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| − | Pferdenten erholen sich sehr rasch von Strapazen. Damit verbunden ist auch eine besonders hohe Lebenserwartung. Pferdenten haben härtere Zähne als Pferde. Sie können zu Zeiten wirtschaftlicher Rezession gut überleben, da sie auch [[Steine]] kauen können. | + | ==Geschichte== |
| − | [[Charles Dromedarwin]] schrieb | + | Pferdenten sind bereits aus dem alten Orient bekannt, vielleicht züchteten auch die [[Franken]] Pferdenten. In der Antike galten sie als die edelsten Tiere überhaupt. Knochenfunde von Pferdenten sind eher selten, da sie sich nach Eintritt des Todes in Staub auflösen, es bleibt allein die Halskrause erhalten. In [[Norddeutschland]] fanden Forscher die Reste einer adulten Pferdente, die während der Dreharbeiten zu [[Krieg der Kelten]] getötet worden war. |
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| − | == Geschichte == | + | Pferdenten werden unter anderem als Zug-, Trag- und Reittiere, für militärische Zwecke oder für den Transport kostbarer Fracht verwendet. Bevor die [[Wüste]] mit zahlreichen komfortablen Straßen asphaltiert wurden, spielten die robusten Pferdenten jahrhundertelang eine wichtige Rolle. Eine Pferdente kann an einem Tag rund 15000 kg in [[Etwa]] 300 bis 400 km weit transportieren, und ist selbst für ungeübte Reiter ein gutes [[Reittier]]. Schlechte Behandlung verträgt sie jedoch nicht, sie kann blitzschnell und ohne Vorwarnung [[platz]]en. |
| − | Pferdenten sind bereits aus dem alten Orient bekannt, vielleicht züchteten auch die [[Franken]] Pferdenten. | + | [[Kategorie: Enten]] |
| − | In der Antike galten sie als die edelsten Tiere überhaupt. Knochenfunde von Pferdenten sind eher selten, da sie sich nach Eintritt des Todes in Staub auflösen, es bleibt allein die Halskrause erhalten. In [[Norddeutschland]] fanden Forscher die Reste einer adulten Pferdente, die während der Dreharbeiten zu [[Krieg der Kelten]] getötet worden war. | ||
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Version vom 21. Dezember 2006, 22:37 Uhr
Eine Pferdente ist eine Kreuzung einer Stute und eines Erpels. Die umgekehrte Kreuzung von Ente und Hengst ähnelt äußerlich der Eier legenden Wollmilchsau.
Aussehen
Eine Pferdente ist meist größer als ihr Erpelvater, aber meist kleiner als die Pferdemutter. Üblicherweise werden Pferdenten mit dem Stock einer Länge zwischen 140 und 155 cm verhauen, je nach Rasse und Erziehungsmethode der Eltern gibt es auch größere oder sehr viel kleinere Pferdenten. In Frankreich werden speziell für die Pferdentenzucht besonders strenge Erpelväter gezogen.
Zucht
Bei der Vermischung des Erbguts von Pferd und Ente entsteht ein ungerades Palindrom, welches die Ausbildung von Halskrause, Sattelrücken und grünlichem Teint begünstigt. Da die erotische Ausstrahlung der Pferdenten dadurch in negativen Bereich sinkt, werden sie von Kamelen gemieden. Anders bei Menschen. Die haben kein Gefühl für Stil oder Klasse, die reiten jeden.
Eigenschaften
Pferdenten erholen sich sehr rasch von Strapazen. Damit verbunden ist auch eine besonders hohe Lebenserwartung. Pferdenten haben härtere Zähne als Pferde. Sie können zu Zeiten wirtschaftlicher Rezession gut überleben, da sie auch Steine kauen können. Charles Dromedarwin schrieb über die hervorragenden physischen Eigenschaften der Pferdente: "Die Pferdente scheint mir ein sehr erstaunliches Tier zu sein; sie macht den Anschein, dass hier die Kunst die Natur übertroffen hat."
Geschichte
Pferdenten sind bereits aus dem alten Orient bekannt, vielleicht züchteten auch die Franken Pferdenten. In der Antike galten sie als die edelsten Tiere überhaupt. Knochenfunde von Pferdenten sind eher selten, da sie sich nach Eintritt des Todes in Staub auflösen, es bleibt allein die Halskrause erhalten. In Norddeutschland fanden Forscher die Reste einer adulten Pferdente, die während der Dreharbeiten zu Krieg der Kelten getötet worden war.
Verwendung
Pferdenten werden unter anderem als Zug-, Trag- und Reittiere, für militärische Zwecke oder für den Transport kostbarer Fracht verwendet. Bevor die Wüste mit zahlreichen komfortablen Straßen asphaltiert wurden, spielten die robusten Pferdenten jahrhundertelang eine wichtige Rolle. Eine Pferdente kann an einem Tag rund 15000 kg in Etwa 300 bis 400 km weit transportieren, und ist selbst für ungeübte Reiter ein gutes Reittier. Schlechte Behandlung verträgt sie jedoch nicht, sie kann blitzschnell und ohne Vorwarnung platzen. Vorlage:Hw