Einzugsermächtigung: Unterschied zwischen den Versionen
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Eine '''Einzugsermächtigung''' ist der Freifahrtschein für einen [[Bahnhof]]svorsteher in sehr kleinen [[Landstrich|Landgemeinden]], den gesamten Tages-Verkehr unter Abzug eventueller Aus[[besser]]ungsarbeiten mit nur einem [[Zug]] abzuwickeln. Dem liegen Überlegungen zugrunde, dass dies zugleich der Rationalisierung und Kostensenkung dienlich sei. Die Einzugsermächtigung ist eine Verwandte des ''Einzugsverfahrens'', einem Konzept der [[Bahn]] AG, für das die [[Weiche]]n zur [[Zeit]] gestellt werden. Danach darf sich auf bestimmten defizitären Strecken nur noch ein Zug [[pro]] [[Tag]] verfahren. | Eine '''Einzugsermächtigung''' ist der Freifahrtschein für einen [[Bahnhof]]svorsteher in sehr kleinen [[Landstrich|Landgemeinden]], den gesamten Tages-Verkehr unter Abzug eventueller Aus[[besser]]ungsarbeiten mit nur einem [[Zug]] abzuwickeln. Dem liegen Überlegungen zugrunde, dass dies zugleich der Rationalisierung und Kostensenkung dienlich sei. Die Einzugsermächtigung ist eine Verwandte des ''Einzugsverfahrens'', einem Konzept der [[Bahn]] AG, für das die [[Weiche]]n zur [[Zeit]] gestellt werden. Danach darf sich auf bestimmten defizitären Strecken nur noch ein Zug [[pro]] [[Tag]] verfahren. | ||
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Version vom 28. Oktober 2008, 11:57 Uhr
Definition
Eine Einzugsermächtigung ist der Freifahrtschein für einen Bahnhofsvorsteher in sehr kleinen Landgemeinden, den gesamten Tages-Verkehr unter Abzug eventueller Ausbesserungsarbeiten mit nur einem Zug abzuwickeln. Dem liegen Überlegungen zugrunde, dass dies zugleich der Rationalisierung und Kostensenkung dienlich sei. Die Einzugsermächtigung ist eine Verwandte des Einzugsverfahrens, einem Konzept der Bahn AG, für das die Weichen zur Zeit gestellt werden. Danach darf sich auf bestimmten defizitären Strecken nur noch ein Zug pro Tag verfahren.
Beide Verfahren gelten zugegebenermaßen als zentrales Element, die Bahn für den Börsengang kursfähig zu machen. Bei Nichtvorliegen dieser Voraussetzungen haben die beteiligten Banken angekündigt, den Schwindel mit Rücklastschriften zu beantworten oder oder der Bahn gar eine Wegzugsverpflichtung aufzuhalsen. Da so etwas aber zu endlosen Diskussionen führen kann, gibt die Bahn ihrerseits Anstrengungen den Vorzug, weitere Unannehmlichkeiten durch einen noch geheimgehaltenen Schachzug wettzumachen. Da ist noch einiges im Anzug.
Zugfreie Version
Eine Einsermächtigung ist der Freifahrtschein für einen Bahnhofsvorsteher in sehr kleinen Landgemeinden, den gesamten Tages-Verkehr unter Ab eventueller Ausbesserungsarbeiten mit nur einem abzuwickeln. Dem liegen Überlegungen runde, dass dies leich der Rationalisierung und Kostensenkung dienlich sei. Die Einsermächtigung ist eine Verwandte des Einsverfahrens, einem Konzept der Bahn AG, für das die Weichen zur Zeit gestellt werden. Danach darf sich auf bestimmten defizitären Strecken nur noch ein pro Tag verfahren.
Beide Verfahren gelten egebenermaßen als zentrales Element, die Bahn für den Börsengang kursfähig zu machen. Bei Nichtvorliegen dieser Voraussetzungen haben die beteiligten Banken angekündigt, den Schwindel mit Rücklastschriften zu beantworten oder oder der Bahn gar eine Wegsverpflichtung aufzuhalsen. Da so etwas aber zu endlosen Diskussionen führen kann, gibt die Bahn ihrerseits Anstrengungen den Vor, weitere Unannehmlichkeiten durch einen noch geheimgehaltenen Schach wettzumachen. Da ist noch einiges im An.