Kurt Obein: Unterschied zwischen den Versionen
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Damit er für alle Ewigkeiten verewigt bliebe, nannte er sein erstes Werk "Nevermind" (zu deutsch: net zum aus dem Schädel bekommen). Dann hatte er mal eine Phase, in der er dem Mutterleib nachtrauerte. Auch hier verewigte er sein Verlangen in einem Plattennamen "In Uterus". | Damit er für alle Ewigkeiten verewigt bliebe, nannte er sein erstes Werk "Nevermind" (zu deutsch: net zum aus dem Schädel bekommen). Dann hatte er mal eine Phase, in der er dem Mutterleib nachtrauerte. Auch hier verewigte er sein Verlangen in einem Plattennamen "In Uterus". | ||
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Version vom 28. November 2006, 13:16 Uhr
Kamel Kurt Obein, von seinen Fans liebevoll "Kamel Kurti" *) genannt, ehemaliger Sänger und Gitarrist von einem sehr bekannten Untergrund-Band, hatte eine schwere Krankheit. Ihn plagte unter anderem die Flatulenz. Zeitweilig schloss sich daher der FFFF an. Diese wollten ihn aber nicht, so dass er mit 2 weiteren flatulierende Kamelen eine Selbsthilfegruppe gründete, deren Zusammenhalt durch das o.g. enge Band gewährleistet wurde.
Kurti taufte die Selbsthilfegruppe "NIRVANA", denn dort wollte er unbedingt mal hin. Er bemühte sich auch redlich, nahm schließlich sogar Heroin, doch sein Traumziel erreichte er auch damit nicht.
Damit er für alle Ewigkeiten verewigt bliebe, nannte er sein erstes Werk "Nevermind" (zu deutsch: net zum aus dem Schädel bekommen). Dann hatte er mal eine Phase, in der er dem Mutterleib nachtrauerte. Auch hier verewigte er sein Verlangen in einem Plattennamen "In Uterus".
Im Endeffekt eroberte Kurti als Sänger einer außergewöhnlich schräge mööeppenden Kamelband die Herzen einer ganzen Kamelgeneration**).
Und in das ersehnte Nirvana ging Kurti schließlich doch noch ein.
(*
Nicht zu verwechseln mit: Kamel Kordel
(** Sie nannte sich Kamelgeneration X und verbrachte ihre Zeit gern damit, zu wetteifern, wer von ihnen am wenigsten auf die Reihe bekommt – ein Lebensgefühl, das auch Kurt Obein besang.
Siehe auch: Kurt