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Bekannt geworden [[ist]] [[es]] als unverzichtbares [[Teil]] der [[Bratwurst]], die sich als Leibspeise bei [[Norddeutschland|norddeutschen]] [[Kamele]]n großer Beliebtheit erfreut. [[Dort]] entfaltet es [[manchmal]] sein einmaliges [[Aroma]], häufig aber auch [[hier]]. | Bekannt geworden [[ist]] [[es]] als unverzichtbares [[Teil]] der [[Bratwurst]], die sich als Leibspeise bei [[Norddeutschland|norddeutschen]] [[Kamele]]n großer Beliebtheit erfreut. [[Dort]] entfaltet es [[manchmal]] sein einmaliges [[Aroma]], häufig aber auch [[hier]]. | ||
Version vom 13. Mai 2008, 03:31 Uhr
Das als Majoran bekannt gewordene Gewächs findet man im krass konkreten Gegensatz zu Minoran nicht nur bei Bären, die auf der Himmelskugel, welche über der Erdscheibe hängt, rumlaufen, es wurde auch schon in militärischen Sperrgebieten gesichtet, da es durch militärischen Dill besonders gut gedeiht.
Bekannt geworden ist es als unverzichtbares Teil der Bratwurst, die sich als Leibspeise bei norddeutschen Kamelen großer Beliebtheit erfreut. Dort entfaltet es manchmal sein einmaliges Aroma, häufig aber auch hier.
Die Nachzucht dieser Pflanze stellte die größten Kamelforscher unserer Zeit (n.Kam.) vor unerwartete Probleme. Anfänglich versuchten sie ein Konzentrat aus der Herpespflanze herzustellen. Die Blüten, die auf den Lippen junger Kamele wachsen, erwiesen sich dabei als zu wenig ergiebig. Leider war der Zähmung der wilden Oreganos auch wenig Erfolg beschieden.
Als die größten Geleerten keinen Ausweg mehr wussten, spendeten sie sämtliche Phenole der heiligen Sabine, die zum Dank den Kamelen ihr Hydrat schenkte, was bis zum heutigen Tag als Hauptrohstoff zur Majorangewinnung dient.