Erdbär: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Familie der '''Erdbären''' gehört zur Gattung der Nichtkamele. Alle Erdbären sind Selbstesser. Während der nachtaktive gemeine Erdbär (''Ursus favarius divulgatus'') ausschließlich in selbst gegrabenen Höhlensystemen ländlicher Regionen lebt, trifft man die tagaktive [[Zitronenerdbäre]] vorwiegend in menschlichen Obstverkaufsständen an.
  
 
Der gemeine Erdbär kann ausgewachsen bis zu [[42]] cm groß werden. Zur Abschreckung von Feinden besitzt er ein blutrotes Fell und einen grünen Hut. Seine Hände sind zu Grabschaufeln ausgebildet. Wenn man einen Erdbären weckt, wird er aggresiv.
 
Der gemeine Erdbär kann ausgewachsen bis zu [[42]] cm groß werden. Zur Abschreckung von Feinden besitzt er ein blutrotes Fell und einen grünen Hut. Seine Hände sind zu Grabschaufeln ausgebildet. Wenn man einen Erdbären weckt, wird er aggresiv.
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Version vom 12. Oktober 2006, 22:05 Uhr

Erdbär
gemeiner Erdbär
Systematik
Reich: VegeTiere (Zoidae botaniceae)
Reihe: Lutschbeißtiere (Mordicolactidae)
Klasse: Selbstesser (Autovora)
Ordnung: Fruchtartige (Fructidae)
Familie: Erdbären (Ursa favaria)

Die Familie der Erdbären gehört zur Gattung der Nichtkamele. Alle Erdbären sind Selbstesser. Während der nachtaktive gemeine Erdbär (Ursus favarius divulgatus) ausschließlich in selbst gegrabenen Höhlensystemen ländlicher Regionen lebt, trifft man die tagaktive Zitronenerdbäre vorwiegend in menschlichen Obstverkaufsständen an.

Der gemeine Erdbär kann ausgewachsen bis zu 42 cm groß werden. Zur Abschreckung von Feinden besitzt er ein blutrotes Fell und einen grünen Hut. Seine Hände sind zu Grabschaufeln ausgebildet. Wenn man einen Erdbären weckt, wird er aggresiv. Der einzige Fressfeind des Erdbären ist neben dem Menschen der Johannisbär.

Bisher sind zwei Arten bekannt:

Arten


Siehe auch.png Siehe besser nicht:  Erdbeeren