraucht. Also mussten neue LEGO-Steine importiert werden. Solange das [[Erdöl]] sprudelte war dies noch zu finanzieren. Doch im Sommer 2006 versiegten die Ölquellen. Daher wurde sie ganze Stadt, die vollkommen aus LEGO-Steinen erbaut wurde in einen Freizeitpark umgewandelt. Allerdings hatten inzwischen die Gastarbeiter die Macht übernommen und einen Kalifen gewählt, und das Kalifat Helgoland ausgerufen. Völkerrechtlich gehört die Insel weiterhin zu [[Dänemark]], besitzt jedoch weitgehende Autonomie.
  
 
[[Kategorie:Staat]]
 
[[Kategorie:Staat]]
 
[[Kategorie:Computer]]
 
[[Kategorie:Computer]]

Version vom 11. Oktober 2006, 20:36 Uhr

Luftbild von Helgoland,
(nach Aufbau der ersten Burg)

Helgoland ist eine künstliche Insel in der Nordsee, die im Herbst 2003 auf einer Sandbank entstand. Genau dort (54° 10′ 57" N, 7° 53′ 7" O) strandete der dänische Containerfrachter „Lego Skib I“ mit 4.000 Standartcontainern gefüllt mit der neusten Entwicklung der dänischen Legowerke: „Lego Mindstorm III“. Im Gegensatz zu dem Vorgängermodel „Mindstorm I“ ist die Dreier-Serie unabhängig von externen Stromquellen, da sie mit Solarpanelen und Fusionsreaktoren ausgestattet ist. Dazu kommt eine gigantische Rechenleistung, sodass Mindstorm III zu intelligenten Lernleistungen befähigt ist. Als der Frachter am 13. Oktober im Sturm auf Grund lief, brachen wohl ungefähr 2.895 der Container auf und es wurden ca. 2.386.341 Pakete „Mindstorm Kingdom“ frei gesetzt, und durch das Salzwasser aus ihren Pappkartons gespült. Durch die Sonneneinstrahlung wurden die kleinen Ritter sofort aktiviert. Sie errichteten sogleich eine Burg aus den Noppen-Steinen auf der Sandbank.


Wahl- und Wappenspruch
Grün ist ein Stein,
rot sind auch noch Steine',
weiß sind die übrigen Steine,
das sind die Farben von Helgoland.


Freizeitpark Helgoland Califat mit Moschee


Da beim Stranden des Containerfrachter eine Ölquelle aufgestoßen wurde, wurde von den Rittern in der besagten Burg eine Erdölpumpe installiert. Helgoland wurde zur einer Bohrinsel. Weil aber Erdölförderung eine sauschmutzige Knochenarbeit ist, holten sie nordafrikanische Gastarbeiter auf ihre Bohrinsel. Weil diese mit ihren Familien auf die Insel ziehen wollten mussten für diese Wohnungen, Schulen, Geschäfte und natürlich eine Moschee gebaut werden. Womit? Natürlich aus LEGO-Steinen. Auch ein hochmoderner Seehafen wurde komplett aus LEGO-Steinen erbaut. Bald war jedoch der Vorrat an LEGO-Steinen aufgebraucht. Also mussten neue LEGO-Steine importiert werden. Solange das Erdöl sprudelte war dies noch zu finanzieren. Doch im Sommer 2006 versiegten die Ölquellen. Daher wurde sie ganze Stadt, die vollkommen aus LEGO-Steinen erbaut wurde in einen Freizeitpark umgewandelt. Allerdings hatten inzwischen die Gastarbeiter die Macht übernommen und einen Kalifen gewählt, und das Kalifat Helgoland ausgerufen. Völkerrechtlich gehört die Insel weiterhin zu Dänemark, besitzt jedoch weitgehende Autonomie.