Neptun: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 15. April 2008, 09:13 Uhr
Neptun ist der römische Gott des Meeres. Er hat triefende, blaue Haare, die er niemals föhnt und feucht hinter den Ohren ist er auch noch. Ob sich sein Dreizack zum Kamm eignet, ist in der Wissenschaft umstritten.
Neptun und die Frauen
Eine große Leuchte unter den Göttern war er nie, deshalb hat man auch nur den achten Planeten nach ihm benannt, der kaum Ringe besitzt. Bei Frauen hat er daher wenig Glück. Er kann ein Lied davon singen, dass Meerjungfrauen nur das halbe Vergnügen sind, es kommt aber nur albernes Geblubbere dabei raus.
Opfer
Seekranke halten wenig von Neptun und bei sich. Opfer an Neptun sollten ihm über die Reling in halbflüssiger Form verklappt werden. Schadenfrohe Seeleute laden anlässlich solcher rituellen Handlungen gern zu einem Manöverschluck ein.
Lebensraum
Neptun ist rastlos. Einerseits ist er es sich als Gott schuldig, regelmäßig im Olymp zu sitzen. Andererseits muss er auch ganz schön im Meer herumrudern um diverse Opfergaben in Empfang zu nehmen und um das Walsterben nicht ganz aus den Augen zu verlieren.
Siehe auch: Sonnensystem
Siehe besser nicht: Noah

