Krötenwanderung: Unterschied zwischen den Versionen
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| − | Nicht immer sind Kröten aber gut beraten, diese Hilfeleistungen anzunehmen. In Tunneln können sich vor allem Hyperaktive den Kopf und Schlimmeres stoßen, und bei | + | Nicht immer sind Kröten aber gut beraten, diese Hilfeleistungen anzunehmen. In Tunneln können sich vor allem Hyperaktive den Kopf und Schlimmeres stoßen, und bei einer Vielzahl von '''Krötithaien''' sind alle im [[Eimer]]. Den verlassen sie dann nur noch als Schenkel. [[Bösonders]] sollten Kröten Reiher- und [[Storch]]-Hilfsfonds argwöhnisch beachten. |
| − | Natürlich sollten lebenslustige Kröten auch [[Börse]]n meiden, die gemeinhin zwar als zweite [[Heimat]] der Kröten (auch von Kies, Schotter und [[Maus|Mäusen]]) gelten, aber immer ein sehr abhängiges Dasein bedeuten. | + | Natürlich sollten lebenslustige Kröten auch [[Börse]]n meiden, die gemeinhin zwar als zweite [[Heimat]] der Kröten (auch von Kies, Schotter und [[Maus|Mäusen]]) gelten, aber immer ein sehr abhängiges Dasein bedeuten. Nicht jeder ist dazu [[Krähe|Krähaktionär]] genug. |
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Version vom 3. Mai 2007, 15:06 Uhr
Die Krötenwanderung ist grundlegender Bestandteil des Konsums. Solange es keine Hindernisse gibt, läuft sie problemlos ab. Kommen solche in die Quere, werden oft und gern Krötentunnel gegraben oder die Kröten aufgesammelt und über die Hindernisse hinweg transportiert. Sowas nennt man KRÖTIT (KRÖten-Inter-Transport).
Nicht immer sind Kröten aber gut beraten, diese Hilfeleistungen anzunehmen. In Tunneln können sich vor allem Hyperaktive den Kopf und Schlimmeres stoßen, und bei einer Vielzahl von Krötithaien sind alle im Eimer. Den verlassen sie dann nur noch als Schenkel. Bösonders sollten Kröten Reiher- und Storch-Hilfsfonds argwöhnisch beachten.
Natürlich sollten lebenslustige Kröten auch Börsen meiden, die gemeinhin zwar als zweite Heimat der Kröten (auch von Kies, Schotter und Mäusen) gelten, aber immer ein sehr abhängiges Dasein bedeuten. Nicht jeder ist dazu Krähaktionär genug.