Eisbärsalat: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Eisbärsalat''' wird aus [[Eisbär|Eisbären]] hergestellt.
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Man nehme einen mittelgroßen Eisbären und schneide ihn in kleine Streifchen. Dann tue man die Streifchen mit einigen Tomatenvierteln in eine große Schale und kippe ordentlich Dressing darüber, damit der strenge Eisbär-Geschmack verfliege. Und Voila! der Eisbärsalat ist fertig.
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'''Eisbärsalat''' wird aus [[Eisbär]]en hergestellt.
Eine besondere Delikatesse ist es, wenn man anstatt mittelgroßer Eisbären Baby-Eisbären nimmt.
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===Zubereitung===
==Der Fall "Knut" und weitere Informationen==
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Man nehme einen mittelgroßen Eisbären und schneide ihn in kleine Streifchen. Dann tue man die Streifchen mit einigen [[Tomate]]nvierteln in eine große [[Schale]] und kippe ordentlich Dressing darüber, damit der strenge Eisbär-Geschmack verfliege. Und Voila! der Eisbärsalat ist fertig.
Eisbärsalat ist das Hauptnahrungsmittel von Tierschützern. Auf Grund der geringen Eisbärpopulation in Mitteleuropa, beziehen einheimische Tierschützer ihren Bedarf von örtlichen Zoos.
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* Eine besondere [[Delikatesse]] ist es, wenn man anstatt mittelgroßer Eisbären Baby-Eisbären nimmt. Dieser wird nicht in Streifchen zerschnitten, sondern zusammen mit einer [[Erdbär]]e als Ganzes auf den Salatteller serviert.  
Anfang 2007 machte der Versuch von Tierschützern den kleinen Eisbären "Knut" zu töten Schlagzeilen. Die Tierschützer, die ihre Vorliebe für Eisbärsalat gerne geheim halten, argumentierten, dass "Knut"'s Leben im Berliner Zoo nicht artgerecht sei und er deshalb getötet werden müsste. Mit dieser Ausrede wollten sie natürlich erreichen, dass sie den Eisbären schlachten können, um neuen Eisbärsalat herzustellen.
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Einem Gerücht zu Folge soll nicht der Globale Klimawandel am Aussterben der Eisbärpopulation schuld sein, sondern die seit den 70ern gestiegene Tierschützerpopulation.
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===Der Fall "Knut" und weitere Informationen===
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Eisbärsalat ist das Hauptnahrungsmittel von [[Tierschützer]]n. Auf Grund der geringen Eisbärpopulation in [[Mitteleuropa]] beziehen einheimische Tierschützer ihren Bedarf von örtlichen Zoos.
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Anfang 2007 machte der [[Versuch]] von Tierschützern den kleinen Eisbären "[[Knut]]" zu töten Schlagzeilen. Die Tierschützer, die ihre [[Vorliebe]] für Eisbärsalat gerne geheim halten, argumentierten, dass "Knut"'s [[Leben]] im Berliner Zoo nicht artgerecht sei und er deshalb getötet werden müsste. Mit dieser Ausrede wollten sie natürlich erreichen, dass sie den Eisbären schlachten können, um neuen Eisbärsalat herzustellen.
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Einem [[Gerücht]] zu Folge soll nicht der Globale [[Klimawandel]] am Aussterben der Eisbärpopulation schuld sein, sondern die seit den 70ern gestiegene Tierschützerpopulation.
  
 
[[Kategorie:Rezepte]]
 
[[Kategorie:Rezepte]]

Version vom 20. September 2007, 02:40 Uhr

Eisbärsalat wird aus Eisbären hergestellt.

Zubereitung

Man nehme einen mittelgroßen Eisbären und schneide ihn in kleine Streifchen. Dann tue man die Streifchen mit einigen Tomatenvierteln in eine große Schale und kippe ordentlich Dressing darüber, damit der strenge Eisbär-Geschmack verfliege. Und Voila! der Eisbärsalat ist fertig.

  • Eine besondere Delikatesse ist es, wenn man anstatt mittelgroßer Eisbären Baby-Eisbären nimmt. Dieser wird nicht in Streifchen zerschnitten, sondern zusammen mit einer Erdbäre als Ganzes auf den Salatteller serviert.

Der Fall "Knut" und weitere Informationen

Eisbärsalat ist das Hauptnahrungsmittel von Tierschützern. Auf Grund der geringen Eisbärpopulation in Mitteleuropa beziehen einheimische Tierschützer ihren Bedarf von örtlichen Zoos. Anfang 2007 machte der Versuch von Tierschützern den kleinen Eisbären "Knut" zu töten Schlagzeilen. Die Tierschützer, die ihre Vorliebe für Eisbärsalat gerne geheim halten, argumentierten, dass "Knut"'s Leben im Berliner Zoo nicht artgerecht sei und er deshalb getötet werden müsste. Mit dieser Ausrede wollten sie natürlich erreichen, dass sie den Eisbären schlachten können, um neuen Eisbärsalat herzustellen. Einem Gerücht zu Folge soll nicht der Globale Klimawandel am Aussterben der Eisbärpopulation schuld sein, sondern die seit den 70ern gestiegene Tierschützerpopulation.